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Gerichtsurteil

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt

17.01.2013 | 18:38 Uhr
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
Weil er einen Wolf erschossen hat, ist ein Jäger zu einer Geldstrafe von 3500 Euro verurteilt worden. Der Mann aus dem Raum Köln hatte den Wolf im Westerwald erschossen, wo zuletzt 1879 ein Wolf gesichtet worden war.Foto: dpa

Montabaur.   72 Jahre alter Jäger aus Bad Honnef hatte im April 2012 „ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund“ erschossen , wie der Richter es formulierte. Wolf oder Hund spielte bei dem Urteil keine Rolle. Seine Jagdlizenz darf der Mann auch behalten.

Wolf oder Hund war letztendlich egal. Weil ein 72 Jahre alter Jäger aus Bad Honnef im April 2012 „ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund“ erschossen hatte, verurteilte ihn Amtsrichter Jens Kaboth am Donnerstag zu einer Geldstrafe von 3500 Euro. Seine Jagderlaubnis darf Peter R. indes behalten, denn der Amtsrichter konnte im Handeln des Mannes keine Fahrlässigkeit erkennen.

Einen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz sah Kaboth nicht: Schließlich sei R. der allererste Jäger im Westerwald, der sich einem Wolf gegenüber sah. „Man kann nicht verlangen, dass ein Jäger Bescheid weiß über die Rückkehr eines Wolfes, wenn er nicht in der Nähe des Jagdreviers wohnt.“ R. ist einer von fünf Pächtern, die an der Gemarkung Hartenfels im Westerwald jagen.

Meldung vom 24.4.2012
Toter Wolf - Schütze stellt sich der Polizei

Drei Tage nach dem Fund eines toten Wolfs im Westerwald hat die Polizei den Schützen. Ein 71-jähriger Mann habe sich den Behörden gestellt, gab ein Sprecher der zuständigen Polizeidirektion in Montabaur am Dienstag bekannt. Noch wird untersucht, ob das tote Tier tatsächlich ein Wolf war.

Dem Urteil vorausgegangen war eine mehr als fünfstündige Verhandlung. Unter den sieben Zeugen, die vernommen wurden, waren auch Mitpächter des Reviers. Alle erklärten, sie hätten nichts von einem Wolf in ihrem Revier gewusst. Einen Kurzfilm auf „YouTube“ hätten sie als Unsinn abgetan.Pikant: Hatte sich Peter R. in der ersten Hauptverhandlung im Dezember als höchst unsicherer und wenig treffsicherer Schütze beschrieben, so sagte einer seiner Jagdfreunde, R. sei „der beste, sauberste und sicherste Schütze von allen“. Dass der Schuss fachgerecht gesetzt und sofort tödlich war, bestätigte zudem ein Amtstierarzt des Westerwald-Kreises.

Große öffentliche Wirkung

Auch nach Ansicht des Jagdmeisters des Westerwald-Kreises, Bernd Schneider, habe der Jäger damals nicht mit einem Wolf rechnen können. Künftig könne mit diesem Argument aber niemand mehr einen solchen Abschuss rechtfertigen. Der Prozess mit seiner großen öffentlichen Wirkung dürfte die Menschen für das Thema Wolf sensibilisiert haben. „Jedes Schlechte hat auch sein Gutes“, sagte Schneider, der in dem Prozess als Sachverständiger aufgetreten war, nach dem Urteil.

Jens Höhner



Kommentare
28.01.2013
09:30
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von jessiesrevenge | #11

Die Strafe ist viel zu milde, für mich ist auch nicht klar, warum der Herr weiterjagen darf und das obwohl er eindeutig manche Tiere nicht unterscheiden kann. Für jeden anderen Arbeitnehmer hätte so ein Irrtum zur Kündigung geführt. Ich darf ja auch nicht als Restaurantfachfrau ein Schweinschnitzel als Wiener Schnitzel verkaufen. Auch ist es für Rechtsanwälte besser die Gesetze zu kennen und sie eben nicht zu verwechseln. Auch ein Bundeswehrsoldat muss im Krieg zwischen Feind und Freund unterscheiden können. Auch ein Gärtner muss die Pflanzen kennen und unterscheiden können. Der Jäger ist ebenso ein Beruf, wo man eigentlich lernen müßte Tiere zu unterscheiden und auch in welchen Rahmen man sie töten darf. Das ist ja hier eindeutig nicht der Fall! Und jeder der mal im Zoo einen echten Wolf gesehen hat, kann den von einen Schäferhund unterscheiden, denn in der Regel sind sie viel größer, haben ein anderes Fell und haben einen geraden Rücken.

