Nichts als Schuldzuweisungen nach der Loveparade
04.08.2010 | 12:09 Uhr 2010-08-04T12:09:00+0200
Düsseldorf.Aufarbeitung der Loveparade-Tragödie: Die Stadt Duisburg beschuldigt Veranstalter und Polizei, die Polizei dagegen Veranstalter und Stadt. Die Sitzung des Landtagausschusses endet mit gegenseitigen Vorwürfen.
Im Streit um die Verantwortung für die Massenpanik auf der Duisburger Loveparade mit 21 Toten nimmt der Druck auf den Veranstalter weiter zu. Die Stadt Duisburg wies am Mittwoch in einer ausführlichen Stellungnahme durch eine Anwaltskanzlei jede Verantwortung von sich. In einer Sondersitzung beschäftigte sich auch der Innenausschuss des Düsseldorfer Landtags mit dem Unglück. Innenminister Ralf Jäger (SPD) nahm dort erneut die Polizei in Schutz: „Ich werde nicht zulassen, dass die Polizei als Sündenbock für die Fehler und Versäumnisse anderer herhalten muss“, sagte er.
In der 32 Seiten umfassenden anwaltlichen Stellungnahme der Stadt, die in der Ausschusssitzung vorgestellt wurde, heißt es, es lägen nach Durchsicht von 35 Aktenordnern „keine Erkenntnisse dafür vor, das Mitarbeiter der Stadt Duisburg ihre gesetzlichen Pflichten verletzt hätten und auf diese Weise zum Unglück beigetragen oder es gar verursacht hätten“. Vielmehr zeichne sich ab, dass „Dritte gegen Vorgaben und Auflagen der Genehmigung der Stadt verstoßen“ hätten.
Bei der Vorbereitung der Loveparade seien mehrere Szenarien zum Verlauf der Veranstaltung durchgespielt, darunter auch eine drohende Überfüllung, so die Stadt. In diesem Fall sei der Veranstalter als Verantwortlicher „gekennzeichnet“ worden. Polizei und Feuerwehr sollten „gegebenenfalls“ unterstützend eingreifen. Die Stellungnahme geht davon aus, dass die Zahl der Besucher nicht die für das Gelände zugelassenen maximal 250 000 Gäste überschritt.
Polizei sieht Fehler ebenfalls beim Veranstalter
Jäger kritisierte dagegen erneut die Stadt und den Veranstalter: „Die Vorgänge legen den Verdacht nahe, dass die Stadt die Einhaltung der Auflagen nicht kontrolliert hat. Nach allem, was wir wissen, hat der Veranstalter sein eigenes Sicherheitskonzept von Anfang an nicht eingehalten.“ Stadt und Veranstalter würden versuchen, Verantwortung von sich zu schieben. Für die Sicherheit auf dem Veranstaltungsgelände sei die Polizei nicht zuständig gewesen. Vor diesem Hintergrund sei es „schäbig, erst die Polizei um Hilfe zu rufen, weil die Veranstaltung aus dem Ruder läuft und ihr dann auch noch den Schwarzen Peter zuzuschieben. Das geht nicht.“
Auch der Generalsinspekteur der NRW-Polizei, Dieter Wehe, kritisierte im Ausschuss erneut die Organisation des Veranstalters. Schon zum Beginn sei der Fehler gemacht worden, die Eingangsschleusen zwei Stunden später als möglich zu öffnen, weshalb es zu einem Massenandrang gekommen sei. Der Rückstau auf der Zugangsrampe sei dann entgegen der Zusage nicht aufgelöst worden: „Die vom Veranstalter zugesagten Ordner haben ihre Aufgabe nicht erfüllt.“ Nachdem um Unterstützung der Polizei an der Zugangsrampe gebeten worden sei, habe es der Veranstalter zudem versäumt, den in seiner Zuständigkeit liegenden Zugangstunnel zu sperren, so dass weitere Besuchermengen nachgeströmt seien.
Duisburg belastet auch die Polizei
In der Stellungnahme der Stadt wird unterdessen auch die Polizei kritisiert. So hätten auf der Zugangsrampe zur Loveparade mehrere Polizeifahrzeuge geparkt, obwohl die Rampe als Fluchtweg hätte freigehalten werden müssen. Diese Fahrzeuge seien zudem durch einen Zaun gesichert worden, der an dieser Stelle nicht Teil der Baugenehmigung gewesen sei. Dadurch sei die Breite der Rampe „deutlich reduziert“ worden.
