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Lindner verteidigt Einlenken der FDP beim Betreuungsgeld

07.11.2011 | 09:43 Uhr

Köln (dapd). FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat das Einlenken seiner Partei beim Thema Betreuungsgeld verteidigt. Der am Sonntag von der Koalition vereinbarte Beschluss sei ein Kompromiss, den die FDP bereits im Koalitionsvertrag eingegangen sei, sagte er am Montag im Deutschlandfunk.

Seiner Partei sei es wichtig, dass durch das Betreuungsgeld keine zusätzlichen Anreize gegeben werden, Kindern "den wichtigen Besuch der Kita vorzuenthalten", sagte Lindner. Deswegen müsse es mit anderen Sozialleistungen verrechnet werden können.

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