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Philippinische Expräsidentin Arroyo vor Gericht

23.02.2012 | 06:57 Uhr
Gloria Macapagal Arroyo © 2012 AP. Photographer: Bullit Marquez, Pool/AP/dapd
Gloria Macapagal Arroyo © 2012 AP. Photographer: Bullit Marquez, Pool/AP/dapd

Die frühere philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo hat Vorwürfe des Wahlbetrugs vor Gericht zurückgewiesen. Sie erklärte sich am Donnerstag in Manila zu Beginn des mit Spannung erwarteten Prozesses für nicht schuldig. Arroyo, Staatschefin von 2001 bis 2010, wird vorgeworfen, die Ergebnisse von Senatswahlen 2007 zugunsten ihrer Kandidaten manipuliert zu haben.

Manila (dapd). Die frühere philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo hat Vorwürfe des Wahlbetrugs vor Gericht zurückgewiesen. Sie erklärte sich am Donnerstag in Manila zu Beginn des mit Spannung erwarteten Prozesses für nicht schuldig. Arroyo, Staatschefin von 2001 bis 2010, wird vorgeworfen, die Ergebnisse von Senatswahlen 2007 zugunsten ihrer Kandidaten manipuliert zu haben. Im Falle eines Schuldspruchs könnte ihr lebenslange Haft drohen.

Nach ihrem nur rund zehnminütigen Auftritt vor Gericht wurde Arroyo in ein Militärkrankenhaus zurückgebracht, wo sie derzeit unter Arrest steht und wegen Wirbelsäulenproblemen behandelt wird.

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dapd

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