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Wahlkämpfer halten sich nach Amoklauf in USA vorerst zurück

21.07.2012 | 21:29 Uhr
Foto: /AP/Pablo Martinez Monsivais

Nach dem Amoklauf von Aurora mit mindestens zwölf Toten haben US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney ihren zuletzt immer erbitterter geführten Wahlkampf vorerst zurückgestellt. Beide sprachen den Familien der Opfer ihr Mitgefühl aus und stellten die Wahlwerbung im US-Staat Colorado vorübergehend ein.

Washington (dapd). Nach dem Amoklauf von Aurora mit mindestens zwölf Toten haben US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney ihren zuletzt immer erbitterter geführten Wahlkampf vorerst zurückgestellt. Beide sprachen den Familien der Opfer ihr Mitgefühl aus und stellten die Wahlwerbung im US-Staat Colorado vorübergehend ein.

Obama sagte in seiner wöchentlichen Radioansprache am Samstag, er hoffe, jeder nehme sich am Wochenende Zeit für "Gebete für die Opfer dieser schrecklichen Tragödie". Romney kondolierte bei einem Auftritt im Staat New Hampshire jenen, "deren Leben in einigen wenigen Momenten erschüttert wurden, einigen wenigen Momenten des Bösen in Colorado".

dapd

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