Israels Botschafter dringt auf Rechtssicherheit bei Beschneidung
25.07.2012 | 13:56 Uhr 2012-07-25T13:56:53+0200Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, hat die Bundesregierung aufgefordert, rasch für Rechtssicherheit bei der Beschneidung männlicher Neugeborener zu sorgen. "Meiner Meinung nach - und ich sage das als Gast in diesem Land - sollte das Problem schnell gelöst werden", sagte der Diplomat der Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine" (Erscheinungstag: 26. Juli).
Berlin (dapd). Israels Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, hat die Bundesregierung aufgefordert, rasch für Rechtssicherheit bei der Beschneidung männlicher Neugeborener zu sorgen. "Meiner Meinung nach - und ich sage das als Gast in diesem Land - sollte das Problem schnell gelöst werden", sagte der Diplomat der Wochenzeitung "Jüdische Allgemeine" (Erscheinungstag: 26. Juli). Es bestehe nach dem Kölner Urteil nun Rechtsunsicherheit in der Bundesrepublik. Die Resolution des Bundestages bezeichnete Hadas-Handelsman als positiven Schritt, "aber eben nur einen Schritt auf dem Weg zu einer Lösung".
Der Botschafter zeigte sich verwundert darüber, dass die große Mehrheit der Deutschen laut Umfragen aus Sorge um die Gesundheit des Kindes gegen die Beschneidung von männlichen Neugeborenen sei. In den USA werde die Mehrheit der männlichen Neugeborenen beschnitten - gerade aus gesundheitlichen Gründen. Langjährige medizinische Untersuchungen hätten ergeben, dass die Beschneidung der Gesundheit zuträglich sei.
dapd
21:42
Die Beschneidung in den USA begann als Maßnahme zur Verminderung des sexuellen Empfindens im Allgemeinen und zur Eindämmung der Masturbation unter Jungen im besonders, wie ein Blick in die medizinische /medizingeschichtliche Facliteratur verrät:
http://www.beschneidung-von-jungen.de/home/geschichte-der-beschneidung/masturbation-und-die-beschneidung-von-kindern.html
04:42
Was interessieren ans die Amis.
Die machen noch ganz andere Sachen und behaupten dabei, es wäre gesund, Vitamine in Pfundgläsern etc.