DJ fordert Neuauflage der Loveparade
26.08.2010 | 16:47 Uhr 2010-08-26T16:47:00+0200
Duisburg.Der DJ Tom Novy macht sich dafür stark, dass die Loveparade trotz der Katastrophe in Duisburg wieder stattfindet. Der Veranstalter Rainer Schaller hatte nach der Tragödie angekündigt, es werde keine weitere Loveparade geben.
Der Techno-DJ Tom Novy hat den Loveparade-Veranstalter Rainer Schaller aufgefordert, die Rechte an der Veranstaltung für eine Neuauflage freizugeben. „Er hat nicht das Recht zu sagen, die Loveparade wäre nun vorbei“, sagte er. Es sei gerade nach der Katastrophe wichtig, zu zeigen, dass die Ideale der Veranstaltung nicht in Duisburg gestorben seien. Der Loveparade-Mitbegründer und DJ Dr. Motte warnte dagegen vor einer überstürzten Wiederbelebung der Veranstaltung.
Artikel, Fotos, Videos und ausgewählte Beiträge zur Loveparade in Duisburg und den Folgen – etwa zur Abwahl von Adolf Sauerland als OB und dem politischen Neuanfang in Duisburg – finden Sie auf unseren fünf Spezialseiten.
Bei dem Unglück auf der Loveparade waren am 24. Juli in Duisburg 21 Menschen getötet und mehr als 500 verletzt worden. Schaller hatte am Tag danach in einer Pressekonferenz in Duisburg angekündigt, dass es keine weitere Loveparade geben werde. Schaller hatte 2006 die Rechte an der Loveparade erworben und war mit der Veranstaltung 2007 ins Ruhrgebiet „umgezogen“. (ddp/we)
21:29
warum nicht ? Auf der A40 zwischen Kaiserberg und Styrum , da ist genug Platz. Und das man die Bahn für 2 Tage sperren kann , ist ja bewiesen.
09:34
... das erste was ich mir nach der Pressekonferenz gedacht habe war:
Nun gibt es wieder einen Grund, die Loveparade zu einer politischen Demonstration zu
Gründe genug würde es geben!
08:54
Tja, so istdas! Sechs Wochen danach möchte der OB zur Normalität zurückkehren, DJs wollen wieder Geld verdienen mit der LoPa, Herr Schreckenberg will wieder Gutachten schreiben... War da was? Ah ja! 21 Tote und hunderte Verletzte
08:43
Schade, dass dieser Typ nicht mit im Tunnel war!
08:39
Die Diskussion ist viel zu früh. Nächstes Jahr kann man anfangen darüber nachzudenken. Und dann sollte man sich die Streetparade anschauen. Diese wird von einem Verein organisiert, nicht von einer FA.
Ein von Ravern selbstorganisierter Verein der Geld einsammelt und evtl. etwas Zuschuss bekommt um damit eine wie auch immer benannte Strassenparade zu organisieren mit einer Vereinssatzung die Werbung verbietet und Sicherheit und Spass der Partygänger als einziges Ziel der Veranstaltung festschreibt.
08:25
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06:41
1.Ist die Diskussion zu früh
2.Ich bin seit 93 zur Parade gefahren und fand schon die Paraden die auf der Strasse 17.Juni stattfanden Malle like
3.Bin ich alleine im Andenken der Opfer wieder dafür eine Parade zu machen(wenn auch nicht nächstes Jahr schon)
4.Sollte ein Veranstalter wie Imotion die unter anderem die Nature 1 machen diese Veranstaltung planen und durchführen
5.Haben wir in Deutschland Meinungsfreiheit und deshalb finde ich es schon lächerlich einen DJ von der Szene für die Szene als Dummschwätzer zu bezeichnen
6.Sollte man wenn sie wieder stattfindet sie in Berlin,Hamburg oder in Nürnberg(wo in braunen Zeiten grosse &breite Prachtstrassen wie in Berlin angelegt wurden)stattfinden lassen
7.Ohne die in den letzten Jahren zum Standart gewordenen Einheits Wagen mit zugeplasterter Werbung die da die Grossindustrie ja bei vielen Möchtegernravern(die Urraver fanden das schon immer ********)ihren Umsatz sehen
8.Wenn es möglich wäre 1-2€ Eintritt zu nehmen(mit 20-30 Einlässen und nicht wie in Du mit einem) könnte man auch den sozialen Charakter den die Parade mal hatte wieder versuchen zu verwirklichen
9.Gabs etliche Veranstaltungen wo es Todesopfer gab nicht nur auf dem Oktoberfest das Bombenatentat sondern es sei auch an das Roskilde Festival erinnert oder vor allem an die Massenpanik in dem Fussballstadion mit etlichen Toten.wird deshalb kein Fussball mehr gespielt oder das Roskilde Festival nicht mehr veranstaltet?Nein!!!
Denn man hatt daraus gelernt und Sicherheitskonzepte entworfen.Es sollte eine überregionale Genehmigungsbehörde geben die Veranstaltungen ab einer bestimmten Besucherzahl mit einer Kommision bewertet und erst dann genehmigt wenn alle Eventualitäten und wirklich alle ausgeräumt sind!!!!Dann sollte die Parade wieder möglich sein!!!!
10.Halte ich um es zu wiederholen aber im nächsten Jahr noch zu früh.Ein Jahr pause um sich auf das wesentliche zu konzentrieren muss sein alleine aus RESPEKT gegenüber den Opfern und angehörigenPUNKT
05:03
Solche Events sind völlig überflüssig. Massenveranstaltungen konnten bzw. können leider nur die Nationalsozialisten, Russen und Chinesen gefahrlos veranstalten.
01:51
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00:34
Doch! es muss wieder soetwas geben! Es waren Leute unterwegs, die nur friedlich feiern wollten und wollen. Es war eine gute Sache, die nur durch miese Planung tragisch geendet ist. Gerade in Gedenken an alle Betroffenen sollte diese friedliche Versammlung im Sinne ihres Erfinders wieder statfinden.
Wäre es gelungen, wäre diese Veranstaltungen einer der Besten aller gewesen.
Nur bedenkt, das JEDER eigenverantwortung trägt. Nur so kann friedlich und rücksichtsvoll soetwas wieder stattfinden!