Dazu sagte Wehe, die Fahrzeuge seien auf der Rampe für einen schnellen Ortswechsel der Einsatzkräfte geparkt worden. Die Abzäunung sei nicht durch die Polizei erfolgt und zudem größer ausgefallen als der Platzbedarf der Fahrzeuge. Er fügte hinzu: „Warum die Stadt Duisburg die Einhaltung der Vorgaben der eigenen Baugenehmigung nicht beanstandet hat, kann von hier nicht beantwortet werden.“
Als Konsequenz aus der Massenpanik forderte Jäger bundesweit verbindliche Sicherheitsstandards für Großveranstaltungen. Damit müssten insbesondere die Qualitätsstandards und die Zertifizierung von Sicherheitsfirmen verbessert werden. Auch sollten mit den kommunalen Spitzenverbänden Richtlinien für die Städte und Gemeinden für die Sicherheitsplanung von Großveranstaltungen auf den Weg gebracht werden. (ddp)
19:13
Sieh auf zu den Sternen.
Gib Acht vor der Gasse.
-Wilhelm Raabe-
www.loveparade2010doku.wordpress.com
12:26
Liebe Leute am Niederrhein,
DUISBURG 2010, das ist, international :gesehen:
*
ZONE 53-D
(Am Rande des Massenmediums)
Menschen starben, weil Menschen
sich ihrer Verantwortung nicht bewußt
waren und sie nicht ernst nahmen
am tunnel buh
zeitgleich steuern.
Schaller
gleichzeitig fallen
im Tunnel
die Menschen
um
*
(at the sideline of mass media)
People died, because people
not conscious of their responsibility
didnt take it seriously
at the tunnel boo
Synchronicity steering.
Schaller
at the same time falling
in the tunnel
people
are falling to the ground
*
(aan de zijlijn van de massamedia)
Mensen stierven, omdat mensen
zich van hun verantwoordelijkheid niet bewust
waren en haar niet ernstig opnamen
aan de tunnel van boe
Tijdgelijk sturen.
Schaller
Te gelijker tijd vallen
in de tunnel
de mensen
op elkaar
*
ANHANG
Zitate und die Links zur freien Verfügung
*
Antwort auf 24. Juli nachmittags, Nr.9 :
Der Innenminister Jäger amüsierte sich mit dem Polizeipräsidenten von Schmeling zur Todeszeit (16.51 Uhr) in der VIP - LOUNGE.
Beweis: WDR - LIVE - Übertragung mit Uhrzeit
Zu sehen noch unter: Youtube.com - schaller.mpg
http://www.youtube.com/watch?v=DloSDzByYG4
im Hintergrund des Interviews Thomas Bug - Rainer Schaller : Zeit 2.37-2.47 und 3.31-3.43
#60 von Werner Wald , am 02.08.2010 um 09:29
*
* *
Schöne Grüße aus Antwerpen, wo wir als Satellitenprojekt der Kulturhauptstadt Europas das 1. Europäische Dichtkunstfestival dichtkunstfestival.eu zusammen mit dem Stadtdichter und der Bibliothek Antwerpen vorbereiten.
Es ist sehr surreal, was sich derzeit im Ruhrgebiet abspielt.
*
Die besten Wünsche an die Leser
von Der Westen
Fred Schywek
Schriftsteller
Duisburg am Rhein
* * *
13:38
@ #243 von veranstaltungstechniker
Massenpanik bei der Loveparade
Nur durch fahrlässiges Verhalten?
Quelle: Legal Tribune
Hortig: ... Juristisch spannend ist auch die Frage, ob auch der Eigentümer des Geländes haftet. Nach der VersammlungsstättenVO NRW könnte der Eigentümer als Betreiber der Veranstaltungsstätte auch für den geordneten Zu- und Abgang verantwortlich sein.
Hortig: ... Die Frage der Rettungswege wird in der VersammlungsstättenVO NRW ausführlich geregelt. Sollte das Veranstaltungsgelände dem Anwendungsbereich dieser Verordnung unterfallen, könnten abweichende Genehmigungen oder Nebenbestimmungen als vorsätzlich rechtswidriges Handeln zu qualifizieren sein. Wenn dann die Medienberichte noch zutreffen sollten, dass dieses Sicherheitskonzept von allen Beteiligten im Herbst 2009 wissentlich abgenickt worden wäre, würden solche Genehmigungen ein nur fahrlässiges Handeln eher unwahrscheinlich erscheinen lassen.
Nachträglicher Kommentar Hortig:
... IM EINVERNEHMEN bedeutet, dass vor Erteilung der Genehmigungen das Einverständnis und nicht nur eine Kenntnisnahme der vorgenannten Stellen vorliegen muss. Da mir das Sicherheitskonzept nicht vorliegt, kann ich keine Antwort auf die Frage geben, ob durch dieses Einvernehmen eine Mithaftung von Stadt, Polizei, Feuerwehr und sogar Rettungsdiensten gegeben ist.
http://www.lto.de/de/html/nachrichten/1075/Grundsaetzlich-hat-der-Veranstalter-den-Hut-auf/
13:07
Ursache des Ganzen war auch hier die Gier!