18.01.2013
10:37
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von oderfla | #10

meines wissens ist ein wolf ein rudeltier. dieses exemplar, zugewandert -nicht heimisch- noch dazu, war offenbar allein. hätte der dämliche wolf ein paar kollegen mitgebracht, wäre er sicher als wolf erkannt worden. so allein am jagen, hätte ich ihn sicher auch als wildernden köter abgeknallt.

aber was solls, weg isser. seine wolfsfreunde sollen sich gut überlegen ob unser wald der richtige platz für sie ist, oder ob sie nicht besser in den karpaten bleiben!........

3 Antworten
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von freimeinung | #10-1

Nirgendwo wird erwähnt, dass der Wolf am jagen war. Deswegen war es für das Urteil unerheblich, ob es Wolf oder Hund war. Beides fällt in dem Fall unter "Tötung eines Wirbeltieres ohne vernünftigen Grund" und ist strafbar. Da spielt es keine Rolle, ob jemand Hunde hasst oder nicht, wäre ja noch schöner..
Und ja, der Wolf gehört in unsere Wälder. Dort lebte er lange Zeit und regulierte den Wildbestand, war wohl vorgesehen von der Natur..

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Huerde | #10-2

Richtig, der Wolf ist ein Rudeltier und war garantiert nicht alleine unterwegs.

Aber gleich, ob Wolf oder Hund, auch ein Jäger hat nicht das Recht einfach loszuschießen. Es hätten auch Menschen in der Nähe sein können, aber egal, Hauptsache draufhalten. Nicht wahr?..............

Wie kann man nur so ein Tierhasser sein, für mich unbegreiflich, denn es sind alles Lebewesen.................................

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von BR01 | #10-3

oderfla
Erbärmlich wie immer ihre Kommentare in diesem Forum.
Gelle!

18.01.2013
09:25
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #9

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

18.01.2013
09:20
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Faehrtensucher | #8

Wer als alter Mensch einen Autounfall baut, wird zumindest noch auf seine Fahrtüchtigkeit überprüft und muß ggf seinen Führerschein abgeben.
Warum in aller Welt wird dieser Altlast nicht der Waffenschein entzogen?
Gruß

1 Antwort
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Rundschuh | #8-1

wenn kein Waffenschein vorhanden, dann kann man auch keinen entziehen.

ist doch relativ einfach, auch für Trapper.

18.01.2013
08:39
Blockierter Kommentar.
Name von Moderation entfernt | #7

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

18.01.2013
08:15
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von cojones | #6

Da sind sie wieder, die Schnellschreiber und Besserwisser und vor allem Waffen- und Jagdgegner.
Schön laut schreien, das jemand einen Wolf nicht von einem Hunde unterscheiden kann.
Vergleiche ziehen zwischen dem Waffenbesitz in den USA und Deutschland.
Gefahren für Leib und Leben von Kleinkindern heraufbeschwören wo sicherlich keine zu erwarten sind.
Für alle selbst ernannten "Experten" da Draußen, die glauben ein Wolf sei ganz klar als solcher zu erkennen.
Dem ist bei weitem nicht so. Das hätte durchaus ein wildernder Schäferhundmischling sein können.
Jetzt hat der Richter entschieden, nach Recht und Gesetz, aber gegen die grüne Hetze und Stimmungsmache mit all ihren Vorverurteilungen.
Bleibt zu hoffen, das unsere Gerichte sich auch weiterhin als standhaft erweisen gegen den grünen Wahn.

18.01.2013
01:30
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5

Ob Wolf oder wildernder Hund? Wo ist der Unterschied? Hat beides in unserem dichtbesiedelten Land nichts verloren und wird früher oder später zur Gefahr!

