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Keine "goldene Fallschirme" mehr?

23.02.2012 | 07:05 Uhr

Im französischen Wahlkampf hat Staatspräsident Nicolas Sarkozy am Mittwoch allzu üppigen Vorstandsgehältern den Kampf angesagt: Über die Höhe der Vergütung für Top-Manager sollten künftig die Aktionäre entscheiden, zudem müssten "goldene Fallschirme" für Konzernchefs abgeschafft werden, sagte der konservative Politiker am Mittwoch dem Fernsehsender France 2.

Paris (dapd). Im französischen Wahlkampf hat Staatspräsident Nicolas Sarkozy am Mittwoch allzu üppigen Vorstandsgehältern den Kampf angesagt: Über die Höhe der Vergütung für Top-Manager sollten künftig die Aktionäre entscheiden, zudem müssten "goldene Fallschirme" für Konzernchefs abgeschafft werden, sagte der konservative Politiker am Mittwoch dem Fernsehsender France 2.

Zugleich sprach sich Sarkozy dafür aus, dass Geringverdiener von der Lohnsteuer befreit werden sollten. Kritiker sagen dem Staatspräsidenten immer wieder eine zu große Nähe zu reichen Personen aus der französischen Wirtschaft nach. Sein größter Rivale bei der Wahl am 19. April ist der Sozialist Francois Hollande.

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dapd

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