Westerwelle: Opel-Rettung ist reiner Wahlkampf
01.06.2009 | 13:35 Uhr 2009-06-01T13:35:00+0200
Berlin. FDP-Chef Guido Westerwelle greift die Regierungsparteien an. Die Rettung des angeschlagenen Opel-Konzerns habe wahltaktische Gründe, um Opel gehe es dabei nicht mehr. Zugleich sagte der Politiker den "teuersten Wahlkampf der Republikgeschichte" voraus. Dem Mittelstand würde nicht geholfen.
Nach der Verabschiedung des Rettungskonzepts für Opel sieht der FDP-Partei- und Fraktionsvorsitzende Guido Westerwelle den „teuersten Wahlkampf der Republikgeschichte“ auf Deutschland zukommen. „Die Regierungsparteien müssen ihren Wahlkampf gegeneinander auf Kosten der Arbeitnehmer in gefährdeten Unternehmen und auf Kosten der Steuerzahler unverzüglich beenden", sagte Westerwelle in einem Gespräch mit der WAZ-Gruppe.
Die Beschäftigten und die Steuerzahler werden zunehmend zum Spielball parteitaktischer Manöver zwischen schwarz-rot.“ Längst gehe es den Ministern der Bundesregierung nicht mehr um Opel, Arcandor oder andere gefährdete Unternehmen, so Westerwelle, „sondern nur noch um Vorteile im Wahlkampf gegeneinander“. Westerwelle: „Dieses Gegeneinander von schwarz-rot wird für den Steuerzahler zum teuersten Wahlkampf der Republikgeschichte. Den Großen wird geholfen, den Mittelstand lässt man pleite gehen. Diese Dax-Hörigkeit der deutschen Wirtschaftspolitik werden wir in der nächsten Bundesregierung beenden.“
23:28
@25 Wobei das Gewicht Ihrer Erkenntnisfähigkeit u. die Fähigkeiten der von Ihnen zitierten Herren leider gegen Null tendieren.
22:06
Die Schulden des gesamten Wirtschaftssystems explodieren und werden unter der Masse ihres eigenen Gewichtes zusammenbrechen. Herr Wirtschaftsminister Guttenberg und Herr Westerwelle erkennen diese marode Lage sehr gut und befürworten die Staatshifen/Steuergelder zur Rettung maroder Unternehmen nicht. Eine Umstrukturierung des Systems ist zwingend notwendig, wollen wir noch etwas von dem Luxus beibehalten, den wir uns in Deutschland erwirtschaftet haben ....
19:04
#22: Besonders viele von diesen lästigen Nagetieren sollen ja im Bundestag hausen...;-)
18:04
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18:00
Den Großen wird geholfen, den Mittelstand lässt man pleite gehen .............und der Rest darf ....
http://www.morgenpost.de/berlin/article999249/Hartz_IV_Empfaenger_sollen_Ratten_jagen.html
17:57
Gibts eigentlich irgendeine Entscheidung, wo die sich entweder enthalten oder Nein gesagt haben?
Also.
17:56
Das kann er ja der
Ruettgers / FDP oder
Koch / FDP Combo erzählen.
17:53
Es ist nur schwer erträglich. Die FDP erzählt seit Jahrzehnten, die Wirtschaft wird es schon richten. Das Gegenteil ist der Fall. Nach new economy und dem Bankencrash geht jetzt auch die reale Wirtschaft den Bach runter. Und wer soll helfen? Der Staat und damit der kleine Mann, der lt. Guidotrine sowieso keine Ahnung hat. Es wäre ein Akt der politischen Hygiene, wenn dieser Verein von der politischen Bühne verschwinden würde.
17:26
Westerwelle sollte sich mal bei rot/schwarz bedanken. Ohne deren hirnrissige Politik käme er überhaupt nicht mehr zu Gehör mit seinem Populismus. Was er besser machen würde, verschweigt dieser politische Pausenclown !!!!!!!!!
16:58
Herr Westerwelle hat Recht,hier wird Wahlkampf mit schmutziger Weste gemacht am meisten von der CDU und die SPD hängt sich mit im Boot.
Und wenn alles gelaufen ist,dann Prost Mahlzeit dann ist doch alles egal die Zeche Zahlt doch der Steuerzahler.
Dann halt 25% Steuern,unsere Autos werden noch Teuer Arbeiten bis 80 jahren.
Und die Frau Merkel lacht sich flach.
Opel ist dann Geschichte....