Abenteuer : Günther Beckstein beinahe von Krokodil gefressen
Augsburg. "Die Luft auf dem Gipfel war rauer als jetzt am Sattel des Berges", sagt Günther Beckstein, ehemaliger bayerischer Ministerpräsident über den Machtverlust. Was einiges über die Politik im Freistaat verrät. In der lauen Luft des Ruhestands fiel Beckstein beinahe einem Alligator zum Opfer.
Der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein ist während eines Florida-Urlaubs nach eigenen Worten «um ein Haar» von einem Alligator gefressen worden. «Meine Frau und ich fuhren in einem Kanu durch die Everglades und beobachteten Schildkröten und riesige Alligatoren. Plötzlich kenterten wir. Gott sei dank griff uns kein Alligator an. Aber das war spannend, echt toll», sagte er der «Augsburger Allgemeinen Zeitung». Nach der USA-Reise plane er in diesem Jahr noch Reisen nach Nordzypern und Tibet.
Den Machtverlust im Herbst letzten Jahres habe er aber erst einmal verkraften müssen, sagte Beckstein: «Es ist nicht ganz einfach, wenn man vormittags noch der mächtigste Mann im Freistaat ist und nachmittags ohne Amt und Würden da steht.» Sein neues Leben habe aber viele positive Seiten: «Die Luft am Gipfel war rauer als jetzt am Sattel des Berges. Ich mache halt aus der Sache das Beste und habe unter anderem mehr Zeit für die Familie.» (ap)





23 Kommentare
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Es gibt schlimmeres als sich entspannt zurücklehnen zu müssen und die Zeit mit Reisen in entfernte Länder zu verbringen!^^
"Plötzlich kenterten wir. Gott sei dank griff uns kein Alligator an".
Was beweißt, Alligatoren sind Feinschmecker.
Sind wir schon so tief im Sommerloch, dass derartiger "Content" zum Aufblasen der Seiten herhalten muss?
... Der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein ist während eines Florida-Urlaubs nach eigenen Worten «um ein Haar» von einem Alligator gefressen worden. «Meine Frau und ich fuhren in einem Kanu durch die Everglades und beobachteten Schildkröten und riesige Alligatoren. Plötzlich kenterten wir. Gott sei dank griff uns kein Alligator an. Aber das war spannend, echt toll», sagte er der «Augsburger Allgemeinen Zeitung». ...
Na was denn - war da nun so ein Alligator oder war da gar keiner und ex-Bayernkönig Beckstein wollte nur wieder im Rampenlicht stehen.
Nach der USA-Reise plane er in diesem Jahr noch Reisen nach Nordzypern und Tibet. Na ja , vieleicht kommt Beckstein in Zypern zwischen Türken und Griechen und wird im Gemetzel verschont und in Tibet wird er vom Schneemenschen übersehen. Übrigens, Herr Messner hat ihn gesehen - Beckstein noch nicht.
Genau, was soll siese aufreisserische Überschrift? Ich entgehe jeden Tag bei der Fahrt zur Arbeit einer Katastrophe, die mich als Autofahrer ja statistisch gesehen jeder Zeit treffen kann.
Das ist unterstes Boulevardnivau, einfach nur bescheuert.
@5: Nein, das ist der vom Genossen Reitz gepriesene Qualitäts-Journalismus, der aus der Kündigung des dpa-Services und der Zusammenlegung der Redaktionen zum "Content"-Desk resultierte. Einfache Logik, oder? 300 Redakteure weniger machen eine bessere Zeitung .... oder so ...
Reitz, Hombäh und Neverhouse sorgen dafür, dass die alten Herren, Brost und Funke, in ihrem Gräbern auf 1.000 UpM kommen ... ich gebe den Pfuschern noch fünf Jahre, dann ist die Bude vor die Wand gefahren. Und hinterher war die Krise schuld ...
Kenne viele Rentner, die sich nach 45 Jahren Arbeitsleben grade mal 14 Tage Sauerlandurlaub von ihrer Rente leisten können.
3 Auslandsurlaube im Jahr, von den Ruhebezügen für ein paar Jahre Rumsitzen in Bundes- oder Landtag bezahlt, ist da schon eine andere Liga.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,638286,00.html
Der Artikel zum selben Thema gefällt mir besser:
Gekenterter CSU-Politiker :-)
Aber wieso TIBET? Seit FJS seligen Zeiten haben alle Sympathien der Volksrepublik China zu gehören, jedenfalls in der CSU.
Aber ich freue mich schon auf die Schlagzeilen.
"Abgestürztem CSU-Ex-Ministerpräsidenten bleibt in Tibet die Luft weg"
Tja - bei einer durchschnittlichen Höhe von 4.500 m über NN :-)
@#9 technikus53
Sie hätten ja auch Abgeordneter werden können!
Naja, unter "beinahe von Krokodil gefressen" stelle ich mir aber etwas anderes vor als "kein Alligator griff an". Die Überschrift ist reißerisch, der Artikel genauso langweilig wie Günter Beckstein.
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@9 @ 12
Stimmt! Aber neidisch sein ist leichter ;-)
Hat das Krokodil ja noch mal Glück gehabt.
Und da sag noch einer in Florida gibt es keinen Tierschutz...
Na da hätte das Kroko dann aber nicht mehr tauchen können.
Solche Typen sind innen hohl.
#12 #15
Würde gern in die Politik gehen.
Aber die Partei, die meine politische Meinung widerspiegelt, sitzt erst in einigen ostdeutschen Landtagen.
Folgender Titel wäre viel schöner gewesen:
"Noch nicht einmal die Alligatoren wollen Beckstein!"
Wahrscheinlich hat er noch ein paar von denen auf dem Gewissen. Sie haben sich totgelacht!!
schade !!!!!! : - (((((((
abba das arme krokodil haette sich sicher den magen verdorben also gut fuer kroko
Ich hab die Viecher noch nie leiden können. Jetzt hätten sie sich mal von ihrer besseren Seite zeigen können - und wieder nix!
Vielleicht gibt es ja noch eine Möglichkeit, im Rahmen eines transatlantischen Partnerschaftsprogramms ein paar von ihnen in der Spree anzusiedeln. Mir fällt da gerade was ein ...
War das ein gepanzertes Dienst - Kanu mit eigenem Paddler ?