Gier nach Geld!
Gier nach Geltung!
Gier nach immer mehr!
Das ist nicht anders gewesen als bei der Bankenkriese. Gier macht blind, verantwortungslos und dumm. Es wird nicht davon ausgegangen dass etwas Schlimmes passieren kann sondern man hofft dass es nicht passiert und wenn wird die Schuld den Opfern zugewiesen. Wegen dieser Gier haben wir in vielen Bereichen Probleme. Es muss immer mehr sein, das Beste ist gerade mal gut genug. Keiner will zurückstecken oder sich einmal mit weniger oder mittelmäßigem begnügen. Dafür wird Natur zerstört, Menschen ausgebeutet und Rohstoffe sinnlos vergeudet. Es zählt nur das eigene Ego, Verantwortungsbewusstsein für die Gemeinschaft wird auf dem Altar der Profilierungssucht geopfert. Wenn jemand Selbstkritik fordert müssen die Meisten erst einmal googeln was das denn ist. Zurückhaltung wird mit Abstieg gleichgesetzt. Um dieser Spirale zu entkommen müssen wir lernen bescheidener zu leben. Das bedingt dass dieses Maximumdenken aufhört. Da sollten wieder Nachwuchstalente gesucht und gefördert werden und nicht Superstars bzw. solche die sich dafür halten. Kulturveranstaltungen sollten nicht danach bewertet werden wie teuer sie sind oder ob sie das Zeug zum Massenevent haben. Qualtität anstelle von Quantität ist weitaus nachhaltiger. Wir müssen uns auch der Verantwortung bewußt sein die wir gegenüber den zukünftigen Generationen haben. Ich will hier nicht den Rückschritt predigen möchte nur davor warnen dass wir mit der zur Zeit grassierenden Gier und Verantwortungslosigkeit die Gesellschaft vor die Wand fahren. Das zeigt auch das schlimme Ende der diesjährigen Loveparade. Es musste unbedingt die Größte sein, dafür wurden Besucherzahlen gefälscht und der Tod von Menschen in Kauf genommen. Jemand dem das Wohl der Partygäste am Herz lag hätte niemals den Weg durch die Tunnel benutzt. Der ursprüngliche Sinn der Veranstaltung gemeinsam zu feiern und sich zu freuen spielte überhaupt keine Rolle mehr. Hauptsache die Macher waren die Größten. Das sind wohl auch aber die größten Verbrecher und Feiglinge die ich mir vorstellen kann. Sie sind so verbohrtdass sie weder Fehler eingestehen können oder wollen noch sich ihrer Verantwortung stellen. Wenn solch heraussragenden Persönlichkeiten die schließlich zur Elite gehören weil sie Führungskräfte waren in allen Belangen dermaßen versagen wie kann da noch Verantwortungsbewußtsein bei der breitem Masse eingefordert werden? Wird von solch verantwortungslosen Gesellen Geld verbraten oder Sachbeschädigung verursacht kann man den Schader ersetzten bei 21 Toten und den vielen Verletzten hört der Spass aber entgültig auf. Allen Politikern die diesem menschenverachtenen Verhalten der Duisburger Verwaltung tatenlos zusehen sei gesagt, wundert euch nicht über wachsende Politikverdrossenheit in der Gesellschaft oder den wachsenden Einfluß radikaler Kräfte. Was wir zur Zeit erleben müssen das ist eine neue römische Dekadenz und sie wird ähnliche Folgen haben wie die vor etwa 2000 Jahren.
11:57
Wie praktisch: die Angeklagten sind zugleich Richter, und zeigen unübersehbar auf die anderen, die es gewesen sein sollen. Sehr, sehr objektiv und noch unglaubwürdiger als das ärmliche Verhalten aus der Vergangenheit.Das Gericht wird nach Angaben wahrscheinlich Jahre benötigen um die Schuldfrage zu klären, die Stadt Duisburg macht so etwas innerhalb weniger Tage. Wahrscheinlich wurde genau so stümperhaft recherchiert, wie zu der LP. Und: wer trägt die Verantwortung dafür, dass viele Besucher, die bereits vor(!) der Katastrophe das Areal wieder verlassen wollten, und massiv daran gehindert worden sind? Die rekordverdächtigen Besucherzahlen sollten erreicht werden, bevor jemand diese Veranstaltung verlässt. Ich empfinde tiefes Mitgefühl, wenn ich mich in die Situation der Trauernden und Verletzten versetze, und mir Dokumentationen von Augenzeugen ansehe, die die Sterbenden direkt vor ihren Augen gesehen haben und noch immer traumatisiert sind. Weder bin ich auf der LP gewesen, noch lebe ich in NRW (über 300 KM entfernt), meine Sympathie für das Ruhrgebiet sind Anlass für meine Wut über das Unglaubliche was hier geschehen ist, und was letztendlich daraus gemacht wird. Chaos vor, Chaos nach der LP.
