Das aktuelle Wetter NRW 10°C
Nachrichten

Das Leben eines Produzenten

04.07.2012 | 22:25 Uhr

Eineinhalb Jahre nach dem Tod von Bernd Eichinger ist am Mittwoch auf dem Filmfest München eine Dokumentation über das erfüllte Leben des Produzenten gezeigt worden. Zur Weltpremiere von "Der Bernd" kamen neben Eichingers Frau Katja etliche Prominente wie Schauspielerin Hannelore Elstner oder die Regisseure Oliver Berben und Doris Dörrie.

München (dapd-bay). Eineinhalb Jahre nach dem Tod von Bernd Eichinger ist am Mittwoch auf dem Filmfest München eine Dokumentation über das erfüllte Leben des Produzenten gezeigt worden. Zur Weltpremiere von "Der Bernd" kamen neben Eichingers Frau Katja etliche Prominente wie Schauspielerin Hannelore Elstner oder die Regisseure Oliver Berben und Doris Dörrie.

In der Dokumentation kommen zahlreiche Weggefährten und Kollegen Eichingers, wie Moritz Bleibtreu, Michael "Bully" Herbig und Eichingers Tochter Nina zu Wort. Die Macher versuchten, alle Facetten von Eichingers Leben und Wirken wiederzugeben, wie eine der Regisseurinnen, Stephanie Dresbach, sagte. "Die Arbeit an dem Film war aber auch ein Stück weit Verarbeitung", führte Dresbach weiter aus.

Die Dokumentation zeigt das Bild eines schillernden Produzenten, dessen öffentliche Person nicht von der privaten mit all ihren Leidenschaften und Abgründen zu trennen ist. Eichinger, zu dessen Erfolgen unter anderem die Filme "Der Name der Rose", "Der Untergang" und "Das Parfum" zählen, war am 24. Januar 2011 in Los Angeles im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

dapd

dapd

Facebook
 
Kommentare
Trackbacks

Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/6845054/create

Fotos und Videos
Spielabbruch nach Schlägen
Bildgalerie
Gewalt
Prinz mit 80 Jahren
Bildgalerie
Karneval
Aus dem Ressort
Bedauern und Überraschung über Rücktritt von Benedikt XVI.
Papstrücktritt
Der angekündigte Rücktritt von Papst Benedikt XVI. sorgt in Deutschland für große Betroffenheit und Überraschung. Politiker und Organisationen verleihen ihrem Mitgefühl und ihrem Respekt vor dem Würdenträger Ausdruck. Andere Gläubige hoffen auf einen Neuanfang.
Letzter Arbeitstag für Gießerei-Mitarbeiter in Oberhausen
Wirtschaft
In dieser Woche gingen die Mitarbeiter der Oberhausener Babcock-Gießerei zum letzten Mal zur Arbeit. Nur wenige von ihnen haben bisher einen neuen Job gefunden. Knapp drei Dutzend der Mitarbeiter haben noch Restarbeiten erledigt. Nun wurden die letzten Gießmodelle von den Auftraggebern abgeholt.