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Für die Freiheit der Kunst?

17.09.2012 | 21:54 Uhr
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Drei Jahre Haft oder Geldstrafe. Die Anti-Islam-Fanatiker von „Pro Deutschland“ seien gewarnt: Das könnte ihnen blühen, sollten sie den Hass-Film gegen den Propheten Mohammed, der derzeit die islamische Welt in Aufruhr versetzt, wie angekündigt in einem Berliner Kino vorführen. Theoretisch zumindest.

Insofern hat die Bundeskanzlerin recht. Die Meinungsfreiheit gilt auch hierzulande nicht schrankenlos. Wer religiöse Bekenntnisse in einer Weise beschimpft „die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, dem droht die Strenge des Strafrechts. Freilich wird es kaum gelingen, in Deutschland einen Delinquenten zu finden, der deswegen drei Jahre im Knast geschmachtet hätte.

Kommentare
21.09.2012
13:58
Für die Freiheit der Kunst?
von Fynraziel | #3

..achso... nochwas... wenn solche "Kunst" verbote wird, im Sinne des Friedens, was ist dann mit den wirklichen Hetzvideos von Salafisten und...
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Für die Freiheit der Kunst?
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http://www.derwesten.de/meinung/fuer-die-freiheit-der-kunst-cmt-id7108751.html
2012-09-17 21:54
Meinung