Auch das noch
21.11.2007 | 19:55 Uhr 2007-11-21T19:55:00+0100Was Donadoni und den Papst verbindet
„Kaiser” ja! Aber Papst? Nein, da würde selbst Franz Beckenbauer nicht mitmachen. Aber um einen solchen Vergleich zu wagen, muss man ja vielleicht Italiener und Coach der Fußball-Nationalmannschaft sein, die zuletzt im WM-Qualifikationsspiel in Schottland bekanntlich „den Papst in der Tasche” hatte, wie extremer Dusel hier zu Lande umschrieben wird.Jedenfalls erklärte Roberto Donadoni der kathaloschen Online-Zeitung „Petrus”: „Die Geschichte von Benedikt XVI. ähnelt in gewisser Hinsicht meiner.”Seine Erklärung: „Benedikt XVI. wurde nach dem unvergesslichen Pontifikat von Johannes Paul II. ernannt, als alle noch den polnischen Papst im Herzen hatten. Ich habe die Führung des Nationalteams zur allgemeinen Überraschung nach der Ära von Marcello Lippi übernommen, der gerade die WM gewonnen hatte.”Donadoni hat aber noch noch weitere Papst-Parallelen zu seinem Beruf entdeckt: „Er ist fest und rigoros wie jeder gute Trainer mit seinen Methoden sein muss” sagte der Nationalcoach.Immerhin, vor einem Vergleich schreckte Donadoni dann doch zurück. Er behauptete nicht, er sei unfehlbar ...
0mitdiskutieren