Struck sieht SPD in der Öffentlichkeit unterbewertet
05.08.2009 | 14:30 Uhr 2009-08-05T14:30:00+0200
Berlin. 20 Prozent - einen so schlechten Wert hatte die SPD zuletzt vor dem Sturz von Ex-Parteichef Kurt Beck. Alles gar nicht so schlimm, relativiert Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier: "Das sind Zahlen von gestern."
Die SPD ist einer neuen Umfrage zufolge in der Wählergunst auf ihren schlechtesten Wert dieses Jahres gefallen. In der am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Forsa-Umfrage des Hamburger Magazins «Stern» und des Fernsehsenders RTL kamen die Sozialdemokraten nur auf 20 Prozent. Diesen Wert hatte die Partei zuletzt im August 2008 erreicht. Vor einer Woche lag die SPD bei 23 Prozent. Der Abstand zur CDU beträgt nun 17 Punkte, die Union büßte einen Punkt ein und liegt bei 37 Prozent.
Die kleinen Parteien konnten von den Verlusten der großen profitieren. FDP und Grüne gewannen jeweils einen Punkt und liegen nun bei 14 und 13 Prozent. Die Linkspartei verbesserte sich um zwei Punkte auf elf Prozent. Forsa hatte in der vergangenen Woche rund 2500 Menschen befragt. Andere Umfrageinstitute sahen die Sozialdemokraten zuletzt bei 24 Prozent.
Nur 14 Prozent vertrauen dem Kompetenzteam
In das Kompetenzteam von SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier setzen nur 14 Prozent ihr Vertrauen. Nur sechs Prozent gaben bei Forsa an, die SPD werde mit den Problemen in Deutschland am besten fertig. Allerdings glauben auch nur 28 Prozent dies von der Union und 10 Prozent von anderen Parteien. 56 Prozent messen keiner Partei die Kompetenz zu, die Probleme am besten zu meistern.
Steinmeier: "Das ist keine schöne Zahl."
Steinmeier reagierte gelassen auf die Zahlen. Auf einer Station seiner Wahlkampf-Tour in Ulm sagte er zu dem Umfragetief von 20 Prozent: «Das ist keine schöne Zahl.» Diese stamme allerdings aus der vergangenen Woche, die «keine gute Woche» für die SPD gewesen sei. Steinmeier betonte: «Das sind Zahlen von gestern.»
SPD-Fraktionschef Peter Struck sieht seine Partei als «völlig unterbewertet in der Öffentlichkeit» an. Auch träfen 25 Prozent der Wähler erst in den Tagen vor der Wahl ihre Entscheidung, für wen sie stimmen. «Gelaufen ist gar nichts», sagte Struck der «Berliner Zeitung». Die SPD werde auch wieder bessere Zeiten bekommen. Da sei er nach 45 Jahren in der SPD «ganz gelassen». (ddp)
23:39
Das die SPD, die älteste deutsche demokratische Partei Deutschland kurz vor dem Exitus stehen soll, ist absoluter Schwachsinn! Die Sozialdemokraten sind selbstbewusst genug um auch diese Kriese zu bestehen! Wenn die Wähler so dumm sind lieber Merkel und Lobby Guido vorziehen, dann haben die Deutschen auch nichts besseres verdient ! Wenn ich Steinmeier wäre, würde ich mich nicht mehr als Kanzler zu Verfügung stellen. Somit wäre Merkel und Westerwelle ohne Gegner. ****** auf die dämlichen Wähler, ****** auf das kleine und unbelehrbare Volk, ****** auf Hartz4 Schmarotzer die sich lieber mit Tabak und Alkohol die Birne zu dröhnen und ****** auf Atomkraftwerke und ****** auf den Irak Krieg und ****** auf alles, und besonders auf das kleine dumme Arbeitervolk! Armes dummes Deutschland!
17:05
Soweit ich die Lage der SPD überblicken kann,
ist die Partei kurz vor dem Exitus.
Somit also überbewertet. Fast obsolet.
14:13
Es gibt keine Partei die so heuchlerisch ist wie die FDP. Es wäre endlich mal nötig das die FDP mal so richtig durchgekrempelt wird! Die Spendengelder die Herr Mölleman hinterzogen hat, sind sehr wahrscheinlich auch von Schreiber. Deshalb muss die Lobby Partei auch über 4 Millionen strafe zahlen! Liebe Wähler, es liegt jetzt an ihnen zu verhindern, dass solche Leute nicht an die Regierung kommt. Ich weiß das es keine Partei gibt die alles richtig machen, aber einer muss ja regieren, deshalb darf es nicht zu Merkel Westerwelle kommen. Spätestens wenn Herr Schreiber vor Gericht aussagt würdet ihr es bereuen solche Leute gewählt zu haben!
