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Chevrolet ruft 50.000 Autos in die Werkstatt

01.10.2012 | 16:17 Uhr

Wegen Bremsproblemen ruft die General Motors-Tochter Chevrolet in Deutschland fast 50.000 Autos in die Werkstätten. Bei den Autos wurde im Werk die falsche Bremsflüssigkeit eingefüllt, wie ein Firmensprecher am Montag in Rüsselsheim sagte und damit einen Onlinebericht das Fachmagazins "Autoservicepraxis" bestätigte. Durch den Fehler könne sich der Pedalweg des Bremspedals verlängern.

Rüsselsheim (dapd). Wegen Bremsproblemen ruft die General Motors-Tochter Chevrolet in Deutschland fast 50.000 Autos in die Werkstätten. Bei den Autos wurde im Werk die falsche Bremsflüssigkeit eingefüllt, wie ein Firmensprecher am Montag in Rüsselsheim sagte und damit einen Onlinebericht das Fachmagazins "Autoservicepraxis" bestätigte. Durch den Fehler könne sich der Pedalweg des Bremspedals verlängern.

Betroffen sind unter anderen die Baureihen Aveo/Kalos, Captiva und Matiz/Spark in wechselnden Baujahren. Laut Bericht ist in Deutschland auch der Opel Antara betroffen, der baugleich mit dem Captiva ist.

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