Wulff soll sich nach Scheidung Geld bei Unternehmer Geerkens geliehen haben
06.10.2012 | 17:36 Uhr 2012-10-06T17:36:00+0200
Frankfurt/Main. Christian Wulff soll nach seiner Scheidung 2007 so knapp bei Kasse gewesen sein, dass er sich beim Unternehmer Egon Geerkens 90.000 Euro lieh. Das sagte Geerkens nach einem Medienbericht gegenüber der Staatsanwaltschaft Hannover aus, die gegen den früheren Bundespräsidenten ermittelt.
Aus dem Ermittlungsverfahren gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff wegen des Verdachts auf Vorteilsnahme sind neue Details bekannt geworden. Bei den Ermittlungen habe sich gezeigt, dass Wulff nach seiner Scheidung 2007 knapp bei Kasse gewesen sei, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.
Demnach sagte der mit Wulff befreundete Unternehmer Egon Geerkens gegenüber der Staatsanwaltschaft Hannover aus, er habe dem damaligen Ministerpräsidenten in jenem Jahr 30.000 und 60.000 Euro geliehen und dafür eine Rolex-Uhr und Bücher als Sicherheiten erhalten.
Bares zu Weihnachten
Im Juli 2008 sei ein Privatkonto Wulffs mit 12.534 Euro im Soll gewesen, berichtete die Zeitung weiter. Kurze Zeit später trat Wulff einen Urlaub mit seiner Frau Bettina in einem Apartment auf Sylt an, das der Filmunternehmer David Groenewold reserviert hatte. Wulff hatte die Übernachtungskosten nach eigener Aussage in bar beglichen.
Jetzt entblößt Bettina Wulff auch noch intimste Details ihres Ehelebens. In einem Interview erzählte sie freimütig, dass sie mit ihrem Ehemann Christian Wulff zu einem Therapeuten gehe. Ihr Mann hätte es nicht geschafft, sich um ihre Gefühle zu kümmern. Kommunikations-Experten werfen ihr eine...
Bettina Wulff habe dazu angegeben, das Geld stamme aus einem Weihnachtsgeschenk ihrer Mutter. Die Mutter habe der Staatsanwaltschaft Hannover schriftlich bestätigt, sie habe ihrer Tochter zu Weihnachten 2007 einen Bargeldbetrag in Höhe von 2500 Euro geschenkt.
Bettina Wulff hat offenbar überraschend in dem Verfahren ausgesagt
Der Zeitung zufolge erschien der Staatsanwaltschaft Hannover die mehrmonatige Aufbewahrung dieses Betrages angesichts des negativen Kontostands wirtschaftlich unvernünftig. Das sei ein Grund dafür gewesen, dass sie im Februar wegen des Sylt-Urlaubs 2008 und zweier weiterer Reisen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung gegen Wulff und Groenewold einleitete.
Nach Informationen des Magazins „Focus“ sagte Bettina Wulff überraschend in dem Verfahren gegen ihren Mann aus. Sie habe sich am 1. Oktober bei der Staatsanwaltschaft Hannover als Zeugin geäußert, berichtete das Blatt. Zuvor habe sie die Aussage verweigert. Dem „Focus“ zufolge will die Staatsanwaltschaft bis Ende der Woche eine Erklärung zu dem Verfahren abgeben. (afp)

18:41
Drum prüfe wer sich wie Wulff ewig windet, ob sich nicht noch ein Großzügigerer Spender findet...
18:16
Es scheint viel zerrüttet bei Wulff. Schade um die sogenannte christliche Partei.
08:55
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19:31
Nich ausflippen, ja!?
Dann machen sie doch rot13, das bleibt sicher länger stehen.
Kennen sie nich? == Google
18:53
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18:51
zu Kohlensteiger #49
Geben Sie sich keine Mühe - hier wird nur das akzeptiert, was schön und verständnsivoll ist - also ja keine Kritik äußern, die ja eventuell das "gemeine" und "gewöhnliche"und "stammtischmäßig auftretende" Volk aufwiegeln könnten. Bestes Beispiel dafür sind die Berichte über Asylanten. Erst eine Kommentar-Funktion anbieten, aber wenn es dann zu "doll" für den jeweiligen "Wachhund" wird, sind alle Kommentare verschwunden. Ist nicht das erste Mal - und jetzt bitte löschen...
18:07
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18:06
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hier is nich Twitter! ;-)
18:05
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18:05
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