Minister Altmaier stockt Personal im Ministerium auf
01.09.2012 | 18:55 Uhr 2012-09-01T18:55:59+0200
Berlin. Gut ein Jahr nach dem Beschluss der Energiewende will Bundesumweltminister Peter Altmaier sein Ministerium personell aufstocken. Das zusätzliche Personal sei notwendig, um die Energiewende zu beschleunigen, heißt es in einem Medienbericht am Samstag.
Im Zuge der Energiewende sollen im Bundesumweltministerium von Peter Altmaier (CDU) bis zu 50 neue Stellen eingerichtet werden. Altmaiers Sprecher bestätigte am Samstag auf Anfrage, dass 40 neue Stellen im Etatentwurf für 2013 vorgesehen seien. Diese müssten aber noch in den Haushaltsberatungen des Parlaments endgültig beschlossen werden.
Zehn weitere Stellen sollen den Angaben zufolge unter Umständen aus anderen Bundesbehörden ins Ministerium verlagert werden. Über die Stellenaufstockung im Umweltministerium hatte zuvor die "Wirtschaftswoche" berichtet.
Die neuen Kräfte sollen sich nach Angaben des Sprechers vornehmlich der Umsetzung der Energiewende widmen. Sie seien aber nicht ausschließlich für den Aufgabenbereich vorgesehen, auch andere Abteilungen sollen demnach womöglich aufgestockt werden. Im Umweltministerium arbeiten derzeit rund 980 Beschäftigte. (afp)

13:21
Nach Parkinsons Gesetz ist man umso wichtiger, je mehr Untergebene man zu befehligen hat. Das hat Herr Altmaier zumindest schon einmal verinnerlicht. Komfortabel ist es natürlich, wenn man die Kosten dafür den Bürgern aufzwingt, die das gar nicht wollen. Wenn man nur das Geld für die Personalaufstockung nehmen würde, um dieses der Anschubfinanzierung autarker Co²-freier Energieerzeugung zur Verfügung zu stellen, könnte man viel Geld einsparen für teure lange Stromleitungen. Doch das ist selbstverständlich nicht gewollt, fehlte doch der Ertrag aus solcher Erzeugung den grossen Vier, denen man schliesslich verpflichtet ist.
Entschuldigung...es heißt " Murphys Gesetz.....
11:30
Ich frag mich,warum man nicht im Norden die Stromversorgungleitungen der alten Atomkraftwerken benutzen kann, wenn sie natürlich abgeschaltet sind? Es muss doch möglich sein, das man den Strom von den Windrädern gebündelt zu den Atomkraftwerken führt und von da aus die vorhandenen Stromleitungen wieder benutzt, oder sind diese Leitungen überflüssig geworden?
22:02
So sehen also die"Sparbemühungen" der Merkel-Truppe aus...
21:33
Eine größere Lusche konnte Merkel den Bürgern nicht vorsetzen. Traurig für unser Land und die explodierenden Energiepreise, die viele Menschen nicht mehr bezahlen könnnen.
21:19
So,so, es sollten regionale Energiebehörden geben - auf Städteebene höchstens auf Länderebene, und dann eben übergeordnete wie zum Beispiel in der EU und allerhöchstens eine ganz kleine in der eigenen Regierung - denn wer weiß nicht am Besten, was benötigt wird wenn nicht die Städte selbst?
17:54
Minister Altmaier als Aufstocker- man lernt nie aus...
16:57
Für mich zählt in dieser Sache nur eins..er ist neu im Amt und macht es genau wie Niebel, Westerwelle u.a. er hievt seine Freunde und Parteikollegen in neue und höher dotierte Ämter. Schließlich ist bald BT-Wahl und da muß man das eine Jahr noch nutzen. Es sollten sich also alle CDU ler und Freunde mit Sparpoltik und deren Verstösse gegen andere Partei im Land zurückhalten. Was sich in dieser Zeit in der jetzigen Regierung noch herauskritalisiert und an aktiver Arbeit darstellt ist reine Lobbyistenpolitik zum Wohle der jetzigen Regierung und deren Freund, Sponsoren und Familienangehörigen..
Griechenland kritisieren und man ist kein Deut besser...der Altmaier soll seinen Energieoverall wieder anziehen, der in allen medien sichtbar war und verschwinden. Muttis Liebling ist auf der ganzen Linie ein Versager..........
10:21
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09:58
Die Kommunen im Ruhrgebiet müssen hunderte von Arbeitsplätze abbauen, weil der Sparzwang durch den Stärkungspakt sie dazu zwingt. Bei Bund und Land wird zunehmend eingestellt. Bei den Kommunen ringt man um jede Stelle für Kindergärtnerinnen, aber dafür ist kein Geld vorhanden. Hauptsache der Bund kann Personal einstellen wie er es für richtig hält. Nach Niebel, der sein Ministerium aufgebläht hat, kommt nun Altmaier, mal eben mit 50 zusätzliche Stellen. Das geht alles so ruckzuck und keiner muckt auf. Wie lange wollen sich die Kommunen das noch gefallen lassen? Merken die örtlichen Politiker und deren MDL und MDB überhaupt nicht, dass es an der Zeit ist, egal von welcher Partei, im Landtag und im Bundestag Fraktur zu reden, um endlich die Kommunen zu entlasten.
Es wird aller höchste Zeit, denn dass mit den Stärkungspakt in NRW, wird bis 2021 niemals zum Erfolg führen.
Es muss eine neue Steuerpolitik her, die nicht zu lasten der Kommunalpolitik führen darf.
09:31
Reicht es nicht schon, das Herr Altmaier aufgebläht ist?