Verdacht auf Schleichwerbung - Warum das ZDF bei Gottschalk nicht hinschaute
13.01.2013 | 18:50 Uhr 2013-01-13T18:50:00+0100
Kritik an der „Dauer-Werbesendung „Wetten, dass ...?“ wird seit Jahren immer wieder laut. Zugegeben: Der Moderator als Werber in eigener Sache – Thomas Gottschalk war bis 2009 Gesellschafter in der Firma seines Bruders Christoph – hinterlässt ein Geschmäckle.
Die Allianz von Gummibärchen, Autos und Gottschalk ist einzigartig im deutschen Fernsehen. Kritik an der „Dauer-Werbesendung „Wetten, dass ...?“ wird seit Jahren immer wieder laut. Zugegeben: Der Moderator als Werber in eigener Sache – Thomas Gottschalk war bis 2009 Gesellschafter in der Firma seines Bruders Christoph – hinterlässt ein Geschmäckle.
Zwangsläufig muss die viel beschworene Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Sender und ihrer Redaktionen hinterfragt werden, wenn sie sich von Sponsoren die Drehbücher ihrer Sendungen diktieren lassen. Vielleicht hätte das ZDF mit dem Zweiten, mit dem man angeblich ja besser sieht, mal genauer hinschauen sollen.
Gottschalk, gibt der heutige Intendant und frühere Programmdirektor Thomas Bellut lapidar zu, sei schlicht zu wichtig für das ZDF gewesen. Eine Alternative zu dem großen Blonden und seiner vermutlich recht dubiosen Geschäftsidee sah beim ZDF niemand. Man ließ ihn und seinen Bruder schalten und walten, wollte ihn schlicht nicht vergraulen.
11:05
MIO-Gagen durch GEZ !
und dann noch die Gelder aus der Gierkultur !......Schleichwerbung
Aber was ist mit der Werbung beim Fußball im TV ?
Deshalb : alles an Werbung während der Sendungen raus - oder GEZ weg !
Sendungen mit versteckter Werbung oder Bandenwerbung streichen , wenn die Gebühren bleiben sollen !
09:58
Leute wie Gottschalk kriegen doch den gierigen Hals einfach nicht voll. Was will der mit dem ganzen Geld? Mit ins Grab nehmen?
Ja und dann ist er der Reichste auf dem ganzen Friedhof.
09:40
Wo ist das Problem? Das ZDF hat einen ungemein wichtigen, durch nichts zu ersetzenden Informationsauftrag. Das hat der Gesetzgeber so gewollt. Von Aufsicht, Korruption, Wirtschaftlichkeit, Geldverbrennen oder Selbstbereicherung auf allen Ebenen ist nichts gesagt. Und wenn die dicke Kohle alle ist, gründet man eine neue "Servicestelle", die den Bürgern in die Tasche greift, egal ob sie sich dieses Programm antun oder nicht. Ein herrliches Leben muss das sein, so als ZDF-Intendant.
Nur zur Erinnerung: 7,5 Milliarden Euro werden jährlich in ARD und ZDF gebuttert. Nur zu unserem Besten. Nur damit wir alle erkennen, wie lieb uns unsere Regierung hat!