"Hunde verboten" - Supermarkt wirft blinde Frau raus
22.07.2012 | 21:17 Uhr 2012-07-22T21:17:34+0200
Koblenz. Wegen ihres Blindenhunds ist eine sehbehinderte Frau aus einem Supermarkt in Koblenz geworfen worden. Die Frau beschwerte sich bei der Polizei. Die Beamten erklärten der Filialleiterin, dass das Gesetz Blinden erlaube, ihre Hunde mit in Supermärkte zu nehmen. Doch die Blinde durfte trotzdem nicht rein.
Eine blinde Touristin ist in Koblenz eines Lebensmitteldiscounters verwiesen worden. Grund für den Rausschmiss am Samstag war, dass sie ihren Hund bei dem Einkauf mit sich führte, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Frau beschwerte sich daraufhin bei der Polizei. Diese klärte die Filialleiterin auf, dass zwar grundsätzlich keine Hunde in Lebensmittelgeschäften mitgeführt werden dürften. Eine Ausnahme sehe die bundeseinheitliche Verordnung zur Lebensmittelhygiene aber für Führhunde vor.
Nach Angaben der Polizei bestand die Filialleiterin auf ihr Hausrecht, wollte aber eine generelle Klärung mit der Geschäftsführung des Discounters herbeiführen. Die Touristin musste ihre Einkäufe andernorts tätigen. (dapd)

23:03
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01:23
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00:57
Hier wäre es mal angebracht gewesen, Ross und Reiter zu nennen.
Welcher von den Discountern stellt sich über das Gesetz ???
Und Hausrecht gibt es hier nicht, warum die dämliche Polizei in Koblenz Recht und Gesetz nicht durchsetzte, ist mir ein Rätsel.
23:19
Menschlichkeit kann man heute kaum noch Erfahren, die Menschen verkommen zu Egoistischen Induviduen.
Wäre ich bei der Situation Anwesend gewesen, hätte ich mit der Frau den Einkauf getätigt, egal was die Fillialleiterin gesagt hätte. Was will Sie machen, die Polizei rufen...hahahahahaha...oder mit Gewallt die Sehbehinderte Frau entfernen?????.....Verstehe aber die Polizei nicht, das die sogar gegen solch eine Person nicht ankommen
16:18
... zu dem, was man allgemein Menschlichkeit nennt - ob Blinde oder Kinder...
http://www.derwesten.de/staedte/essen/deutschlands-beruehmtester-kiosk-von-willy-goeken-in-essen-ist-endgueltig-geschichte-id6908249.html
11:30
die aktion sorgenkind; der behinderte ist nicht behindert,er wird behindert.bis heute hat sich kaum etwas geändert.dankenswerterweise gibt es sicher viele menschen welche helfen und auch normal mit behinderten umgehen,aber der grösste teil der gesellschaft nicht.das fängt bei den behörden an und hört da auf,wo leute noch immer meinen wir behinderte sind unwertes leben.
11:24
da bleibt nur die Hoffnung, dass diese Filialleiterin nicht selbst mal in eine derartige Lage kommt. Als "Filialleiterin in einem Supermarkt" ist sie eine totale Fehlbesetzung und dort sicherlich nicht mit der richtigen Aufgabe betraut. Solche "Menschen" gehören dort einfach nicht hin. PFUI !!
08:19
Warum wird hier nicht das Geschäft mit Namen und Anschrift genannt? Die würden schon merken, welchen Kundenzulauf sie nach so einer menschenfeindlichen Attacke noch haben werden...
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06:53
Kodiak...
wo steht geschrieben, dass es sich um einen Edekaladen handelt????
In der Edekafiliale bei mir um die Ecke sehe ich regelmäßig eine Frau mit ihrem Blindenhund.
Auch das Personal steht ihr stehts helfend zur Seite
Ich habe doch mit keinem Wort geschrieben, dass es in jeder Edeka-Filiale so ist, oder? Mir ging es hier lediglich darum, die Information zu vervollständigen.
In einem Online-Kommentar eines anderen Mediums hatte sich jemand die Mühe gemacht, nach dem passenden Geschäft zu googeln. Es kam dabei heraus, dass es sich um ein E-Center im Ortsteil Lützel handelt. Und das gehört nun mal zur Edeka-Gruppe!
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06:19
Wie ich woanders lesen konnte, handelt es sich wohl um ein Geschäft der Edeka-Gruppe!
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