Von daher sollten dem Schützen eigentlich 3.500€ für seinen Abschuss ausbezahlt werden, anstatt ihn dafür zu bestrafen!

11 Antworten
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Steissbein82 | #5-1

Man muss nur Geduld haben, dann kommt immer jemand der seinen Schwachsinn niederschreibt.

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von KuKu | #5-2

@Steissbein82: Da haben Sir recht und fuzzzigpfennig ist immer ganz vorne mit dabei, ein echter Forentroll. In einer Sammlung der unqualifiziertesten Äußerungen bekommt er ein eigenes Kapitel. Sehr schön kommen auch seine Anssichten zum Autofahren im Winter, er und sein Audi Q, ein Topteam, aber nur mit Dunlop Reifen, aber Angst vor Wölfen und Hunden haben:

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-3

War mir völlig klar, dass sich auf meinen Beitrag hin einige uninformierte, virtuelle Wolfflüsterer zu unqualifizierten, polemischen Äußerungen hinreißen lassen!

Fragen Sie einfach mal die Menschen in der Oberlausitz (wo inzwischen gleich mehrere Rudel ihr Unwesen treiben), wie sie zum Wolf stehen? Dann werden Sie erfahren, dass so gut wie niemand mehr positiv auf diesen Beleg an hirnlosem Umweltschutz zu sprechen ist! Dort wurde nahezu der gesamte Wildbestand ausgerottet, ständig werden bis zu über 20 Nutztiere in einer Nacht gerissen (für die der Steuerzahler übrigens aufkommen muss) und die Begnungen mit Wölfen nehmen zu! Sie sind offensichtlich gerade dabei, bei zunehmender Population ihre Scheu vor dem Menschen zu verlieren, weshalb Eltern ihre Kinder nicht mehr allein in den Wald lassen! In Dresden ist letztes Jahr bereits ein Wolf seelenruhig durch den Stadtpark spaziert, was sogar vom Umweltministerium mit großer Sorge zur Kenntnis genommen wurde!

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-4

Gefährlich für den Menschen wird der Wolf so richtig, wenn er verletzt und nicht mehr in der Lage ist, tierische Opfer zu erlegen! Dann käme ein Kleinkind z.B. genau richtig. Bisher zum Glück noch nicht passiert, aber die Bestände in den Wolfgebieten nehmen rasant zu und die Ausbreitung des Wolfes schreitet ständig voran, wie man bemerken dürften! Spätestens im Ruhrgebiet würde seine Ansiedlung zu ernsthaften Konflikten führen, das ist nunmal kein verdammtes Kuscheltier und wurde nicht völlig umsonst einst ausgerotett!

Aber glauben sie ruhig weiter an das, was ihnen städtische Umweltschützer erzählen, die die Probleme nicht ausbaden müssen, sich nur während des Sonntagsausflugs in die Natur an dem Duft von Wolfskot erfreuen!

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-5

Ein Audi Q ist übrigens nicht mein Stil!

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Pyrexx | #5-6

Dann sollen die Leute mit ihren Balgen gefälligst zu Hause bleiben. Die zerstören alles, stören die Tiere und hinterlassen ihren Müll.

1 Wolf ist mir lieber als "Menschen" wie sie.

Wozu haben wir unmengen an modernen Unterhaltungsmöglichkeiten?
Die Kinder von heute denken, Kühe sind lila und erkennen kein Eichhörnchen.
Warum dann in die Wälder trampeln?

Ich unterstütze jede Aktion, die den Wolf hier wieder heimisch macht. Und das lieber als SOS Kinderdorf usw.
Der Wolf war schon da, bevor sich der Mensch breit gemacht hat. Vor allem in den Wäldern.

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Pyrexx | #5-7

Ach ja...wenn unser Land zu dichtbesiedelt ist, das andere Arten dort nicht mehr verloren haben...dann sollte als erstes mal der Mensch dezimiert werden, gibt eh zuviele. Pocken, Pest...herzlich willkommen.

