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Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt

07.01.2010 | 19:34 Uhr
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt

Essen. Not macht bekanntlich erfinderisch: Nachdem Streusalz mittlerweile auch bei vielen Einzelhändlern ausverkauft ist, weichen Verbraucher offenbar auf Speisesalz aus, um Schnee und Eis zu bekämpfen.

Wegen der Lieferengpässe beim Streusalz behelfen sich Verbraucher mit Speisesalz. „In Regionen, wo es sehr kalt ist und Schnee liegt, stellen wir fest, dass es eine verstärkte Nachfrage nach Speisesalz gibt”, sagte ein Sprecher des größten deutschen Lebensmittelhändlers Edeka auf NRZ-Anfrage.

Während die Nachfrage in Südwestdeutschland nicht sonderlich stark zugenommen habe, „steigen an Rhein und Ruhr sowie in Norddeutschland durchaus viele Kunden von Streu- auf Speisesalz um. Engpässe beim Nachschub gebe es aber noch nicht.

Thomas Rünker

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Kommentare
09.01.2010
00:04
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Killerspielespieler | #29

#16 von Mensch ist der united

1. Toller Nick, selbst darauf gekommen oder aus Zeitungen zusammengeschnippelt?

2. Ihre Aussage habe ich schon einmal gehört. Aber die Typen hatten lange Haare und um 8 Uhr bereits 3 Promille. Gehören Sie dazu?

08.01.2010
13:22
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Otto99 | #28

Von wegen Granulat oder Sand. Dann muß ich bei jedem Zentimeter Neuschnee neu streuen, muß den Mist anschließend wegfegen und entsorgen, und hab obendrein noch meine Wohnung verdreckt. Dann lieber gar nichts streuen.

08.01.2010
10:59
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von krisenmanager | #27

Das handelsübliche Speisesalz würde ich auch nur zum streuen benutzen.
Selbst zum baden würde ich dieses reine Natrium Chlorid nicht benutzen. Denn mit Natur hat das nichts mehr zu tun.

Reines Steinsalz, Kristallsalz oder Meersalz hat noch alle Elemente.

Schnee schieben und fegen finde ich für den Boden meines Gartens eh besser.

08.01.2010
10:48
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Ostfriese | #26

Zum Thema Klimwandel:
Zufälligerweise ist in diesem Jahr das 100ste Jubiläum eines Experiments, mit dem der amerikanische Experimentalphysiker Robert W. Wood an der Johns Hopkins University in Baltimore nachwies, daß der behauptete CO2-Treibhauseffekt nicht existiert. Allerdings ahnte Wood damals noch nichts von der Bedeutung seiner Erkenntnisse. Die beiden deutschen Physiker Gerlich und Tscheuschner haben dieses Experiment jetzt wieder aus der Versenkung geholt - durch eine eigene sehr ausführliche Studie, die gerade in der führenden Fachzeitschrift für Physik in Asien veröffentlicht wurde. Die Quintesenz: Der behauptete CO2-Treibhauseffekt ist rein fiktiv, er ist mit den bekannten Naturgesetzen nicht begründbar und schon durch Wood 1909 experimentell widerlegt. Jede Anti-CO2-Politik ist daher ohne Substanz.

Aufallend ist doch, dass die mediale Macht keine Kritiker zu Wort kommen lässt, die den Klimawandel in Frage stellt. Diese Leute werden sofort mundtot gemacht. Dieses lässt aufhorchen. Kürzlich schrieb ein deutscher Klimaforscher:
Sehr wahrscheinlich ist am Klimawandel nichts dran,sondern es ist Mode geworden, sich dazu zu äußern, weil das Thema in ist.
Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.

08.01.2010
10:43
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Dr.Seltsam | #25

Mal ein paar Worte zum Klimawandel.
Die Erwärmung, also der Anstieg der Durchschnittstemperaturen, ist unstrittig.
Man kann unterschiedlicher Meinung darüber sein, ob die Erwärmung Menschgemacht ist oder ob sie durch Klimaschutzmaßnahmen überhaupt beeinflusst werden kann.

Wie sich die globale Erwärmung auf lokales Wetter und Jahreszeiten auswirkt, kann kein Mensch voraussagen.
Es gibt unterschiedliche Modelle, die sich zum Teil in ihren Prognosen widersprechen.
Ein Anstieg der Durchschnittstemperaturen kann für den Winter in Mitteleuropa eben auch mehr feuchte Luft, und damit deutlich mehr Niederschläge(Schnee) bedeuten.
Es könnte genauso gut zu einer Wetterlage kommen, in der uns den ganzen Winter Nordwind zweistellige Minustemperaturen beschert.

Wir leben hier rund um 50° nördlicher Breite, wenn die warme Luft aus dem Gofstrom nicht zu uns geweht wird, gehen die Temperaturen in den Keller.

Im übrigen sehe ich dem Schneechaos recht gelassen entgegen.
Solange die Energie- und Wasserversorgung funktioniert, kann es von mir aus 2m Schnee geben.
Ich habe genug Vorräte um ein paar Tage nicht aus dem Haus zu müssen.
Und gegen ein paar freie Tage aufgrund höherer Gewalt hätte ich auch nichts einzuwenden.

08.01.2010
10:05
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von Fox | #24

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

08.01.2010
10:05
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Fox | #23

Wenn ich mich recht erinnere, ist das streuen mit Salz dem Privathaushalt verboten.
Also warum die Aufregung, ich brauch kein Salz und streue Granulat vor meinem Haus.
Hast du einen sommerbereiften Flachmaten vor Dir, hast du bei Schnee eh schlechte Karten im Strassenverkehr.
Das ist noch schlimmer als jeder Salzmangel.

08.01.2010
09:50
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Si | #22

Die Klimakatastrophe ist auch nur eine Erfindung der Industrie. Glaube nur dem Gutachten, welches Du zu deinem eigenen Vorteil hast erstellen (fälschen) lassen ;) Allerdings werden die Fakten zur allgemeinen Klimaentwicklung verkannt bzw. unter den Tisch fallen gelassen und nur die letzten Jahrzehnte betrachtet. Aber mit der Angst bzw. dem Gewissen der Menschen kann man Geld machen. Siehe Partikelfilter, Katalysator etc.: Die Stoffe, die gefiltert werden, sind ja nicht weg, sie sind nur woanders ;) Siehe Ökosteuer, Umweltplakette: Das hat die Kirche mit Ablassbriefen im Mittelalter auch schon praktiziert. Siehe Biodiesel: Frei nach Hagen Rether: In Mexiko haben sie keinen Mais mehr zu Essen, weil der Europäer damit sein Auto tankt. Ist doch nur deren Mais. War ja auch nur deren Erdöl!

Streusalz ist schlecht für die Umwelt. bei 2-5 cm Schnee sollte man sicherlich besser Alternativen (Sand) streuen. Nur bei Glatteis wird nichts anderes als Salz helfen.

08.01.2010
08:51
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Belinda | #21

es gibt auch keine abnormale Klimaerwärmung. Es gab alle rd. hundert Jahre mal ein auf und ab in der Erwärmung der Erde, aber das ist nicht weiter beunruhigend. Beunruhigend ist nur was heute daraus gemacht wird ....

08.01.2010
08:36
Streusalz-Mangel - Nachfrage nach Speisesalz steigt
von Thomas.Lau | #20

Raiffeisen Recklinghausen hat noch Salz.

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