Das aktuelle Wetter NRW 15°C
Nachrichten

Hamburger Senat wird über Hapag-Lloyd-Pläne informiert

14.02.2012 | 09:18 Uhr
TUI will sich ganz von der Hamburger Reederei trennen (dapd)
TUI will sich ganz von der Hamburger Reederei trennen (dapd)

Der Reisekonzern TUI steht bei seiner Trennung von einem weiteren großen Paket an der Container-Reederei Hapag-Lloyd vor dem Durchbruch. Am Dienstag wird der Hamburger Senat über den Stand der Verkaufsverhandlungen informiert, wie ein Senatssprecher mitteilte.

Hamburg (dapd). Der Reisekonzern TUI steht bei seiner Trennung von einem weiteren großen Paket an der Container-Reederei Hapag-Lloyd vor dem Durchbruch. Am Dienstag wird der Hamburger Senat über den Stand der Verkaufsverhandlungen informiert, wie ein Senatssprecher mitteilte.

Nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" will Hamburg weitere 420 Millionen Euro in ein Aktienpaket der Reederei investieren und damit größter Anteilseigner werden. Ein Sprecher der zuständigen Finanzbehörde wollte den Bericht nicht kommentieren.

TUI will sich ganz von der Hamburger Reederei trennen. Ein Konsortium um den Unternehmer Klaus-Michael Kühne und die Stadt hält derzeit 61,6 Prozent an der Reederei. TUI gehört der Rest.

dapd

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6349522/create

Aktuelle Fotos und Videos
Karikatur vom Tage
Bildgalerie
Fotostrecke
Norbert Röttgen - Aufstieg und Fall
Bildgalerie
Rücktritt
Berlin in schwarz-gelb
Bildgalerie
BVB-Fans
Papst Benedikt wird 85
Bildgalerie
Kirche
Aus dem Ressort
Verzögerung am neuen Berliner Flughafen schockt Branche
Wirtschaft
"Wir haben keinen Plan B.", so lautete die Reaktion vieler Verantwortlichen nach der Bekanntgabe, dass sich die Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg verschieben wird. Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn befürchtet unkalkulierbare Kosten. Urlauber werden wohl zu einem anderen Terminal anreisen...
NRW wehrt sich gegen Akw-Neubau in den Niederlanden
Atomkraft
Im niederländischen Borssele ist ein neues Atomkraftwerk geplant. Der Ort in der Provinz Zeeland ist nur wenige Kilometer von Nordrhein-Westfalen entfernt. Die NRW-Landesregierung spricht sich gegen den Bau des Kraftwerks aus. Auch jeder Bürger kann bis zum 12. Januar Einspruch gegen das Akw...