Bundespräsident Gauck wegen eines Vogels im Triebwerk später bei Antrittsbesuch in Kiel
22.03.2013 | 14:20 Uhr 2013-03-22T14:20:08+0100
Berlin/Kiel. Joachim Gauck musste für einen Flug nach Schleswig-Holstein auf eine Ersatzmaschine ausweichen, weil das ursprünglich vorgesehene Flugzeug einen Vogel gestreift hatte. Ein Triebwerk und eine Tragfläche waren bei der Ankunft mit Blut und Federn verschmiert.
Bundespräsident Joachim Gauck musste für einen Flug nach Schleswig-Holstein auf eine Ersatzmaschine ausweichen, weil das ursprünglich vorgesehene Flugzeug einen Vogel gestreift hatte. Nach Angaben des Präsidialamtes vom Freitag hatte die Maschine der Flugbereitschaft vom Typ Bombardier Global 5000 auf dem Flug von Köln nach Berlin Kontakt mit einem Vogel.
Ein Triebwerk und eine Tragfläche waren bei der Ankunft mit Blut und Federn verschmiert. Aus Sicherheitsgründen wurde das Flugzeug in Berlin-Tegel aus dem Verkehr gezogen. Gauck musste für seinen Antrittsbesuch in Schleswig-Holstein eine andere Maschine gleichen Typs benutzen. Deshalb traf er mit Verspätung ein. (dpa)

19:40
Wie war das jetzt: Die haben den Gauck aus Sicherheitsgründen stillgelegt, weil er einen Vogel im Triebwerk hat?
Wenn das wahr ist, fragt man sich, warum man bei ihm eine Ausnahme macht, denn alle anderen mit diesem Symptom dürfen schließlich unbehelligt weiter politisch...fortfahren oder fortfliegen vielmehr...
09:40
Da hat er wohl gesungen: "Über den Wolken, muss die FREIHEIT wohl grenzenlos sein..."
15:48
Nun hat auch unser Bundespräsident bewiesen, dass er nicht auf Klimaschutz und Steuergelder achtet. Warum fährt er nicht in Sonderabteilen des ICE´s oder von mir aus auch mit seinem Daimler? Von Berlin nach Kiel, dass muss nicht mit dem Flugzeug sein.