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Rocker-Club-Chef Hanebuth ist "stinksauer"

27.05.2012 | 10:12 Uhr

Der Chef der Hannoveraner Hells Angels, Frank Hanebuth, hat seinen Unmut über die Razzia in seinem Haus bei Hannover geäußert. "Ich bin stinksauer! Habe mir nichts vorzuwerfen", sagte er der "Bild am Sonntag". Zuvor hatte er sich nur über seinen Anwalt zu der Polizeiaktion am Donnerstag geäußert, bei der unter anderem der Hund des Rockers erschossen wurde.

Hannover/Kiel (dapd). Der Chef der Hannoveraner Hells Angels, Frank Hanebuth, hat seinen Unmut über die Razzia in seinem Haus bei Hannover geäußert. "Ich bin stinksauer! Habe mir nichts vorzuwerfen", sagte er der "Bild am Sonntag". Zuvor hatte er sich nur über seinen Anwalt zu der Polizeiaktion am Donnerstag geäußert, bei der unter anderem der Hund des Rockers erschossen wurde.

"Die Reparaturen an meinem aufgebrochenen Tor und an der Terrasse kosten mit Sicherheit 20.000 bis 30.000 Euro", beschwerte sich Hanebuth. Zu Berichten, wonach die Hells Angels in einer Autowerkstatt in Kiel einen seit 2010 vermissten Mann gefoltert und getötet haben sollen, sagte der Rocker-Chef der Zeitung: "Von einem Folterkeller in Kiel weiß ich nichts."

dapd

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Kommentare
29.05.2012
09:44
Rocker-Club-Chef Hanebuth ist
von Leerlauf_duese | #1

Ich wäre an seiner Stelle auch sehr verärgert. Besonders wäre ich verärgert, wenn in einer Zeitung (WAZ/NRZ) das Bild des BANDIDOS Presi mit Frank`s...
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2012-05-27 10:12
Kriminalität,Hells Angels,Durchsuchungen,
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