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3. Platz für Deutschland

10.07.2010 | 22:26 Uhr Zur Zoomansicht Zum Artikel
Im Torreigen beim Spiel um den dritten Platz der Fußball-WM machte er den Anfang: Bayerns Mittelfeldspieler und Shooting-Star Thomas Müller nutzte eine Unsicherheit des Torhüters der Mannschaft von Uruguay, Fernando Muslera: 1:0 für Deutschland.
Im Torreigen beim Spiel um den dritten Platz der Fußball-WM machte er den Anfang: Bayerns Mittelfeldspieler und Shooting-Star Thomas Müller nutzte eine Unsicherheit des Torhüters der Mannschaft von Uruguay, Fernando Muslera: 1:0 für Deutschland.

Im "kleinen Finale" der Fußball-WM siegte das deutsche Team 3:2 gegen Uruguay.

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Kommentare
01.08.2010
12:59
3. Platz für Deutschland
von Steve | #4

Doch. Ein großes scharfes s gibt es seit mehr als 130 Jahren.

In der heutigen amtlichen Rechtschreibung ist die damalige Behelfsmaßnahme wenn in der Schriftart kein ? vorhanden ist, kann es im Versalsatz durch SS (bzw. früher SZ) ersetzt werden allerdings zur offiziellen Regel geworden.

Naja, ist ja nicht das erste mal, dass ein Provisorium mit der Zeit zur festen Einrichtung wird.

Da inzwischen allerdings alle aktuellen Betriebssysteme ein großes ß mitliefern, kann jeder seinen Nachnamen auch in großbuchstaben schreiben wie er möchte.

11.07.2010
15:27
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

11.07.2010
01:07
3. Platz für Deutschland
von Konny Nedud | #2

Genau, das musste unbedingt mal gesagt werden.

10.07.2010
23:02
3. Platz für Deutschland
von feuerundflamme | #1

Toll!!
3. Platz für eine junge Mannschaft! Glückwunsch!
Was mich stört ist, dass man den Namen des Einwechselspielers Kießling auf seinem ´Trikot entgegen aller Rechtschreibnormen mit konstanter Boshaftigkeit (oder Unkenntnis?) falsch schreibt; genau so wie früher bei Thomas Häßler. Man liest auf den Triktots ständig HÄBLER oder KIEBLING.
Eben, weil es in der deutschen Rechtschreibung kein großes ß gibt. Wirklich nicht!
Okay, der Spieler muss es nicht unbeding wissen (kann es wegen seiner häufigen Kopfbälle auch gar nicht). Die beim DFB sollten es in den Chefetagen aber schon zur Kenntnis nehmen, weil die zeitlebens mit dem Fußball nur theoretisch zu tun hatten.
Aber die Presse mit ihren klugen Redakteuren, die immerhin ein Studium absolviert haben, sollten gelegentlich den Finger in die Wunde legen und den Millionen von pisa-geschädigten Schülern mit auf den Weg geben: EIN GROSSES ß GIBT ES IN DER DEUTSCHEN SPRACHE TROTZ FUSSBALL NICHT.

Ich jedenfalls würde mich freuen, zukünftig den Namen KIESSLING auf dem Trikot so geschrieben zu sehen, wie es unserer Sprache geziemt. Der Spieler hätte es sich verdient; wenn er es auch nicht unbedingt merken wird...



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