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Pensionswirtin erschlagen - Tatverdacht gegen 44-Jährigen erhärtet sich

09.08.2012 | 16:13 Uhr
Foto: /ddp/Michael Kappeler

Im Fall der erschlagenen Pensionswirtin aus Hiddenhausen (Kreis Herford) hat sich der Tatverdacht gegen den 44 Jahre alten Mann erhärtet. Die am Tatort sichergestellte Blutspur konnte über eine DNA-Untersuchung zweifelsfrei dem Tatverdächtigen zugeordnet werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Hiddenhausen (dapd-nrw). Im Fall der erschlagenen Pensionswirtin aus Hiddenhausen (Kreis Herford) hat sich der Tatverdacht gegen den 44 Jahre alten Mann erhärtet. Die am Tatort sichergestellte Blutspur konnte über eine DNA-Untersuchung zweifelsfrei dem Tatverdächtigen zugeordnet werden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit.

Offenbar hatte sich der Mann am Donnerstag vergangener Woche bei dem Versuch verletzt, einen Tresor aus der Wand zu brechen. Als die 72 Jahre alte Wirtin ihn bei seinem Aufbruchsversuch ertappte, soll sie der 44-Jährige mit einem Hammer erschlagen haben.

Der Mann bestritt die Vorwürfe zunächst. Nach Angaben der Polizei ist der Tatverdächtige wegen Eigentumsdelikten aufgefallen. Zudem soll er vor einiger Zeit vorübergehend in der Pension des Opfers gewohnt haben.

dapd

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