Viele Händler missachten Glühbirnen-Verbot
05.11.2010 | 13:18 Uhr 2010-11-05T13:18:00+0100
Berlin.Viele Geschäfte halten sich nicht an das EU-weite Verbot von 100-Watt-Glühbirnen. Die alten Birnen sind in rund einem Drittel der Baumärkte, Kaufhäuser und Supermärkte noch zu haben. Die Deutsche Umwelthilfe fordert härteres Durchgreifen.
Mehr als ein Jahr nach dem EU-weiten Verbot von 100-Watt-Glühbirnen sind die Lampen im deutschen Handel immer noch zu haben. Testkäufe in Süddeutschland und Berlin hätten ergeben, dass rund ein Drittel der Bau- und Elektromärkte, Kaufhäuser und Supermärkte die Glühbirnen noch anbiete, teilte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Freitag in Berlin mit. Die Umweltschutzorganisation forderte den Handel auf, den Verkauf der Lampen bis Ende November einzustellen. Die Behörden der Bundesländer müssten Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten, verlangte die Organisation.
Die Handelsketten verteidigten ihr Angebot laut Umwelthilfe damit, dass sie die Glühbirnen noch auf Lager hatten. Sie würden lediglich ihre Bestände verkaufen, was erlaubt ist. DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch nannte dieses Argument mehr als ein Jahr nach dem Stichtag „absurd“.
Glühbirnen ab 75 Watt sind seit dem 1. September 2009 verboten, solche mit einer Leistung von mehr als 60 Watt seit September dieses Jahres. Die EU will bis Herbst 2012 alle alten Glühbirnen mit Leuchtfaden aus den Läden nehmen, da sie als Energiefresser gelten. Alternativen sind Energiespar- und Halogenlampen. (afp)
12:00
Diese selbsternannten Besserwisser von der Umwelthilfe sollten sich mal um wichtigere Probleme kümmern, wie z.b. die Flugsicherheit von Zugvögeln...
DAS wäre mal eine sinnvolle Aufgabe...
08:56
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07:35
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07:33
Richtig so...wir brauchen kein Quecksilber im Allen Lampen...und das Licht ist auch schlecht...und da unsere AKW am Netz bleiben bis sie hoch gehen brauchen wir auch nicht Energie Sparen...und zum Thema Energie und Rohstoff..die Produktion der merkwürdigen Leuchtkörper die als Energiesparlampe angepriesen wird braucht schon in der Herstellung ein vielfaches an Energie und Rohstoff, und die Elektronik..ach ja irgedwie muss die EU ja auf die Wirtschaft hören und Glühlampen verbieten...alles zum Wohle der Industrie und zum Verdruss der Verbraucher..son Hartz4 Empfänger oder Niedrigrentner kann sich diese teuren Leuchtkörper eh nicht leisten...also bleiben die bald im Dunkel!
00:43
Deutsche U-Hife ist überflüssig und hat nen Hau.
Bettburg- Hau.
23:43
@37
Kerzen machen schwanger?!
Schon beim kauf,oder erst wenn sie angesteckt werden?
Und wie erzeuge ich mit einer Kerze eine Windflaute?
Wissen Sie etwa auch wie man durch Tütenaufblasen Erdbeben voraussagen kann?!
23:05
Wenn ich hier so einige völlig irre Kommentare lese, habe ich das Gefühl, viel zu viele Menschen habe immer noch zu viel Geld.
Denen sollte man das Gehalt um 50% kürzen, damit die endlich mal etwas schlauer werden.
21:17
Würde mich interessieren, wo die noch zu haben sind, damit ich mich noch weiterhin mit den Dingern eindecken kann!
21:14
Ich liebe die EU!
Am allerliebsten jedoch, wenn sie sich auflösen würde!
#38 von stromer1953 , am 05.11.2010 um 20:49
Merkel arbeitet dran.
Zeitung Die Welt:
Merkel riskiert den großen Euro-Crash
Zinslasten der europäischen Peripherieländer schießen nach Gipfel in die Höhe - Verhandlungserfolg der Bundeskanzlerin könnte gefährliche Kettenreaktion auslösen.
http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article10704279/Merkel-riskiert-den-grossen-Euro-Crash.html
Und weltweite Unterstützung dabei naht.
Sonderauftrag für Deutsche-Bank-Chef:
Ackermann soll G20 beraten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,727596,00.html
20:52
Unfähige Politiker, die nicht mehr wiedergewählt werden werden doch auch nicht in der Mülltonne entsorgt sondern dürfen auch noch weiterleben bis sie endgültig das Zeitliche segnet.
Wenn die oben genannten Firmen einräumen nur noch ihre derzeitigen Lagerbestände abzuverkaufen muss das der hohen Politik und dieser dubiosen Umwelthilfe reichen.
Und die neumodischen Energie-Spar-aber-vierfach-so-teuer-Birnen, welche schneller kaputt gehen als uns lieb ist, werden solange die Entsorgung der Lichtsparleuchten noch nicht geregelt ist (man darf sie nicht zum Restmüll geben), sendet man sie einfach per Paket-Post an unseren Ober-EU-Kommissar Günter Oettinger nach Brüssel. Ehrlich. Damit auch ihm (hoffentlich) ein Licht aufgeht. Und wenn es nur ein klitzekleines Lichtlein ist. Die Erleuchtung ist wichtig.