Rhein Rollers wollen ins Finale
20.07.2007 | 08:49 Uhr 2007-07-20T08:49:53+0200INLINEHOCKEY. Heute tritt das Team von Trainer Armin Lehmann bei den Baunatal Pinguinen an. Am Sonntag soll im Rückspiel der Plastikboden an der Brehmstraße ein Vorteil sein. Sechs Spieler fehlen.
Um den Einzug ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft kämpfen die Inlinehockey-Cracks der DEG Rhein Rollers. Heute (19.30 Uhr) müssen sie zum Hinspiel bei den Baunatal Pinguinen ran, morgen (11.30 Uhr) kommt das Team aus Nordhessen auf die zweite Eisbahn an der Brehmstraße. "Die Chancen stehen fünfzig zu fünfzig", glaubt DEG-Coach Armin Lehmann.
Wobei die Rhein Rollers einen Vorteil haben. Entscheidend ist nicht das Torverhältnis sondern die Anzahl der gewonnen Spiele. Sollten die Rollers heute verlieren und morgen gewinnen, wird der Finalteilnehmer morgen in einer zehnminütigen Verlängerung ermittelt. "In Baunatal wird auf unbequemem Beton gespielt", erklärt Lehmann, "an der Brehmstraße liegt Plastikboden, mit dem wir besser zurecht kommen. Im Rückspiel und in der möglichen Verlängerung sind wir im Vorteil."
Personell sieht es morgen besser aus. Jan Taube, Udo Schafranski, Sven Sauer, Delf Spauszus, Max Rejon und Ulrik Kunekath sind heute nicht dabei. "Da fehlen uns etwa 25 Prozent", glaubt Lehmann, "Schafranski, Sauer und Kunekath werden uns am Sonntag aber wieder helfen." (P. K.)
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