Schnüffeln für die dubiose GEZ-Gesellschaft
11.08.2011 | 18:20 Uhr 2011-08-11T18:20:23+0200
Versprochen war etwas ganz anderes: Mit der Haushaltspauschale wollte die Politik die in der Vergangenheit häufig kritisierte Datensammelwut der GEZ eindämmen. Sie wollte Kosten senken, die Gebühreneintreiber abschaffen, die dem Image der öffentlich-rechtlichen Sender eher schaden.
Frei nach dem Motto „Was schert mich mein Gerede von gestern“ wird jetzt eine dreifache Rolle rückwärts praktiziert. In der Umstellungszeit brauche die GEZ statt weniger mehr Personal, verkündete jüngst ihr Chef Horst Buchholz im Landtag. Von mindestens 400 Mitarbeitern war die Rede.
Man kann sich des Verdachts nur schwer erwehren, dass diese Menschen zur neuen Schnüffel-Offensive benötigt werden. Im Kampf gegen die Schwarzseher setzt sich Politik für 17,98 Euro unverhältnismäßig schnell über Datenschutzbestimmungen hinweg. Das macht ärgerlich. Noch schlimmer ist aber die Vorstellung, dass private Vermieter im staatlichen Auftrag ihre Mieter denunzieren sollen.
Mal abgesehen davon, ob TV-Gebühren bei der zum Teil zweifelhaften Qualität des Programms noch zeitgemäß sind: Wenn sie denn gezahlt werden müssen, dann bitte nicht über so eine dubiose Gesellschaft wie die GEZ. Einfacher und preiswerter wäre es, wenn sie ähnlich wie eine Steuer ans Finanzamt gezahlt würden.
23:18
Die GEZ steht für Stasi 2.0 !! Es werden Adressen gekauft (je älter desto billiger), und dann werden Leute angeschrieben, die z.T. seit 10 Jahren bereits woanders gemeldet sind und dort brav ihre GEZ-Gebühren zahlen. Und wenn keine Reaktion kommt, wird die Chose ein Jahr später noch einmal wiederholt. Zur Not klingelt dann auch mal ein Herr mit WDR-Ausweis, der denselben aber erst nach mehrfacher Aufforderung zückt. Das ist eine Dreistigkeit in Tüten. Weg mit dem Verein..
22:06
dieser verein ist ne frechheit an sich -egal ob man sich für ard und zdf überhaupt interessiert man muss zahlen und da sollte man einen riegel davor schieben
22:03
find die gez ist an sich ist schon ne frechheit egal ob mich ard und zdf jucken man muss zahlen und dann hauen die die kohle für mist raus.Unfassbar dieser verein!
20:54
#26
ELENA ist gescheitert.
Es soll ein dreistelliger Millionenbetrag dafür ausgegeben worden sein.
Wer hat dieses Geld bekommen?
Es ist toll für viel Geld eine Software zu erstellen die nicht eingesetzt wird.
Da gibt es dann auch keine Probleme mit Realität und Pflichtenheft.
20:21
Namen und Adressen dieser Spitzel Beschäftigten im Internet veröffentlichen und mal einen Besuch
abstatten , hilft oft !
20:07
Wie sieht das eigentlich mit der (gesetzeswidrigen) Auskunftspflicht von Vermietern aus, die eine hohe Anzahl von Mietobjekten besitzen? Koennen die diesem Narrenverein die entstandenen Unkosten in Rechnung stellen?
Bei meinem Auszug werde ich einen Bericht abfassen. Er wird die Gemeinsamkeiten von Stasi und Gestapo auflisten, sich naeher mit dem Begriff Idiotie befassen und eine mehr oder weniger gelungene Ueberleitung zum Staerkegehalt der Kartoffelsorte La Ratta beinhalten. Ein banaler Grund fuer meinen Auszug wird dann irgendwo - in einem eingeschobenen - Nebensatz genannt werden.
20:06
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19:21
Es besteht keine Veranlassung sich hier allzu große Sorgen zu machen.Damit kommen diese perversen Datenschnüffler nicht durch .Ich verweise hier auf die Speicherung der Arbeitnehmer Daten ( ELENA )wo diese Polit Idioten auch gescheitert sind.
19:16
Es besteht keine Veranlassung sich hier allzu große Sorgen zu machen. Damit kommen diese perversen Datenschnüffler nicht durch.Ich verweise hier auf die gespeicherten Arbeitnehmer Daten (ELENA) wo die Politik auch gescheitert ist.Diese Polit Idioten können einfach nichts Verfassungs konformes auf den Weg bringen.
19:01
#22
Och,lass sie das mal ruhig durchwinken.Mal schauen was die Gerichte zu dieser schlampig gestrickten Gebührenregelung sagen werden...das geht in der geplanten Form schon mit Ansage in die Hose.