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Fertigmachen zum Abrocken beim Olgas Rock

06.08.2009 | 10:32 Uhr
Fertigmachen zum Abrocken beim Olgas Rock

Oberhausen. Die Bühne für Olgas Rock steht – auch dank ehrenamtlicher Anpacker. Noch liegt sommerliche Ruhe über dem menschenleeren Olga-Part, doch am Freitag startet das Festival in die zehnte Runde.

Eine sommerliche Ruhe lag Mittwochnachmittag über dem beinah menschenleeren Olga-Park. Das wird sich ändern. Während die Tore für Besucher derzeit geschlossen sind und nur die Bühnenbauer sich auf dem Grün tummeln, werden Freitag und Samstag wieder zahlreiche Freunde der gepflegten Rockmusik das Areal entern. „Olgas Rock” geht in die zehnte Spielzeit.

Schon seit Dienstag sind die Organisatoren vom Verein rocko vor Ort zugange. Der großzügige Vorlauf ist nötig, weil viele Ehrenamtliche beim Aufbau mit anpacken. Die Veranstaltungsfirma kommt rocko dafür im Preis entgegen – so liegt die respektable Bühne innerhalb des knappen Budgets der Musik-Initiative, die auch zehn Jahre nach den zarten Anfängen der Geschichte von „Olgas Rock” kein Eintrittsgeld nimmt.

20 Bands aus sechs Ländern

Um trotzdem einen Überblick zu haben, wie viele Musikjünger zum Beispiel am Freitagabend die federführende „(International) Noise Conspiracy” hören und sehen wollen, sind am Eingang erstmals Laserschranken angebracht, die die Zahl der Gäste registrieren. „Wir erwarten an beiden Tagen jeweils rund 5000 Besucher”, sagt Organisator Kevin Kerndl.

Auf der Bühne stehen mehr als 20 Bands aus sechs Ländern – neben den Schweden der „Noise Conspiracy” etwa „Katzenjammer” aus Norwegen und die Lokalmatadoren von „Sondaschule”. Ebenfalls von hier kommen „A Lucid Moment” und „Eben Unruhig”, die jeweils für den Eröffnungsreigen sorgen.

Weitergefeiert wird Freitag und Samstag im Druckluft.

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Helen Sibum

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