Chaos-Wochenende und Krawalle in Hamburg
12.09.2009 | 16:18 Uhr 2009-09-12T16:18:00+0200
Hamburg. Bei den schweren Ausschreitungen am Rande einer Demonstration gegen einen NPD-Aufmarsch in Hamburg sind zwölf Polizeibeamte verletzt worden. Die Demonstranten zündeten Barrikaden und Autos an und attackierten die Polizei mit Flaschen und Steinen.
Die Hamburger Polizei will mit einem Großaufgebot eine Fortsetzung der «Chaostage» in der Hansestadt verhindern. Mehr als 2000 Beamte aus dem gesamten Bundesgebiet seien in Bereitschaft, darunter Polizisten aus Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Schleswig-Holstein und der Bundespolizei, teilte ein Polizeisprecher mit. In der vergangenen Nacht waren nach seinen Angaben bei Zusammenstößen mit Autonomen zwölf Polizisten verletzt worden. Es habe 60 Fest- und Ingewahrsamnahmen gegeben.
Mit dem umstrittenen Schanzenfest wollen Anwohner und linke Gruppierungen gegen die ihrer Ansicht nach ungerechtfertigte Härte demonstrieren, mit der die Polizei nach einem ähnlichen Fest Anfang Juli gegen gewaltsame Ausschreitungen von etwa 1000 linksautonomen Randalierern vorgegangen war. Auch für Samstag stellte sich die Polizei auf erneute Straßenkämpfe bei Einbruch der Dunkelheit ein. Von einem Ausnahmezustand wollte die Polizei aber nicht sprechen.
Mülltonnen und Barrikaden in Brand gesetzt
Bereits in der Nacht zum Samstag war es im Umfeld eines NPD-Aufmarsches von Nazi-Anwalt Jürgen Rieger zu Krawallen in Hamburg gekommen. Zu der Hamburger Nazi-Kundgebung hatten sich etwa 90 Neonazis sowie bis zu 700 gewaltbereite Gegendemonstranten versammelt. Die Polizei war mit mehr als 1400 Beamten im Einsatz, sie konnte mit Schlagstöcken und Wasserwerfern ein Zusammentreffen beider Lager verhindern. Es gab jedoch mehrere Verletzte auf beiden Seiten sowie Sachbeschädigungen, wie die Polizei mitteilte.
Ein Streifenwagen der Polizei wurde mit Eisenstanden, Steinen und einer Gehwegplatte beworfen. Daraufhin gab ein Beamter aus seiner Waffe einen Warnschuss ab, die Täter konnten flüchten. Weitere Randalierer zündeten Mülltonnen und Barrikaden an und versuchten, an einer Tankstelle Feuer zu legen. Vorbeifahrende Autos wurden mit Flaschen beworfen. Anhänger der NPD versuchten zudem, Pressefotografen und Kameraleute an ihrer Arbeit zu hindern.
Auch für Samstag rechnete die Polizei wieder mit Ausschreitungen in Hamburg. Es gebe Hinweise auf sogenannte Demonstrationstouristen, sagte der Sprecher. Darauf habe man versucht, sich vorzubereiten. Ab 18.00 Uhr seien mehr als 2000 Polizisten in Bereitschaft, um erwartete Ausschreitungen schnell einzudämmen. (ap/ddp)
16:34
Aber die Motive sind edeler.
16:00
und wieder einmal ein Beleg dafür, dass die chaoten von links kein stückchen besser sind, als die schläger der NPD!!
15:05
Es gibt da gernicht soviel zu schreiben:
Keiner wirft Steine oder Mollis auf MEINE POLIZEI!
11:35
Offensichtlich schaffen es die Rechten ja immer wieder in die Presse, da ihnen ja durch die riesiegen, häufig von Krawallen begleiteten Gegendemos ein entsprechendes Forum bereitet wird. Auch ich bin gegen Rechts, bin aber der Überzeugung, durch Nichtbeachtung solcher riesiger rechter Aufmärsche wird die rechte Szene nahezu zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Besser wäre es im normalen Leben rechtes Gedankengut abzulehnen und deutlich Stellung dagegen zu beziehen.
Was die Autonomen betrifft, es ist doch erstaunlich, wie Personen, die den Staat als solchen ablehnen immer wieder das System für sich ausnutzen. Wird tatsächlich bei einem Krawall mal ein Autonomer festgenommen, steht sofort sein Anwalt auf der Matte und beklagt sich über die böse Polizei, die mit überzogener Härte und völlig rechtswidrig den armen Demonstranten unter Mißachtung seiner Rechte eingesperrt hat. Immer das gleiche, auf eigene Rechte pochen, aber die Rechte der anderen sind uninteressant. Hauptsache ich kann meinen Traum von ungezügelter Gewalt ausleben. Die Rechnung dafür zahlen alle anderen, die normal arbeiten gehen und dafür sorgen, daß Geld in die Staatskasse kommt.
Und was die immer wieder angeblich in Gegendemos eingeschleuste Agenten des Staatsschutzes obder aber auch Rechten betrifft: Ihr seht zuviel Fern oder leidet an einer schizophrenen Persönlichkeitsstörung. Warum sich die Mühe machen, ein ergebnis herbeizuführen, daß bei Aufmarsch der Autonomen ohnehin fest steht. Tauchen die Autonomen, insbesondere der schwarze Block auf, gibt es immer Krawall. Die provozieren zu wollen ist wie Sand mit zum Strand bringen und faktisch belegbar.
09:57
Man darf nicht immer nur die Rechten als Gefahr darstellen.Wie hier ging die Gewalt doch wieder von den Limken autonomen Chaoten aus. Diese müssen mit aller Härte bestraft werden, da sie unter dem Deckmantel Gegendemostration nichts anderes als Randale und versuchten Totschlag vorhaben.
09:49
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03:50
Volk nimm diese Links zur Kenntnis:
http://www.verfassungsschutzgegenrechtsextremismus.de/de/erscheinungsformen-des-rechtsextremismus/intellektualisierungsbemuehungen/methoden-intellektueller-rechtsextremisten.html
http://www2.bpb.de/themen/R2IRZM,0,0,Rechtsextremismus.html
http://www.verfassungsschutz.de/
01:52
Volk, nimm zur Kenntnis, dass die linken Chaoten jetzt bitte aufhören chaotisch zu sein. Ich hoffe das passiert jetzt.
Möge der rechte Mob jetzt seinen letzten Feldzug ziehen. Ende aus.
01:01
Es war bekannt und zu erwarten, dass der linksautonome extrem gewaltbereite Mob in Hamburg erneut zuschlagen würde. Als Anlass wurde diesmal die NPD-Demo vorgeschoben. Wer daraus der NPD eine Mitverantwortung unterschieben will oder gar behauptet, dass Rechte die Angriffe initiiert hätten, ist ein Fall für den Psychiater.
Volk nimm zur Kenntnis: Die Gewalt in Hamburg kam erneut von LInks - die NPD hat friedlich demonstriert.
00:43
Ich mag DEMOKRATIE wenn sie sich wie die Axt im Wald verhält.
Unter dem Deckmäntelchen der LINKEN wird die Sau rausgelassen und sich so richtig ausgetobt.
Und natürlich haben wieder immer die anderen die Schuld - insbesonders die Rechten.
Ist doch prima wenn man ein Argument hat, oder?
Fehlen Argumente kommt der Pflasterstein.