Bahnhofs-Schläger zu Haftstrafe verurteilt
03.08.2010 | 17:24 Uhr 2010-08-03T17:24:00+0200
Dinslaken.Zwei Jahre und drei Monate Haft – so lautet das Urteil gegen den 17-Jährigen, der einen Bundespolizisten am Bahnhof Wesel krankenhausreif schlug. Ein Mitangeklagter bekam eine Bewährungsstrafe.
Der 17-Jährige, der am 30. März auf dem Weseler Bahnhof einen Bundespolizisten krankenhausreif geschlagen hat, muss für zwei Jahre und drei Monate hinter Gitter. Das Jugendschöffengericht Dinslaken verhängte diese Strafe gestern unter Einbeziehung eines früheren Urteils von August 2009. Damals war der Jugendliche zu einem Jahr auf Bewährung wegen Körperverletzung verurteilt worden. Ein 21-jähriger Mitangeklagter wurde gestern zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.
Der Bundespolizist in Zivil hatte im Regionalexpress von Duisburg nach Emmerich den damals 16-jährigen Jugendlichen angesprochen, weil dieser das Rauchverbot missachtete. Den Streit, der sich daraufhin entwickelte, wertete das Gericht als Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Beleidigung. Im Verlauf der Auseinandersetzung forderte der Beamte den Ausweis des Jugendlichen ein, hielt ihn am Kragen. Der Jugendliche schlug ihn daraufhin auf die Hand.
Noch nicht rechtskräftig
Nachdem beide in Wesel den Zug verlassen hatten, versuchte der Jugendliche, seinen Ausweis zurückzubekommen. Der 21-jährige Mitangeklagte griff den Polizisten von hinten an; beide schlugen zu, bis ein Augenzeuge einschritt.
Der Fall erregte bundesweit Aufsehen – auch, weil er erst nach drei Wochen bekannt wurde. Die Kreispolizei hielt den Fall unter Verschluss, „um keine Angst innerhalb der Bevölkerung zu schüren“.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
09:33
Leider kam der Mittäter, 21 Jahre alt, mit 3 Monaten zur Bewährung davon. Das ist bedauerlich, denn er hat ja offensichtlich den Beamten von hinten angegriffen und auf den Kopf geschlagen. Was muss eigentlich passieren, bis ein solches Herzchen empfindlich bestraft wird. Der lacht sich jetzt über unsere Justiz schlapp.
12:41
die Politiker kümmern sich schon darum, dass die importierte Kriminalität nicht abreißt
12:38
wundert sich jemand über die Nationalität der Täter ?
12:05
Meine Güte! Sind hier schon wiede rviele Kommentare ersatzlos und ohne Hinterlassung von Spuren gestrichen worden.
was war denn daran verkehrt, dass hier mit recht mokiert worden ist, dass der Bericht nicht zum Ausdruck gebracht hat, dass der Haupttäter dem Opfer mit der Faust in die Hoden und anschließend in den Bauch getreten hat?
SO und nur SO wurde es auch im WDR Fernsehen bei der Aktuellen Stunde berichtet. Dort kam ein gerichtssprecher zu Wort, der genau DAS aussagte.
Warum vermeimlicht und vertuscht derwesten.de ständig die Tatsachen?
Sitzen bei Euch auch schon viel zu viel mit Migrationshintergrund in der Zensurabteilung?!
11:23
immer diese Vollidioten, die individuelles Handeln an Kultur oder Nationalität knüpft.
Ihr seid sogar zu dumm um auf Milch zu schwimmen ...
11:15
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11:02
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10:33
Prima Urteil. Und nach Verbüssung der Strafe einfach nach Hause abschieben, so wie die Stadt Essen das vormacht.
10:09
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10:03
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