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Die Trauerfeier in Bildern
31.07.2010 | 16:09 Uhr 2010-07-31T04:09+0200Am Samstag fand in Duisburg der Trauergottesdienst für die Opfer der Loveparade statt.
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Am Samstag fand in Duisburg der Trauergottesdienst für die Opfer der Loveparade statt.
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08:29
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22:25
Dank an Rhein-Ruhri! Ich bin Christ und dankbar dafür, dass die beiden Kirchen gemeinsam die Trauerfeier möglich gemacht haben. Sowohl Präses Schneider und Bischof Overbeck haben passende Worte gefunden - gefühllos fand ich die überhaupt nicht. Und warum sollten sie die Rede von Gott in ihren Ansprachen verschweigen?
18:42
auch mich wundert nicht, wenn die msv-arena leer bleibt. wer will sich zu einer trauerfeier in bussen karren lassen, um dort als medienkulisse der trauer ein bild zu geben? eine massenveranstaltung im stadion war die denkbar ungünstigste variante, es geht schliesslich nicht um public-viewing (rudelgucken)...
ich habe am samstag die privat organisierte gedenkveranstaltung für Loveparadebesucher und Raver besucht. etwa 2000 menschen trafen sich am hauptbahnhof um in einem trauermarsch zur unglückstelle zu gehen. im nahegelegenen park wurden für jegen toten ein schwarzer, für jeden verletzten ein weißer ballon in den himmel entlassen.
15:29
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14:36
@ #17 von Horst Pachulke
Nee... der Kapitalismus hat diese Veranstaltung gefressen. Die Anfänge waren idealisischer Natur. Deshalb ging die Veranstaltung schließlich pleite.
Wenn das so wäre, wäre Nordkorea ein prima Lehrstück für Kultur...
14:10
Nee... der Kapitalismus hat diese Veranstaltung gefressen. Die Anfänge waren idealisischer Natur. Deshalb ging die Veranstaltung schließlich pleite.
Erst als ein freiheitlich orientierter Marktkapitalist an Bord kam, wurde auf Effizienz getrimmt. So ist das halt, wenn Kultur kapitalisiert wird. Ähnilch wie mit dem, was wir Essen nennen. Es macht ja schon noch satt. Aber der Magen fühlt sich bei manchen Produkten (ich finde das einen zutreffenderen Begriff wie Essen) sehr unwohl an. Und der Rest vom Körper auch.
Das ist mit vielen Produkten für den Markt so.
Produkte, die für Menschen gemacht werden, sind meist qualitativ hochwertiger - und funktionieren darüber hinaus auch noch.
12:09
@ #12 von noberto45
In unserer kapitalistischen Welt zählt der einzelne Mensch nicht mehr, nur noch Dax und Money. Wann kommen wir endlich zur Besinnung?
Der jetzt so oft beklagte Kapitalismus hat die Loveparade aber nicht nur korrumpiert, sondern war bis zum Samstag der Vorwoche auch ihr wesentlicher Motor.
„Die ich rief, die Geister,
werd’ ich nun nicht los...
09:30
Pleitgen und Kulturhauptstadt 2010, das sind die Brandstifter.
00:02
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23:32
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