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Tödliches Zugunglück in Granzin

31.12.2012 | 16:27 Uhr
Foto: /dapd/Edgar J. Wiedenmann

Bei der Kollision eines Autos mit einem Regionalzug an einem Bahnübergang in Granzin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) ist ein Mann getötet worden. Am Montagmittag fuhr eine 58 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Wagen auf den unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei mitteilte.

Granzin (dapd-lmv). Bei der Kollision eines Autos mit einem Regionalzug an einem Bahnübergang in Granzin (Landkreis Ludwigslust-Parchim) ist ein Mann getötet worden. Am Montagmittag fuhr eine 58 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Wagen auf den unbeschrankten Bahnübergang, wie die Polizei mitteilte. Dort wurde ihr Fahrzeug von einem in Richtung Lübz fahrenden Zug erfasst und etwa 10 bis 15 Meter mitgeschleift, bis das Auto neben den Gleisen zum Liegen kam.

Bei der Kollision wurde der 62 Jahre alte Beifahrer und Ehemann der 58-Jährigen getötet. Die Autofahrerin selbst wurde schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Lokführer erlitt einen Schock. Zwischen Parchim und Lübz musste die Bahnlinie voll gesperrt werden, die rund 30 Fahrgäste des Zuges konnten ihre Reise per Bus fortsetzen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.

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