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The Voice of Germany

"The Voice of Germany"-Coach Samu Haber stichelt gegen The BossHoss

25.10.2013 | 06:59 Uhr
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In der Jury von "The Voice of Germany" duellieren sich vor allem Samu Haber und "The BossHoss" im Kampf um die besten Talente.Foto: ProSieben

Essen.  Ganz gleich, wie viele Blind Auditions von „The Voice of Germany“ man sich anschaut, eins ist sicher: Immer ist es ein Hochgenuss für die Ohren. Bei der dritten Blind Audition von "The Voice of Germany" stachen gleich mehrere Talente hervor. Unumstrittener Star war aber wieder einmal Jury-Mitglied Samu Haber.

Es ist schon beeindruckend, wie viele großartige Sänger „The Voice of Germany“ pro Staffel auf die große Bühne befördert . Auch in der dritten Blind Audition der dritten Staffel ist die Faszination ungebrochen. Das liegt nicht nur an den Kandidaten, die alle als spannende Persönlichkeiten inszeniert werden, sondern auch an der neuen Jury-Zusammenstellung, die einmal mehr überzeugte. Samu Haber, finnischer „Sunrise Avenue“-Sänger und neu in der Jury, bleibt in der Castingshow unangefochtener Star . Seit der ersten Audition lässt der Blonde mit den blauen Augen nicht nur Frauenherzen höher schlagen, sondern kann auch viele der Kandidaten für sein Team gewinnen.

Das dritte Vorsingen am Donnerstag bildete da keine Ausnahme, charmant wie immer zog der Finne sofort das erste Talent auf seine Seite. Die 25-jährige Tabea, von ihren Eltern mit dem klangvollen Spitznamen „Hollywood“ bedacht, zeigte am Klavier, warum sie in die nächste Runde gehört. Die Hannoveranerin mit den rotbraunen Haaren hatte schon einmal bei „The Voice of Germany“ mitgemacht, konnte damals aber nicht bei der Jury punkten. „Die haben dein Talent nicht erkannt, und ich war ja noch nicht dabei“, meinte Samu Haber grinsend.

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Er bat Tabea, die auch in einer Band singt, etwas selbst Geschriebenes vorzustellen. Ein Volltreffer, denn ihre Ballade „Never Alone Again“ haute Jury und Publikum endgültig vom Hocker. Auch wenn ihre Entscheidung sich Samus Team anzuschließen schon nach dem ersten Song feststand, den zweiten Auftritt der Frau mit der Powerstimme durfte man keinesfalls verpassen.

Frauenpower bei „The Voice of Germany“

Noch mehr Frauenpower gab's mit Katja aus Wiesbaden. Die blonde Gesangslehrerin, die ebenfalls in einer Band singt, brachte eine unfassbar schöne Version von Sia's „She Wolf (Falling to Pieces)“ auf die Bühne. Langsamer gesungen als der ursprüngliche Song kam Katjas Stimme voll zur Geltung, sie hatte die Version selbst eingespielt. „Ich hatte Gänsehautattacken, du bist ein singender Engel“, lobte „The Voice of Germany“-Juror Alec von der Band The BossHoss die 29-Jährige. „Wenn du ein Album machst, kaufe ich das sofort“, kündigte Samu an. Katja schien als eine der wenigen aber resistent gegen den Charmebolzen zu sein und wählte Nenas Team. Die Rockröhre hatte als erstes für Katja gedrückt und sich begeistert von ihrer speziellen Stimme gezeigt. „Ich glaube, wir sind beide sehr emotional, das wird sicher spannend im Team“, sagte die Kandidatin.

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Ganz anders, aber mindestens genauso toll, präsentierte sich die 27-jährige Judith. Bei der Münchenerin war schon die Vorgeschichte beeindruckend. Um etwas mehr Geld auf dem Reisekonto zu haben, schnitt sich Judith ihre langen Dreadlocks ab und verkaufte diese auf Ebay. „Das war schon ein ordentliches Sümmchen“, erzählte sie schmunzelnd. Mit frisch rasierter Glatze, unzähligen Tattoos am ganzen Körper und einigen Piercings dazu war Judith der Blickfang der Sendung. „Ich sehe aus wie der Punkrocktyp, aber eigentlich hängt mein Herz an purer Akkustikmusik.“ Die Jury bekommt von Äußerlichkeiten ohnehin erst einmal nichts mit, sie kehrt den Kandidaten bei „The Voice of Germany“ schließlich den Rücken zu . Judith nahm mit ihrer tiefen, ungewöhnlichen Stimme alle für sich ein. Ihre Version von Frank Turner's „The Way I Tend To Be“ stieß vor allem bei Samu auf große Zustimmung, Judith wählte dann auch sein Team.

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