Richtige Reaktion der Fluggesellschaften

Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine.
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine.
Foto: Marius Palmen

Während das Rätselraten um die Motive des Co-Piloten weitergeht, bemühen sich die Fluggesellschaften, das erschütterte Vertrauen ins Fliegen zurückzugewinnen. Alle Maßnahmen, die ins Gespräch gebracht wurden, hören sich vernünftig an.

Es spricht nichts gegen eine Vorschrift, die dafür sorgt, dass stets zwei Personen im Cockpit sind. Das stellt zwar alle Piloten zunächst unter Generalverdacht – aber damit werden sie leben können. Und sollte die psychische Gesundheit der Flugkapitäne bisher nicht ausreichend untersucht worden sein, sollten die Airlines auch in diesem Punkt nachbessern.

Das mag uns Passagiere zunächst ein wenig beruhigen. Aber wir ahnen doch: Eine Garantie, dass sich eine solche Katastrophe nie wiederholt, kann uns niemand geben.