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Ich seh den Sternenhimmel
16.11.2009 | 09:30 Uhr 2009-11-16T09:30+0100Spektakuläre Nasa-Bilder zeigen das Universum in den schönsten Farben.
Sterne, soweit das Auge reicht: Die Nasa präsentiert faszinierende Bilder des Universums.
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03:28
Wenn man bei wolkenklarer Nacht in den Sternenhimmel schaut, sieht man in die Vergangenheit. Man wird durch die Sterne (Sonnen), die viele Lichtjahre von uns entfernt waren eingenommen, beeindruckt und fühlt sich eventuell klein vor.
Geht man einen Schritt zurück und beschäftigt sich mit den für uns im Einzelnen nicht wahrnehmbaren Atomen, dann haben wir praktisch wieder das Gleiche wie bei unserem Sonnensystem, wo die Planeten um unsere Sonne kreisen. Nach dem Bohrschen Atommodell kreisen hier Elektronen um den Atomkern.
Durch die Spaltung des noch viel winzigeren Atomkerns mittels Strahlen kommt es zu einer Kettenreaktion, bei der gigantische Energien freiwerden. Aus etwas ganz Kleinem wird also etwas ganz Großes.
Eine Vielzahl solcher Beispiele gibt es in der Natur. Pflanzt man beispielsweise eine Walnuss in den Boden, dann kann daraus ein haushoher gewaltiger Baum werden.
Dass aus etwas Kleinem etwas Großes werden kann, lässt sich auch auf den Menschen anwenden: Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde; der Keim für etwas Großes steckt also schon in dem Menschen drin.
16:56
Und jedesmal bei Zurschaustellung solcher Bilder ist der Gottesbezug nicht weit. Der Mensch scheint sich wirklich als hilfloses, verlorenes Wesen zu sehen, welches durch göttliche Hand in höhere Sphären gehoben werden muss.
Eine für das Universum bedeutungslose Erde, und erstrecht ein dortiges Lebewesen, welches aus kosmischer Sicht erst seit wenigen Augenblicken existiert, hat keinen Schöpfer.
Nachdem der Mensch in wenigen Augenblicken wieder verschwunden ist, wird die Erde, erstrecht das Universum noch lange weiterbestehen. Es existiert kein Schöpfer, der Euch diese schönen Bilder beschert hat. Wann ist der Mensch wohl reif, dieses zu verstehen?
21:18
Wie oft wird der gleiche alte Kappes eigentlich noch mit neuem Datum versehen und auf die Startseite gestellt?
16:41
Johann Wolfgang von Goethe
Wär nicht das Auge sonnenhaft,
Die Sonne könnt es nie erblicken;
Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft,
Wie könnt uns Göttliches entzücken?
14:18
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
14:00
Leute, korrigiert doch mal die Bildunterschriften. Was ihr hier verbreitet ist echt peinlich.
13:58
Was sind wir dagegen für ein genialer kleiner Fliegenschiss ?
Da soll noch einer sagen, dass das alles ein Zufallsprodukt von physikalischen Grundsätzen ist. Dafür ist alles zu vollkommen inszeniert, Zufälle würden chaotischer im Ganzen wirken. Was meint ihr, warum wir alle das einfach nur als schön bezeichnen können ?
Antwort:
Weil es genau für unsere Augen geschaffen wurde.
17:12
Nachtrag zu Bild 1
Das Hubbelteleskop befindet sich in einer Erdumlaufbahn,an der Saturnentfernung ändert das aber nicht viel.
17:07
Zu Bild 1
Der Saturn ist von der Erde rund 1400 Millionen also 1,4 Milliarden Kilometer entfernt. Wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler aus dem amerikanischen Englisch.
Zu Bild 36
Schwarze Löcher sind unsichtbar. Das Bild ist eine Illustration. So stellt man sich ein schwarzes Loch aus der Nähe gesehen vor. Beobachtbar sind nur die Lichterscheinungen (Linseneffekt) um ein schwarzes Loch herum.
17:04
Gut dass Mister William Herschel das Infrarotlichts erfunden hat. Was war vorher?
Kommentar zu Bild 34.