07:26
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07:06
Die ersten SPD-Ratten kündigen an das sinkende Schiff zu verlassen.Dagmar Metzger(sogenannte Parteirebellin) -die Frau welche im Hessischen Landtag die Wahl von Frau Ypsilanti zur Ministerpräsidentin verhindert hat haut ziemlich stark auf die Pauke im Stern.Sie gibt die Bundestagswahl bereits verloren und sagt Steinmeier und Müntefering seien politische Auslaufmodelle.Sie spekuliert dass nach der Bundestagswahl Nahles und Wowereit eine Koalition mit der Linkspartei für 2013 anstreben und erarbeiten werden.Wenn dies geschieht werde sie austreten.
Bisher war mir die Frau immer unsympathisch und suspekt.Aber mit diesem Statement hat sie politischen Weitblick bewiesen.Ich bin mit allem einverstanden was sie sagt-ganz großes Kino!
Hier der Link zu dem Artikel
http://www.stern.de/wahl-2009/bundestagswahl/:Dagmar-Metzger-M%FCntefering-Steinmeier-Auslaufmodelle/708074.html
07:01
Wunderts jemanden? Die SPD macht seit 11 Jahren konsequent Politik gegen ihre eigene (ehemalige) Stammwählerschaft. Unter Schröders Kabinett wurden der Industrie mehr Steuervorteile zugeschustert, als es die Konservativen je zu träumen gewagt hätten, denn die wären für solche Politik in der Luft zerrissen worden.
Und was hats gebracht? Mehr Arbeitsplätze, wie als Begründung vorgeschoben. Nix da, mehr Mitnahmeeffekte, mehr Rendite, mehr Shareholder Value. Und wer durfte diese Zeche wohl bezahlen???
Der Mann auf der Straße, der Durchschnittsverdiener. Und dem sagt die eigene SPD auch noch, dass er über seine Verhältnisse lebt, den Gürtel enger schnallen muss und privat vorsorgen soll.
Gehts noch dämlicher? Sogar ein Rüttgers kann sich hinstellen und die SPD als unsozial bezeichnen.
Wie sagte Volker Pispers so treffend:
Das ist ungefähr so, als ob der Papst sich so daneben benimmt, dass ein Zuhälter zu ihm sagen kann: Sie sind aber ganz schön unmoralisch geworden!
06:48
diese wirtschaftspartei spd muss unter 20 prozent..
03:45
@ Stefan S. #81, #130 und # 136:
Hartz4 ist heute gerechter als früher die Sozialhilfe, aber ihr habt euch wohl schon die Birne weggesoffen!
Was ist daran gerecht, wenn jemand, der jahrzehntelang Steuern und Sozialabgaben gezahlt hat, nach einem Jahr unverschuldeter Arbeitslosigkeit ganz unten ankommt und sich zu allem Überfluss von Parteisoldaten wie Ihnen beschimpfen lassen muss?
Wer so verbissen und engstirnig ist, ist nicht mehr zu retten. Hier argumentieren einige Leute so verbissen das man sie leider nicht mehr überzeugen kann, schade!
Immerhin argumentieren sie, was man von Ihnen leider nicht behaupten kann.
Oskar ist und bleibt ein Demagoge
Den Populisten haben Sie vergessen ;-)
Aber sind sie nicht sicher, dass Beides vielleicht nicht eher auf Sie zutrifft? Von Ihnen habe ich hier nämlich nur Plattheiten und Beleidigungen (Birne weggesoffen; stur, dumm; Hartz4 Schmarotzer ; Großkotzig und sicher einer der keine Lust hat zu arbeiten gelesen.
Dann bekommst Du aber kein Mindestlohn, wenn Du den Oskar wählst!
Wer SPD wählt bekommt auch keinen Mindestlohn. Mit den potentiellen Koalitionspartnern CDU und FDP ist der nämlich nicht realisierbar. Und mit der Linken will die SPD ja nicht. Außerdem hat sie in 11 Jahren Regierungsbeteiligung keinen Mindestlohn zustande gebracht und im Bundestag sogar dagegen gestimmt:.
00:16
Das ist denen letztlich egal, die haben ihr Schäfchen...meeehhmeeeh ins Trockende gebracht, oder was glaubt Ihr aus welchem Holz solche Tyrannen geschnitzt sind. Abschreckend könnte nur eine in Zukunft gerichtete Gesetztgebung sein, die Pensionsansprüche bei Betrug kürzen-streichen usw. usw. entsprechend berücksichtigt. Sozusagen als Abschrecke...
Es ist noch weit dahin, denn die Korruption schreitet nach wie vor, im erschreckender Weise voran. Leider.
23:47
Am Beispiel Clement (SPD) ist erkennbar, was Politik kann. Hartz 4 Gesetze verabscheieden. Sklavenarbeit, Zwangsarbeit und Dumpinglöhne dadurch möglich machen und anschließend dierekt in die Sklaventreiberbranche einsteigen, um dort richtig Kohle zu machen. Das ist fast schon abgewichster als der Clou von Schröder (SPD) mit der Gaspipeline (Gazprom) durch die Ostsee. Diese SPD-Typen zeigen uns, wie man mit Politik Geld machen kann und das deutsche Volk voll verarschen kann.