Muslimische Jugendliche deutlich gewaltbereiter
05.06.2010 | 17:09 Uhr 2010-06-05T17:09:00+0200
Berlin.Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien fallen einer Studie zufolge deutlich häufiger durch Delikte wie Körperverletzung auf als Migranten anderer Konfessionen. Zurückgeführt wird dies vor allem auf unterschiedliche Männerbilder.
Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind nach einer neuen Studie deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ am Samstag unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Zurückgeführt wird dies demnach vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen: „Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer.
Pfeiffer warnte angesichts der Ergebnisse jedoch vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Nötig sei vielmehr eine „viel radikalere Integration“, forderte er in der Zeitung. Für die Studie befragten die Forscher 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, unter ihnen gut 10.000 Migranten. Vor allem Jungen aus muslimischen Zuwanderer-Familien begingen demnach nach eigenen Angaben - und nach Angaben von Opfern - häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub.
Häufiges Beten bremst Gewaltbereitschaft nicht
Die Kriminologen stellten nach eigenen Angaben bei ihren Umfragen unter muslimischen Jugendlichen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft fest. Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsten die Gewaltbereitschaft nicht. Wer besonders religiös lebe, schlage sogar häufiger zu, heißt es in der Studie. Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich indes eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebe, begehe seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt demnach gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.
Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und mitunter „reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen“ vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer. (afp)
09:51
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23:12
bald wenn mich ein deutscher anmacht blöd ankommt,sag ich dann auch,christen gewalt.Danke WAZ gute idee.
23:09
islam ist nicht gewalt.es gibt schwarze kräfte die den roten knopf gedrückt haben,und den islam als feind zeigen wollen.warum gabs so was nicht vor 10 jahren.glaubt ihr das Osama moslem ist.er ist der grösste agent von USA und Israel.Es ist ihm ein auftrag erteilt das er im namen islams attentate macht.Er hat mit Islam nichts zu tun.Seit bitte alle noch etwas tief schlau.kein religion sagt umbringen,ausser juden.ein satz aus Talmuthdie nicht von euch sind,ihr seid denen könige,und die eure sklaven.Also im tiefen sitz der Gewalt.Aber keiner sagt Juden Teroristen.Denkt mal bischen tief bitte.Pro und Contra
17:31
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17:01
Wenn die Deutschen zu blöd sind sind von unnützen Mitbürgern zu trennen ...man bekommt das was man in der Wahlkabine ankreuzt.....
16:23
@ 15 Pit01
Absolute Zustimmung!
Nur so geht es!!!!!
15:57
blöde kommentare.diskrimnierende kommentare.hab mir alles ausgedruckt.und in kürze waz klagen.es reicht.das ist nur hetzerei gegen andere kulturen.wir sehen uns vor gericht.viel lasse ich über meine religion nichts sagen oder kommentieren.wir sagen auch nicht christlische terroristen,oder asi christen.WAZ hat seine farbe und seite gezeigt.
15:42
#12 fatih
Nur wegsehen geht leider nicht. Auch Kuschelkurse sind grundfalsch. Hier muss man einfach hart durchgreifen, nur wer tut das ohne Gefahr zu laufen von Großfamilien attackiert zu werden? Auch wir Deutschen haben unsere Grundwerte und die lasse ich mir von Machos nicht in den Dreck treten, geschweige mich selbst. Auch klare Kante.
15:22
Richtig da sagt Frau Schröder mal was vernünftiges und wir dürfen nichts dazu sagen warum wohl
14:57
Bundesjugendministerin Kristina Schröder (CDU) sieht eine deutlich erhöhte Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen. Sie verweist damit auf zwei Studien im Auftrag ihres Ministeriums, die heute vorgestellt werden.
http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Junge-Muslime-laut-Schroeder-erhoeht-gewaltbereit-id3987417.html
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Jetzt sagt es jemand aus der Regierung, und ich darf es nicht mal kommentieren.
Traurig!