Ex-Bahnchef Mehdorn hat ein Angebot aus Slowenien
14.04.2010 | 15:09 Uhr 2010-04-14T15:09:00+0200
München.Der frühere Chef der Deutschen Bahn, Hartmut Mehdorn, soll bei der Sanierung der slowenischen Staatsbahn helfen. Erste Treffen zu der möglichen Zusammenarbeit gab es bereits - auch wenn Mehdorn selbst noch nichts verraten will.
Was heißt eigentlich „Bahnchef“ auf Slowenisch? Für Hartmut Mehdorn könnte diese Frage bald relevant werden. denn der frühere Chef der Deutschen bahn hat ein Angebot der slowenischen Staatsbahn auf dem Tisch. Mehdorn werde noch diesen Monat nach Slowenien kommen, um über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen, sagte eine Regierungssprecherin in Ljubljana der „Süddeutschen Zeitung“ von Mittwoch.
Ministerpräsident Borut Pahor habe Interesse an dem ehemaligen deutschen Bahn-Chef gezeigt, da dieser gegenwärtig „auf dem Markt“ sei. Kürzlich seien Mehdorn und Pahor deshalb in Brüssel zusammengekommen.
„Enge und freundschaftliche Kontakte“
Geplant sei nun zunächst ein Treffen mit dem Vorstand der Staatsbahn, sagte die Regierungssprecherin. Beide Seiten müssten sich noch über die Bedingungen einer Zusammenarbeit verständigen.
Mehdorn selbst, der nach massivem Druck in der Datenaffäre bei der Deutschen Bahn vor gut einem Jahr seinen Rücktritt angeboten hatte, wollte sich auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“ nicht näher äußern. Er habe „enge und freundschaftliche Kontakte mit der slowenischen Bahn“, sagte er auf Anfrage.(afp)
09:23
Hoffentlich informieren sich die Slowenier über das Unvermögen eines Herrn Mehdorn.
Wenn nicht, so sollten sie das Unvermögen im Doppelpack Tiefensee nehmen.
Die Pleitenserie Unfälle usw. hat bis jetzt noch kein Ende gefunden.
Sparen mit Mehdorn ist sehr teuer, weil die Unfälle sich häufen.
05:58
Arme Slowenen, ihr werdet noch mächtig Spaß bekommen. Hoffentlich ohne Unfälle.
04:57
Mehdorn wird ohnehin alle slowenischen Wörter Englisch trimmen. Im Übrigen passt er ganz gut auf den Balkan. Leider wird das bisher wachsende Image der slowenischen Wirtschaft ein wenig angekratzt werden.