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Für die Freiheit der Kunst?

17.09.2012 | 21:54 Uhr
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Drei Jahre Haft oder Geldstrafe. Die Anti-Islam-Fanatiker von „Pro Deutschland“ seien gewarnt: Das könnte ihnen blühen, sollten sie den Hass-Film gegen den Propheten Mohammed, der derzeit die islamische Welt in Aufruhr versetzt, wie angekündigt in einem Berliner Kino vorführen. Theoretisch zumindest.

Insofern hat die Bundeskanzlerin recht. Die Meinungsfreiheit gilt auch hierzulande nicht schrankenlos. Wer religiöse Bekenntnisse in einer Weise beschimpft „die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, dem droht die Strenge des Strafrechts. Freilich wird es kaum gelingen, in Deutschland einen Delinquenten zu finden, der deswegen drei Jahre im Knast geschmachtet hätte.

Kommentare
21.09.2012
13:58
Für die Freiheit der Kunst?
von Fynraziel | #3

..achso... nochwas... wenn solche "Kunst" verbote wird, im Sinne des Friedens, was ist dann mit den wirklichen Hetzvideos von Salafisten und Islamisten, die massig auf Youtube und Co kursieren? Ganz und gar öffentlich ? Hm?

21.09.2012
13:56
Für die Freiheit der Kunst?
von Fynraziel | #2

Ich lese immer was von Hass-Video... ich dachte, in dem Film geht s darum, Mohammed zu veräppeln? Und was hat vera****sche mit Hass zu tun? Liebe WAZ-Redaktion, ändern Sie das bitte !

20.09.2012
11:43
Für die Freiheit der Kunst?
von CaptainFuture | #1

3 Jahre Gefängnis? Träumen Sie weiter - soviel Jahre bekommt ein Mörder nicht mal wegen Totschlages. Schließlich hatte der, genau wie die Pro-Typen eine schwere Kindheit.

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2012-09-17 21:54
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