Das aktuelle Wetter NRW 7°C
Nachrichten

US-Republikaner Romney will Israel niemals kritisieren

29.07.2012 | 20:21 Uhr

Öffentliche Auseinandersetzungen zwischen Israel und den USA über politische Entscheidungen ermutigen nach Auffassung des voraussichtlichen US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney lediglich die Gegner beider Staaten. Es sei eine "grundlegende Wahrheit", dass die USA und Israel immer zueinanderhielten, sagte der Republikaner am Sonntag in einer Rede in Jerusalem.

Jerusalem (dapd). Öffentliche Auseinandersetzungen zwischen Israel und den USA über politische Entscheidungen ermutigen nach Auffassung des voraussichtlichen US-Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney lediglich die Gegner beider Staaten. Es sei eine "grundlegende Wahrheit", dass die USA und Israel immer zueinanderhielten, sagte der Republikaner am Sonntag in einer Rede in Jerusalem.

Offenbar als Kritik an US-Präsident Barack Obama sagte Romney, diplomatische Differenzen würden die Feinde Israels stärken. Obama hatte zuletzt Israel immer wieder zur Einhaltung von Zusagen aufgefordert, wie beispielsweise zum Baustopp für Siedlungen in den Palästinensischen Autonomiegebieten. Romney sagte am Sonntag, er sei ein unerschütterlicher Verbündeter des jüdischen Staates und werde Israel niemals kritisieren.

© 2012 AP. All rights reserved

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6930116/create

Fotos und Videos
Spielabbruch nach Schlägen
Bildgalerie
Gewalt
Prinz mit 80 Jahren
Bildgalerie
Karneval
Aus dem Ressort
Bedauern und Überraschung über Rücktritt von Benedikt XVI.
Papstrücktritt
Der angekündigte Rücktritt von Papst Benedikt XVI. sorgt in Deutschland für große Betroffenheit und Überraschung. Politiker und Organisationen verleihen ihrem Mitgefühl und ihrem Respekt vor dem Würdenträger Ausdruck. Andere Gläubige hoffen auf einen Neuanfang.
Letzter Arbeitstag für Gießerei-Mitarbeiter in Oberhausen
Wirtschaft
In dieser Woche gingen die Mitarbeiter der Oberhausener Babcock-Gießerei zum letzten Mal zur Arbeit. Nur wenige von ihnen haben bisher einen neuen Job gefunden. Knapp drei Dutzend der Mitarbeiter haben noch Restarbeiten erledigt. Nun wurden die letzten Gießmodelle von den Auftraggebern abgeholt.