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-8

Ich habe letztens noch gelesen, dass Misanthropie durchaus heilbar wäre, also ab mit Ihnen zu einem Fachmann und nie die Hoffnung aufgeben!

Mehr fällt mir leider zu Ihrem selbsthasserfülltem, absonderlichem und menschenverachtendem Geschreibsel nicht ein!
Außer, dass der Wolf im Direktvergleich zu Ihnen glatt ein paar Sympathiepunkte gut macht! ;-)


Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von Pyrexx | #5-9

Solange es Menschen wie Sie gibt, wird diese nie heilbar sein.

Aber genug gescherzt.

Warum soll der Wolf verschwinden?
Wegen der paar Nutztiere?

Der Beruf des Schäfers, richtig ausgeübt, ist anstrengender als die Lüneburger Heide Bilderbuchromantik.
Die Schäfer die ich hier am Niederrhein gesehen habe, sitzen meistens in ihrem Wohnwagen und schauen mal raus. Die Herde kann nicht weg, weil sie durch einen mobilen E-Zaun eingegrenzt wird.
In anderen Ländern, so weit braucht man gar nicht schauen, haben die Schäfer echte Probleme mit Raubtieren. Was macht man dagegen?
Nennt sich allgemein Hirtenhund.
Als Beispiel, der italienische Hirtenhund, der türkische Kangal, der deutsche Schäferhund. Die ureigenste Aufgabe dieser Hunde, war und ist, die Herde zu schützen. Und das klappt. Man sagt, sogar sehr gut.
Warum nicht auch hier so arbeiten?

Und warum kommt der Wolf in die(den) Stadt(park)? Weil der Mensch immer meint, ich muss in den Wald, wild rumtrampelt, das Beutewild verscheucht.

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-10

Die Frage muss eigentlich lauten: Warum muss der Wolf hier wieder heimisch werden? Was haben wir davon, außer der Verschwendung von Steuergeldern und der Ausrottung heimischer Wildarten in den bereits betroffenen Gebieten?

Und ein E-Zaun hat sich leider schon zu oft als überwindbar erwiesen, darüber finden Sie einige Berichte im Netz! Klar könnten Schäfer und Nutztierhalter auch die Fremdenlegion mit der Bewachung ihrer Herden beauftragen, nur warum sollten sie? Es gibt keinen vernünftigen Grund, Wölfe hier wieder massenhaft ansiedeln zu lassen! Ich verstehe einfach nicht, was ihn so besonders schützenswert macht! Dem Mufflon, das in der Oberlausitz durch den Wolf bereits komplett ausgerottet wurde, trauert niemand eine Träne nach! Warum haben Mufflons keine Lobby?

Und haben sie mal die Folgen bedacht, was passiert wenn der Wolf keinen Zugang mehr zu Herden hat und das Wild in seinem Revier bereits leergefressen wurde?

Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von fuffzigpfennig | #5-11

Ach sorry, da habe ich wohl ganz vergessen, dass Sie sich ja sogar darüber freuen würden, wenn ein paar Blagen durch den Wolf draufgehen!

18.01.2013
00:10
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von obermaier | #4

72 Jahre alt, kann einen Wolf nicht von einem Hund unterscheiden. Darf aber weiter rumballern. Leute holt die Kinder rein - Oppa hat n Waffenschein.

17.01.2013
23:37
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von TVtotal | #3

Seine Jagdlizenz darf der Mann auch behalten....erschreckend!!!

17.01.2013
23:05
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von xxyz | #2

Das Urteil ist nicht nachvollziehbar. Insbesondere nach der Aussage des Jägers.


Kein Wunder , dass das Image der Jager so schlecht ist. wer für ein Waffenverbot in USA ist, muss sich auch über legen, ob es richtig ist, dass so im Wald geballert wird

1 Antwort
Jäger nach Wolf-Abschuss zu Geldstrafe verurteilt
von JOJOJONNY | #2-1

Wie willst du sonst den Wildbestand in den Wäldern unter Kontrolle halten? Willst du die Tiere mit der Hand fangen? Oder sind zumindest Pfeil und Bogen oder Armbrüste erlaubt?

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