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UFO-Chef will über Namen des Schlichters nicht spekulieren

09.09.2012 | 13:16 Uhr

Die Lufthansa und die Unabhängige Flugbegleiterorganisation (UFO) suchen weiter intensiv nach einem Schlichter für ihren Arbeitskampf. Alle als Schlichter genannten Namen habe UFO "weder lanciert noch favorisiert", sagte der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies der dapd. "Das kommt nicht von uns, das sind Spekulationen vonseiten Dritter", betonte er.

Berlin/Frankfurt/Main (dapd). Die Lufthansa und die Unabhängige Flugbegleiterorganisation (UFO) suchen weiter intensiv nach einem Schlichter für ihren Arbeitskampf. Alle als Schlichter genannten Namen habe UFO "weder lanciert noch favorisiert", sagte der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies der dapd. "Das kommt nicht von uns, das sind Spekulationen vonseiten Dritter", betonte er. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte zuvor vorab berichtet, der frühere Bundespräsident Horst Köhler werde in UFO-Kreisen als Kandidat für den Vermittlerjob gehandelt.

Der Sache sei es nicht dienlich, derzeit Namen zu lancieren. "Dann verbrennt der eine oder der andere, bevor man ihn gefragt hat", sagte Baublies weiter. "Wir sind jetzt intensiv auf der Suche." Gemeinsam mit der Lufthansa wolle UFO bis Mittwoch zu einer Schlichtungsvereinbarung kommen und den Schlichter benennen.

Das ZDF hatte zuvor den früheren SPD-Chef Franz Müntefering, den ehemaligen Hamburger Bürgermeister Henning Voscherau und den früheren Verfassungsgerichtspräsidenten Hans-Jürgen Papier als Schlichter ins Gespräch gebracht. Baublies sagte, er würde auch nicht alle genannten Namen als mögliche Schlichter ausschließen.

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