Lindner will auch bei Rösler-Rücktritt nicht FDP-Chef werden
30.12.2012 | 10:21 Uhr 2012-12-30T10:21:58+0100
Berlin. NRW-FDP-Chef Christian Lindner will den Bundesvorsitzenden seiner Partei, Philipp Rösler, selbst dann nicht beerben, wenn dieser aus freien Stücken zurücktritt. Laut einem Medienbericht hat Lindner in einem vertraulichen Gespräch gesagt, das sei in der gegenwärtigen Situation nicht sinnvoll.
Der nordrhein-westfälische FDP-Vorsitzende Christian Lindner will nach "Spiegel"-Informationen nicht Parteichef Philipp Rösler nachfolgen, falls dieser sein Amt niederlegen muss. In einem vertraulichen Gespräch mit Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle habe er gesagt, es sei in der gegenwärtigen Situation nicht sinnvoll, die Bundespartei von Nordrhein-Westfalen aus zu führen, berichtet das Magazin.
In der FDP kursieren wegen der anhaltend schwachen Umfragewerte Überlegungen, ein Tandem aus Brüderle als Spitzenkandidat und Lindner als Parteichef könne die FDP in den Bundestagswahlkampf führen.
FDP-Landeschef Christian Lindner arbeitet an einer Strategie, mit der die FDP den Untergang im Wahljahr 2013 verhindern soll. Da kündigt sich ein sanfter Linksruck an: Die Partei der Besserverdienenden entdeckt die mitfühlende Politik.
Brüderle hat stets gesagt, er wolle nicht Vorsitzender werden. Es wird aber damit gerechnet, dass er es doch tut, falls ihn die Parteispitze darum bittet. Röslers Schicksal dürfte sich spätestens bei der niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar entscheiden.
FDP liegt in Umfragen unter fünf Prozent
In den Umfragen liegen die Freidemokraten in Bund und Land unter fünf Prozent. Bei vertraulichen Gesprächen sollen laut "Spiegel" FDP-Landesvorsitzende und -Präsidiumsmitglieder in den vergangenen Tagen die Devise ausgegeben haben, die Partei müsse bei der Niedersachsen-Wahl mindestens sieben Prozent holen, sonst sei eine Diskussion um Rösler nicht zu stoppen. (dpa)

15:09
Der ist doch nicht so blöd sich alle Chancen die eventuell noch komme zu vermasseln.
14:32
Der Propagandaschädel reicht gerade für ein NotMandat im Landtag !
.... oder stellt die FDP nur Luschen in die 1. Reihe .... dann reicht es allerdings.
10:02
Hoffentlich werden wir im September 2013 erlöst. Man könnte sich dann den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen.
18:53
... letztlich ist es doch egal. Eine liberale, freiheitliche, bürgerliche, EURO-kritische Partei wird benötigt - keine Abnick-Hansel, die sich gegenseitig bekriegen und nur an eigene Pfründe denken. Wenn Westerwelle nach der Wahl etwas für Deutschland hätte tun wollen, dann wäre er besser Finanz- oder Wirtschaftsminister geworden. Mit der Entscheidung, Außenminister - wie alle zuvor - werden zu wollen - war klar, dass sich NICHTS aber auch GAR NICHTS ändert. Genau so kam es. Und so ging alles seinen Lauf und der Weg ins Nichts war vorprogrammiert. Tschüß, FDP.... man braucht Euch nicht mehr!
17:24
Lindner will doch sein Erfolg in NRW beibehalten und sich nicht mit einer Pleite bei der Bundestagswahl ins schlechte Licht stellen. Linder denkt nur an sich und überlässt diese Aufgabe dem Niebel. Diese FDP ist nicht mehr zu retten und das ist gut so.
14:20
"Selbwt wenn Rösler zurückträte.." wär ekorrekt.
Nur mal so am Rande.
13:38
Besser kann man sich für so einen Poste nnicht ins Gespräch bringen als mit der Aussage, dass man ihn nicht haben möchte.
13:33
Wer will schon Insolvenzverwalter der FDP werden?
Der Lindner kennt sich mit Insolvenzen bestens aus ,da er selber schon eine hinglegt hat.Dann ging es ab in die Politik..Da bezahlen die Steuerzahler die eigenen Unzulänglichkeiten und Fehler.
Stimmt genau! Ihnen einen guten Rutsch!
12:51
Die FDP tut zum Glück alles um auf 3% zu bleiben. Diese Aussage von Lindner wird der FDP den Rest geben.
Lindner hat erkannt das Rösler und Döring nicht mehr weiter wissen und sich,auf dem Rücken der CDU, profilieren wollen. Das er dabei seine eigenen Aussagen und seine bisher mitgetragenen Entscheidungen wieder sprich scheint ihn wenig zu kümmern. Bei genügender Selbstkritik muss sich die FDP Fraktion eingestehen das Rösler als Vorsitzender, Gesundheitsminister und Wirtschaftsminister und seine Ministerriege wirkungslos und somit ein Fehlgriff der die Partei gefährdet sindErstaunlich ist, das alle Kritiker von Rösler beteuern das sie nicht den Parteivorsitz anstreben.
Wenn die FDP überleben will sollte sie dem Ratschlägen von Kubicki folgen.
12:04
Wozu wird die FDP noch gebraucht? Für gar nichts mehr..außer sich gegenseitig zu zerfleischen s. Dicken Niebel!! Oder sich gegenseitig Posten zu zuschustern.
Sie haben doch ihre Aufträge für ihre Sponsoren und Lobbyisten erledigt. Die freuen sich Alle.....die Wähler werden nur kurz vor der Wahl umgarnt und so getan als wären sie das Beste was die FDP hat.....Und die dummen Wähler glauben dem Lindner, Rösler, Westerwelle und Niebel.....Diese Wähler sind nur Stimmvieh damit diese Herren und die Schnarre gut leben können....lasst sie uns einmal aus dem Bundestag jagen, damit die endlich merken für wen sie da sind..wenn sie gewählt wurden. Diese Rosskur benötigt die FDP...raus aus allen LT und dem BT....sie müssen ganz, ganz unten sein um zu wertschätzen was es heißt Abgeordneter zu sein..und nicht wie Hein Nimmersatt zu aasen..........
#5Das wird seit ihrem bestehen versucht mit welchem Ergebnis ?