Merkel warnt vor Rechtsfreiheit
04.09.2010 | 09:15 Uhr 2010-09-04T09:15:00+0200
Berlin/Duisburg.In Vierteln mit hohem Ausländeranteil darf der Staat den Kampf gegen Gewalt nicht aufgeben. Das fordert Bundeskanzlern Angela Merkel - und bezieht sich dabei auch auf Duisburg-Marxloh.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor einem Zurückweichen des Staates vor Gewalt in Vierteln mit hohem Ausländeranteil gewarnt. „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durchsetzen kann“, sagte Merkel der „Bild am Sonntag“ zu Situationen in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh.
Dort musste die Polizei laut „BamS“ schon mehrfach vor gewaltbereiten Jugendbanden kapitulieren. Die Kanzlerin sprach sich in dem Interview für mehr Menschen mit Migrationshintergrund im Öffentlichen Dienst aus. „Es würde sicher helfen, wenn wir in Polizei, Jugendämtern und anderen Behörden mehr Migranten hätten“, sagte sie.
Gewalt nicht mit Religion in Verbindung bringen
Merkel forderte zudem, die statistisch höhere Gewaltbereitschaft strenggläubiger muslimischer Jugendlicher nicht zu tabuisieren: „Das ist ein großes Problem und wir können offen darüber sprechen, ohne dass der Verdacht der Fremdenfeindlichkeit aufkommt.“ Zugleich warnte die Kanzlerin davor, Gewalt mit einer bestimmten Religion in Verbindung zu bringen. Das führe „in die Irre“.
Gewalt bei jungen Menschen sei „oft ein Zeichen dafür, dass sie keine Perspektive für sich sehen. Und da hilft nur Bildung, Bildung, Bildung.“ Der Staat mache diesbezüglich viele Angebote. Bei den Eltern liege aber die Hauptverantwortung, „die ihnen Schule und Gesellschaft nicht abnehmen“ könnten. (afp)
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21:19
Frau Merkel warnt uns ???
Hallo geht´s noch ??
Sie soll da nicht rumeiern und “ warnen “ sondern ihren Job machen.
Da ist sie doch gefordert und mitsamt ihrem ach so tollen Kabinett !!
Sie wäre gut beraten, diese völlig inkompetente Frau Leutheusser – Schnarrenberger, diesen komischen Innenminister samt den dazugehörigen Landesministern aufzuwecken, damit diese ihre penetrante Untätigkeit aufgeben und diese Zustände beenden!!
Darüber hinaus ist bei diesen Gegebenheiten eine konsequente Vorgehensweise dringend geboten. Das heißt:
Drastische Verschärfung der geltenden Gesetze
Erleichterung bei Ausweisungen
Mehr Rechtssicherheit für die ausführenden Polizeikräfte
Eine bessere Ausrüstung der Polizei
Keine Differenzierung bei Straftaten
Konsequentes Abschieben bei Straftätern ohne Altersberücksichtigung
Lebenslanges Einreiseverbot für verurteilte Straftäter
Nur so und nicht anders können diese Probleme gelöst werden.
Denn wenn wir diese Menschen keine Gelegenheit zur Schaffung von “ Parallelwelten “ und rechtsfreien Räumen geben, zwingen wir sie zum Umdenken.
Und dann müssen sich entscheiden, ob und wie sie sich hier einbringen wollen.
Daneben müssen wir die Einreise von Einwanderern mit sehr niedrigem Bildungsstand verhindern. Es ist mittlerweile erwiesen, dass selbige durch fehlende Bildung keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben und dadurch sofort die Sozialsysteme belasten.
Aber ich hätte auch eine Frage an alle strenggläubigen Muslime:
Wenn das Leben für euch hier unerträglich und ach so schrecklich ist, weil wir hier alle
“ in Sünde leben “ , warum seid ihr dann in dieses Land gekommen ??
Was hält euch denn hier ????
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22:21
Jetzt meldet sich auch noch die Nutte der Atomindustrie zu Wort um ein durch Sarrazin auf den adäquaten Level gebrachtes Thema zu instrumentalisieren, das von der politischen Klasse seit Jahren ignoriert wurde...