Langhörner bieten kein gutes Pflaster für die Panther
25.06.2010 | 18:20 Uhr 2010-06-25T18:20:00+0200Düsseldorf. Die Raubkatzen müssen am Samstag beim Angstgegner antreten, brauchen aber einen Sieg, um weiter vor Mönchengladbach Tabellenführer zu bleiben.
Das Jahnstadion in Langenfeld ist kein gutes Pflaster für die Zweitliga-Footballer der Panther. Der letzte Erfolg bei den Langenfeld Longhorns liegt schon so lange zurück, dass sich nur noch Panther-Insider daran erinnern können. Am 24. Mai 2003 gab es einen 47:6-Sieg der Raubkatzen. Ein Erfolg der Panther am Samstag im Jahnstadion (Kick Off: 16 Uhr) wäre ein gutes Omen. 2003 stieg das damalige Team mit dem ehemaligen Spielmacher Philipp Lux in die erste Liga auf. Ein Sieg muss auch diesmal her: Nur ein Punkt hinter den Panthern – aber auch mit einem Spiel weniger – lauern die Mönchengladbach Mavericks, die an diesem Wochenende ein vermeintlich leichtes Heimspiel gegen die Recklinghausen Chargers bestreiten.
Dass diese Aufgabe bei den „Horns“ keine leichte ist, weiß Hanselmann spätestens seit dem Hinspiel, dass die Panther mit 45:20 – für manchen Betrachter zu deutlich – gewinnen konnten. Hanselmann schwärmt nach intensivem Videostudium vom den Rivalen aus der Nachbarstadt: „Die Longhorns haben eine sehr starke Mannschaft und spielen einen sehr guten Football. Zusätzlich ist die Spielzugauswahl sehr gut.“
Der Übungsleiter muss sich also was einfallen lassen um die beiden Punkte mit zu nehmen. Geduld ist gefragt: „Wir werden versuchen, ganz sachlich unser Spiel zu machen.“ Nicht einfach, denn das Jahnstadion ist auch für eine hitzige Atmosphäre bekannt.
Nach dem Spiel bei den Longhorns steht das erste direkte Duell zwischen den Mavericks und den Panther an. „Das sind zwei richtungsweisende Spiele. In beiden Partien geht es um die Meisterschaft“, betont Hanselmann.
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