Muslime können überall beten - aber nicht zu jeder Zeit
29.09.2009 | 15:59 Uhr 2009-09-29T15:59:00+0200Muss eine Schule einen Gebetsraum für muslimische Schüler einrichten? Ja, urteilte das Verwaltungsgericht Berlin am Dienstag. Gläubige Muslime haben ein paar Regeln zu beachten, wenn sie beten.
Muss eine Schule einen Gebetsraum für muslimische Schüler einrichten? Ja, urteilte das Verwaltungsgericht Berlin am Dienstag. Gläubige Muslime haben ein paar Regeln zu beachten, wenn sie beten. So müssen sie täglich fünf Gebetszeiten einhalten: morgens, mittags, nachmittags, abends und nachts. «Man sollte schon versuchen, sich daran zu halten», sagt der Berliner Imam Ferid Heider. Die jeweiligen Zeiträume dafür seien relativ groß. Da sich die Gebetszeiten am Tagesablauf orientieren, werden die Zeiträume an dunklen Wintertagen allerdings kürzer.
Problematisch kann für Schüler und Arbeitnehmer vor allem das Mittags- sowie das Nachmittagsgebet werden, weil es mit der Arbeits- und Schulzeit zusammenfällt. «Sollte es gar nicht anders gehen», wäre es auch möglich, die beiden zusammenzufassen, sagt Heider.
Flexibler als die jeweiligen Gebetszeiten sind für gläubige Muslime die Orte. Der Prophet und Religionsstifter Mohammad habe die ganze Erde zu einem Ort erklärt, an dem Gläubige gen Osten beten können, sagt Heider. Demnach sei es egal, wo man betet. Auch sei es nicht zwingend erforderlich, an einem abgeschiedenen Ort zu beten. «Ich habe kein Problem damit, vor anderen zu beten», sagt Heider.
Allerdings möchte er weder andere dabei stören, noch selbst gestört werden. Genau dies war allerdings das Problem am Diesterweg-Gymnasium in Wedding, an dem die Schulleiterin einem Schüler unter Berufung auf das weltanschauliche Neutralitätsgebot des Staates und seiner Institutionen islamische Gebete in der Schule verbot.
Heider hält es für dagegen intolerant, dass einem Schüler die öffentliche Ausübung seiner Religion verboten wurde. In so einem Fall sei es eben Aufgabe der Schule, für einen entsprechenden Raum zu sorgen, wie das Verwaltungsgericht in einem Eilbeschluss vor anderhalb Jahren auch entschieden hatte. Er hält einen ausdrücklichen Gebetsraum für Muslime allerdings nicht für nötig. Besser wäre seiner Meinung nach eine Art «Gesinnungsraum», wie es ihn bereits an manchen Flughäfen gibt. Diese Räume seien neutral gehalten und offen für jeden. (ddp)
08:37
Sicher...
Ein Teil dieses Landes... der den einheimischen Teil dieses Landes als schxxx duischä, Schweinefleischfresser und sonstwas betitielt..
Und dies TAUSENDFACH jeden Tag..
Und selber zu dumm um zu merken, daß ihr nichts weiter seid, als Spielball politischer Interessen der DITIB.
08:33
@Ali36
Anwerbeakommen mit der Türkei 1961 !
Da waren wir bereits seit 7 Jahren im Wirtschaftswunder.
Wie schreiben Sie so schön,erst denken,dann schreiben!
Wer hat Deutschland also aufgebaut?
07:33
Die deutschen passen sich auch gut an in ausland,das sehen wir wie die sich im ausland benehmen.Vergisst nicht,wir sind nicht mehr gast,sondern ein teil dieses landes.wo ihr noch nicht viele geboren wart,haben unsere vorfahren dieses land nach dem krieg aufgebaut.könnt mal bei youtubeAusländer in Deutschland nachschauen.in istanbul gibts dutzende kirchen,in andere städten auch.natürlich könnt ihr das nicht wissen,und kommentare los schiessen.erst mal denken,dann schreiben.
07:21
Da man wieder einmal zu dem vorherigen Artikel nichts schreiben darf, schreibe ich hier.
Die Muslime wollen uns doch nur Sand in die Augen streuen.
Es ist schon unverschämt, dass einige hier seit Jahren leben und kein deutsch sprechen.
Deutsch muss Pflicht sein, wenn sie hier in Deutschland leben und vor allen Dingen arbeiten wollen.
03:23
Die Dominanz und das Selbstbewusstsein, mit dem der politische Islam in Deutschland eine Form der Religiosität in den Mittelpunkt der Gesellschaft rückt, der in seiner Ausprägung mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung nicht vereinbar ist, verängstigt nicht nur deutsche Mitbürgerinnen und Mitbürger in Deutschland zunehmend.
Dass der junge Kläger einen in der Schule befindlichen Raum bisher nur sehr selten zum Beten genutzt hat, zeigt einmal mehr, dass es sich hier um einen missbräuchlichen Schauprozess handelt, bei dem der politische Islam in Deutschland die Grenzen des Rechtsstaates und der Liberalität unserer Gesellschaft auslotet.
23:18
Die Leute versuchen es wenigstens nicht wie ihr,
bedank euch lieber bei diesen Leuten .
( Man trägt einen Deut.. 99 Tage im rücken sobald man ihn ein Tag runter lässt ist man schlecht ) SCHÄMT Euch hinter dem Rücken reden dass passt ja seit Jahren zu euch ihr wird IMMER so bleiben.
23:03
@28 Ali
Ihre Kommentare sind einfach nur peinlich und zeugen von außergewöhnlicher Dummheit.
Ja, ihr dürft in diesem Land leben. ABER ihr dürft/müsst auch was zur Gesellschaft beitragen und euch anpassen. Und nicht immer nur am laufendem Band fordern ohne selbst bereit zu sein etwas zu tun.
An ihrer stelle würde ich mich schämen.
20:51
coctail wenns dir schlecht ist,dann trinke bischen salzwasser,das hilft beim kotzen.Dulde,es ist unsere recht hier in diese land zu leben.diskuttiert weiter.ich lach mir ein ab.desto mehr ihr drauf kommt,steigen wir immer höher.
20:48
egal was ihr alle schreibt.wir werden alles bekommen was wir uns wünschen.ihr könnt euch die köppe kaputt schreiben.wir werden alles bekommen.Dank an Frau Merkel.Hab die nicht umsonst gewählt.Langlebe CDU
20:32
Wenn die alle nachts beten würden, dann würden die doch tagsüber schlaftrunken rumlaufen.
Die sehen aber immer ziemlich ausgeschlafen aus.....
Ich bezweifel 80 % der Aussagen, was Moslems so alles müssen und überhaupt halten....