Wolfgang Clement tritt in Münster bei FDP-Veranstaltung auf
14.04.2010 | 16:05 Uhr 2010-04-14T16:05:00+0200
Münster. Das ehemalige SPD-Mitglied Wolfgang Clement hat sich wenige Wochen vor der NRW-Wahl von den Liberalen „anwerben“ lassen. Der frühere NRW-Ministerpräsident wird auf einer FDP-Veranstaltung reden. Die FDP balzt: Es sei bedauerlich, dass sich die SPD solcher Menschen schäme.
Gut drei Wochen vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl tritt der ehemalige Ministerpräsident und frühere Sozialdemokrat Wolfgang Clement bei einer FDP-nahen Veranstaltung auf. Auf Einladung des Münsteraner FDP-Bundestagsabgeordneten Daniel Bahr wird Clement am Donnerstagabend vor dem „Forum Liberal“ in Münster einen Vortrag zum Thema „Deutschland braucht Reformen“ halten, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet.
Bahr zollt Clement Respekt
Anschließend stellt sich Clement den Fragen Bahrs und des Publikums. Bahr, der auch Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium ist, sagte der Zeitung: „Wolfgang Clement ist eine spannende Persönlichkeit. Er hat bewiesen, wie man mutige Reformpolitik durchsetzt. Es ist bedauerlich, dass die SPD sich solcher Menschen schämt.“
Clement hatte im vorigen Jahr die SPD verlassen. Vor der Bundestagswahl hatte er in seiner Heimatstadt Bonn zur Wahl des FDP-Direktkandidaten Guido Westerwelle aufgerufen. (ddp)
22:04
Wo kann man eigentlich Clemens buchen? Für Geld macht Wolfgang bekanntlich alles.
Okay, alles macht er nicht. Zur Fahrschul-Lobby geht er nicht weil er noch immer dran knabbert, dass er keinen Führerschein hat. Natürlich ist er nicht mehrfach durch die Prüfung gefallen. Dazu ist er ja zu intelligent.
18:05
Ach, von dem alten Mann ist wieder zu hören.
Es soll es sich auf seinem Sofa bequem machen, denn er war auch ein Befürworter der AGENDA 2010 und wieweit diese Land damit gekommen ist, ist täglich zu vernehmen.
11:24
Es war doch klar, dass Herr Clement sich vor der NRW Wahl zu Wort melden wird! Wie alle wissen, oder auch nicht wissen, wurde Frau Kraft, 2000 durch keinen anderen als Herrn Clement, in den Dunst der SPD Landespolitik geführt. Da aber Clement der SPD abhanden gekommen ist, steht nun Frau Kraft ziemlich alleine da. Ihre angeblichen Unterstützer in der Rest- SPD sind sicher keine Freunde von Herrn Clement. Es bleibt nun abzuwarten was da noch kommt. Also, Tee trinken.
09:51
20 - 25
09:50
Da soll man sich noch wundern das die SPD bei 20 - 25 herumdümpelt ?
23:29
Für den Herrn kann man sich nur noch fremdschämen.
20:59
Das neoliberal -kapitalistische ,trojanische Pferd der alten SPD Herrn WC demaskiert sich!
20:48
Wer nimmt diesen Turbokapitalisten und Ausbeuter noch ernst,der kann mit Westerwelle und Merz eine neue Partei gründen.
Ekelhaft und widerlich.
Am 20. Dezember 2007 drohte Clement, zwei Jahre nach dem Ende seiner Tätigkeit als Bundesminister, seiner Partei mit dem Austritt. Er sprach sich des Weiteren unter anderem gegen einen gesetzlichen Mindestlohn aus. Führende Politiker der SPD reagierten mit harscher Kritik, wohingegen Rainer Brüderle FDP Clement einen Eintritt in die FDP anbot.
20:10
Na, einer schämt sich ganz gewiss nicht. Bei Herrn Hombach und seinen Blättern findet der Ex-Genosse doch immer wieder gern Gehör und seine wohlverdiente Schlagzeile.
19:54
Es ist nicht zu glauben ein angeblicher SPD`ler geht zu FDP !!!
Die Gesinnung kann nicht neu sein !!!
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