Jetzt fordert auch der Chef der Linken "soziale Unruhen"
04.05.2009 | 08:00 Uhr 2009-05-04T08:00:00+0200
Düsseldorf. Nachdem in der Woche ein Vorstandsmitglied der nordrhein-westfälischen Linken "soziale Unruhen" gefordert und damit einen riesigen Wirbel ausgelöst hat, schlägt nun der Chef in die gleiche Kerbe. Man müsse die "Lehre aus dem Scheitern des Kapitalismus" ziehen.
Die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen hält an ihrer umstrittenen Forderung nach sozialen Unruhen fest. «Da derzeit Unruhe und Unzufriedenheit in der Gesellschaft und in den Köpfen der Menschen herrschen, sind in der Tat 'soziale Unruhen' in dem Sinne notwendig, dass massive friedliche Proteste wie Demonstrationen und Kundgebungen organisiert werden müssen», sagte Linke-Landeschef Wolfgang Zimmermann der Nachrichtenagentur ddp.
«Die kleinen Leute sollen die Kosten dieser Wirtschaftskrise bezahlen, dagegen kämpfen wir. Wir wollen die Menschen ermuntern, selbst Politik zu machen und ihre Interessen in die eigenen Hände zu nehmen», sagte Zimmermann weiter. Das müsse «die Lehre aus dem Scheitern des Kapitalismus sein».
Hartz IV auf 500 Euro erhöhen
Die nordrhein-westfälische Linke verfüge über ein Konzept zur Bekämpfung der Krise und ihrer Folgen, sagte Zimmermann. «Wir fordern ein Zukunftsinvestitionsprogramm, eine Erhöhung der 'Hartz IV'-Sätze auf 500 Euro, einen gesetzlichen Mindeststundenlohn von zehn Euro und die Einführung der 30-Stunden-Woche», sagte Zimmermann. «Außerdem halten wir eine Vergesellschaftung des Banken- und Finanzsektors unter demokratischer Kontrolle für notwendig. Zudem müssen die Energieversorgung und die öffentliche Daseinsvorsorge verstaatlicht werden. Mit Strom, Wasser, Gas und der Gesundheitsversorgung dürfen keine Profite gemacht werden», sagte der Linken-Politiker. (ddp)
09:54
Jau ej Zimmerman supa! Wann und wo treffen wir uns und jagen die Brüder alle ause Stadt?
Ihr dürft aber euch auch gleich vor die Stadttore jagen lassen.
Äehm WER hat die Irren überhaupt reingelassen?
09:45
Wenn die linken kommunistischen Schwerverbrecher soziale Unruhen wollen, dann fordere ich, daß auch dagegen vorgegangen wird.
Und zwar genauso wie in China 1989: einfach ein Panzerbatallion herbeiordern, und den ******** niederwalzen.
Und die Sau, die so etwas fordert sofort packen und ihr ein paar Kugeln in ihr nutzloses Dreckshirn jagen.
09:26
Herzlichen Glückwunsch allerseits zur erfolgreichen Entmenschlichung!
Es liegt eine Stimmung in der Luft im öffentlichen Raum, die Spannung scheint sich entladen zu wollen...
Aber warum im Internet?
Wir scheinen uns sehr wohl zu fühlen in unserer neuen Rolle als Roboter. Der anonyme Geist in der Maschine, der nur noch offensive Gefühle zeigt um die eigene Leere zu überschatten.
Kein Verständnis, kein Mitgefühl. Weder für die Armen noch für die armen Reichen. Nicht für die eine Seite und auch nicht für die andere. Obwohl die freien Radikale uns alle einholen werden...früher oder später.
Es tut mir leid. Ich bin über den Zustand der Menschen auf unseren Straßen sehr traurig.
Die Revolution gibt es im Fernsehen.
Schalten Sie ein.
Bleiben Sie dran.
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13:09
So lange die herrschenden Parteien die soziale Verpflichtung nicht mehr ernst nehmen und kürzen, kürzen und kürzen, werden viele Bürger zu den radikalen Parteien getrieben. Was sollen sie sonst tun? Die SPD kann ja ein Lied davon singen: Sie wird doppelt und dreifach abgestraft. Trotzdem geben diese Lügenpolitiker ihre schweren Fehler nicht zu. Also wählt der Bürger eben anders.
07:54
http://www.rheinzeitung.de/on/09/05/05/news/t/rzo564011.html
01:07
Glück auf !!!
Glück auf für die ganzen Nichtwissenden!!!!!!
22:57
@158,
mein Herz schlägt Links... ;)
Glück auf !!!
22:35
#157
Hoffentlich lassen sich die Untertanen, sprich Michel und Michaela nicht weiter verarschen. Es gibt einen harten, aber unblutigen Weg und der heisst die LINKEN. Wenn die aus der Reihe tanzen, dann geht es wirklich ab auf der Strasse.
Diätenreduzierung
Steuergesetzänderung
Lobbyistentum stark einschränken
Beamtentum auf den Prüfstand, weil nicht mehr finanierbar, da es zu sehr aus dem vorletztem Jahrhundert stammt.
Automatismus in der Industrie muss auch versteuert werden. Wer fährt den Gewinn ein.
usw. usw. es gibt wirklich genug Ansatzpunkte um diese Schmarotzerpolitik zu beenden.
Wenn die Linken das beherzigen und ehrlichen Glaubens sind dies umzusetzen für den Normalbürger, dann ist das ein Garant für erfolgreiche Politik.
Diese Politik muss dann von jedem Einzelnen nach einigen Jahren auch überdacht, mitgedacht und kontrolliert werden.
Ich glaube, dass das leider in keinem System wirklich funktioniert hat.
Vermutlich wird dann wieder der Wildwuchs des freien Unternehmerdenkens seine Triumpfe feiern. Sei es drum...jetzt ist den kleinen Leuten mit der Poltik der LINKEN mehr geholfen.
Das war ein kleiner Vorausblick für die nächsten 50 Jahre.
Leider bin ich kein begnadeter Schriftsteller sondern ein eingeschüchteter Schlankueller. hähä
Trotzdem, das ist der Weg.
22:03
Schade das heute in den Schulen nichts mehr über das Recht, in einer Demokratie, seine Rechte mit demokratischen Mitteln durchzusetzen, gelehrt wird.
Gibt es das Fach Politik nicht mehr an deutschen Schulen ?
Glauben denn die Leute wirklich was die Damen und Herren Politiker uns verkaufen wollen ?
HartzIV Empfänger wollen nicht arbeiten? Rentner wollen einen 400 € Job noch mit 70 Jahren, weil das Geld vorne und hinten nicht reicht , obwohl sie mehr als 40 Jahre geklebt haben ?
Für arme Arbeitslose, Alleinerziehende und Rentner ist kein Geld da, ...
...weil wir unsere Hochbezahlten und Abzockenden Manager Milliarden von € in den A....h blasen müssen ?
Weil sich die unterbezahlten Politiker die Diäten erhöhen müssen und das Volk auf Null Diät hält ?
Sry., ABER WIE LANGE LASSEN WIR UNS DAS NOCH GEFALLEN???????
STEHT AUF WENN IHR DEUTSCHE SEIT....Friedliche Demonstrationen sind Bürgerrecht !!
Glück auf !!!
12:53
Die ökonomische ,politische Intelligenz der neoliberal geprägten Zeitgenossen -wie hier schon mehrfach festgestellt - tendiert auf dem Niveau eines Regenwurm.
Sollte ich den Regenwürmern zu nahe getreten sein ,dann bitte ich um Entschuldigung.