11:41
Im Moment sieht es so aus, dass die Besucher selbst Schuld hatten. Wie kommt man auch auf eine so blöde Idee, eine Veranstaltung in Duisburg besuchen zu wollen? Die Ratsmitglieder sollten noch mal in sich gehen und über die Sache nachdenken...
11:26
Auf einem Gemeindefest hatten ehrenhalber tätige Personen eine kleines Zelt mit Verkauf für Reibepfannekuchen aufgebaut. Das Ordnungsamt kontrollierte und stellte fest, dass es in dem Zelt kein Handwaschbecken gab, das Zelt musste den Verkauf einstellen.
Ein kleines Einzelhandelsgeschäft stellt zwei Kleiderständer mit Sonderangeboten auf den Bürgersteig.
Spazierengehende Ordnungshüter der Stadt sorgten dafür, dass der Verkehrsweg für Fussgänger frei gemacht wurde.
Man parkt zu nahe an einer Ecke, die Fussgänger werden behindert, das Auto wird abgeschleppt.
Ich lasse ein Zufahrtsschild an mein eigenes Haus anbringen. Es ragt mehr als 50 cm (in 4 m Höhe) über den öffentlichen Bürgersteig, ich muss das Schild entfernen.
All diese Dinge geschehen jeden Tag überall in unserem Land, darüber kann man trefflich streiten,
genau so funktionieren die Ordnungsbehörden in den Städten und Gemeinden und so auch in Duisburg.
Verehrter Herr OB Sauerland, war das Ordnungsamt der Stadt Duisburg nicht zuständig bei der Loveparade zu kontrollieren, ob der Veranstalter sich an die Vorgaben der Stadt Duisburg gehalten hat und wenn nicht, wer ist dann dafür verantwortlich?
halleluja
11:19
Es wird täglich widerwärtiger. Wann hat dieses Gezeter endlich ein Ende ?? OB, Schaller... ab in den Gerichtssaal, verurteilen, abdanken und Schnauze halten.
Die armen Angehörigen, das gibt es doch alles nicht.
11:18
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:16
So...nun läuft alles im Sinne unseres OB. Sehr schön. Was lernen wir und die Menschen in diesem Land daraus? Politische Verantwortung gibt es nicht (mehr) und wer was anderes erzählt lebt wohl in der Vergangenheit und wer sowas seinen Kindern noch versucht beizubringen oder das in der Schule noch versucht Schülern nahe zu bringen...sollte das dann jetzt auch mal ganz schnell vergesen. Man kann also ein Megaevent in eine Stadt holen...im Vorfeld die Werbetrommel rühren und über die Strahlkraft in die ganze Welt schwadronieren und wenn das dann alles ganz fürchterlich in die Hose geht dann stellt man zunächst mal die Opfer als Täter hin. Stellt sich das am Folgetag als falsch heraus dann sagt man einfach unter Bezugnahme auf staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gar nix mehr. Stösst auch dies auf Missfallen in der Öffentlichkeit und unter Journalisten dann taucht man erstmal ab und verfällt und verharrt in ein ausgiebiges Schweigen. Man kündigt eine Erklärung an...wartet aber zunächst mal eine Trauerfeier ab in der Hoffnung, das dort besänftigende Worte gesprochen werden was dann auch passiert. Daraufhin meldet man sich nur noch schriftlich und nimmt sich einen PR-Berater der schon beim Flughafenbrand in Düsseldorf im Hintergrund für die Verantwortlichen die Dinge in die rechten Bahnen geleitet hat. Man kündigt dann an, das man sich selbstverständlich der Verantwortung und einem geforderten Abwahlverfahren stelle (an letzterem kommt man ohnehin nicht drum herum wenn ein Rat einer Stadt dies will)...aber zunächst mal selber aufklären will. Dazu gibt man ein Gutachten in Auftrag, was dann zufälligerweise die Verantwortung bei allen anderen sieht...nur nicht bei sich selbst. Die ganz Getreuen helfen derzeit in der Öffentlichkeit das Stimmungsbild wieder zu kippen. Man weiss natürlich, das mit der Zeit selbst ein solches Unglück von den Titelseiten der Zeitungen und aus den Schlagzeilen verschwinden wird. Die Menschen beginnen zu verdrängen und zu vergessen. Alltag kehrt ein. Am Ende war man dann selber Opfer einer Medienkampagne, geht gestärkt aus den ganzen Vorgängen hervor und kann dann reinen Gewissens von sich behaupten: Seht her Leute. Habe ich doch gleich gesagt, das ich nicht verantwortlich bin...der Chinese da war´s...
So wird´s am Ende wahrscheinlich laufen.
Und die Moral von der Geschicht? Die gibt es nicht...