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Ackermann warnt vor Auseinanderbrechen der Eurozone

04.02.2012 | 20:45 Uhr

Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat am Samstag eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte er, er werde noch in der Nacht nach Athen fliegen. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne.

München (dapd). Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat am Samstag eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte er, er werde noch in der Nacht nach Athen fliegen. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne.

Das Problem Griechenland müsse gelöst werden, denn wenn das Land pleitegehe, öffne man "eine neue Büchse der Pandora", erklärte Ackermann, der als Chef des internationalen Bankenverbands (IIF) die privaten Gläubiger bei den Verhandlungen mit der griechischen Regierung vertritt.

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dapd

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Kommentare
05.02.2012
13:29
Das Ende Europas ist eine Griechen-Pleite nun auch nicht
von ruhrgebieti | #4

Oder glaubt jemand ernsthaft, daß nach einer Pleite die Städte Europas voller Skelette liegen werden und die Natür sich den Lebensraum Großstadt zurückerobert?

05.02.2012
13:22
Blockierter Kommentar.
von TimTom | #3

Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.

05.02.2012
10:56
Ackermann warnt vor Auseinanderbrechen der Eurozone
von Demo_kratie | #2

Hallo Herr Ackermann sind sie der stille Berater von Frau Merkel?
Man hört es immer irgendwie raus oder?
Dafür, dass die Griechen sich den Beitritt zum Euro "erlogen" haben, Sahnen sie, die Griechen, ganz schön ab, zumindest die, die uns füher auch schon "beschissen" haben.
Was sagt uns das?
Unehrlichkeit lohnt sich doch immer wieder, nur nicht für den kleinen Mann der bekommt natürlich den "*****" voll.
Mir geht das alles auf die Nerven, ein Land voll Pharisäer, wie lange geht das noch gut?
Und Herr Ackermann, gehen sie einfach in Rente, der Neoliberalismus hat fertig, bzw. hat sich selbst mit Masslosigkeit zu Grabe getragen.

05.02.2012
10:23
Ackermann warnt vor Auseinanderbrechen der Eurozone
von nullrunde | #1

Ja richtig.

Das Problem mit Griechenland muß gelöst werden.
Aber da steht weder Europa noch der Euro auf dem Spiel.
Es geht doch dem Vertreter der privaten Gläubiger nur um die Rettung ihrer eigenen Schuldscheine aus Griechenland.
Danach ist denen Griechenland doch egal.
Warum rotiert eigentlich ganz Europa um Griechenland.
Es gibt wichtigeres - Nunmal Schluß damit.
Euro weg - Drachme zurück - Das ist den Griechen selber schon längst klar geworden.
Deshalb haben sie ihre Euros bereits vor dem Zugriff des Staates ins Ausland gebracht oder ins Kopfkissen gestopft. Sie wissen der Euro bleibt wertstabil und wird als inoffizielle Währung dort beibehalten.
Der aufgeblähte griechische Staat kann dann mit einer selbst hergestellten Drachme die Verbindlichkeiten gegenüber seiner Beschäftigten bezahlen.
Die Gläubiger, die Griechenland Geld als Euro gegeben haben gehen leer aus, weil nur noch Drachmen da sind.

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