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Die Wut der Raucher - ein Kommentar

16.06.2013 | 16:05 Uhr
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Die Wut der Raucher - ein Kommentar
Der Staat verbietet niemandem grundsätzlich das Rauchen, er schützt die Gesundheit der Nichtraucher, die auf Rücksichtnahme nicht hoffen können.Foto: dpa

Essen.  Das Gesetz zum Nichtraucherschutz treibt Schützen, Wirte und Karnevalisten auf die Straße, und das ist ihr gutes Recht. Die rot-grüne Landesregierung hat endlich das durchgesetzt, womit sich ihre schwarz-gelben Vorgänger bei Rauchern und Nichtrauchern gleichermaßen lächerlich gemacht hatten.

Schützen, Wirte und Karnevalisten bei einer Demonstration – ein exotischer Anblick. Das Gesetz zum Nichtraucherschutz treibt sie auf die Straße, und das ist ihr gutes Recht. In der Sache freilich hat die rot-grüne Landesregierung endlich das durchgesetzt, womit sich ihre schwarz-gelben Vorgänger bei Rauchern und Nichtrauchern gleichermaßen lächerlich gemacht hatten.

Die Raucherfraktion bemüht sich, ihren Protest in höhere Sphären zu hieven, indem sie das Qualmen in der Kneipe zur Grundsatzfrage einer liberalen Gesellschaft hochstilisiert, in der die Selbstbestimmung attackiert wird. Aber das trägt nicht: Der Staat verbietet niemandem grundsätzlich das Rauchen, er schützt die Gesundheit der Nichtraucher, die auf Rücksichtnahme nicht hoffen können. Er schützt damit nicht nur die Gäste. In der Gastronomie arbeiten mehr als eine Million Menschen.

Und an die Weltuntergangsheraufbeschwörer: Der Blick ins Ausland und auch ins trinkfreudige Bayern zeigt, Kneipen und Zelte sind weiter voll.

Frank Preuß

Kommentare
31.08.2013
15:18
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von RichardHagenauer | #21

Neulich bei Maischberger. Frau Dr. Marianne Koch erläutert: "Schon nach 7 Sekunden nach dem Inhalieren von Tabak setzen sich im Hirn Giftstoffe an. Dauerhafter Nikotinkonsum verändert die Zellen des Gehirns. Das macht das Aufhören so schwierig! Dann ist man eine zeitlang Unzurechnungsfähig!"

Nun liebe Raucher, es bedarf doch keiner Rechtfertigung, dass die Tabakdrogen-Industrie euch vorsätzlich mit Giftstoffen so sehr schadet, dass ihr in der Frage des Tabaks nicht immer klar denken könnt! Das ist volle Absicht, denn ohne dieses Hirndoping wären die Hersteller dieser Nikotindroge schnell in Konkurs! Die grundsätzliche Frage lautet doch, warum lasst ihr das mit euch machen? Warum lasst ihr euch von diesen Giftmischern bevormunden und willenlos machen? Nicht Ihr selbst wollt eine anstecken, nein, die Drogenhersteller zwingen euch über die Sucht dazu!
Ist es nicht erbärmlich, sein eigenes ICH in die Hände von skrupellosen Geschäftemachern zu legen? Sich krank machen und töten zu lassen?

19.06.2013
11:24
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Vatta | #20

Der Kommentar von Herrn Preuß ist eigentlich gar kein Kommentar. Kommentare sollten immer zum Nachdenken anregen indem sie andere Sichtweisen vortragen. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Hier wird gebetsmühlenartig Meinungsmache betrieben und nicht belegte "Fakten" präsentiert. Dann der Verweis aufs Ausland..... ganz arm. Der Kommentator bezieht sich auf höhere Instanzen.
Durch diese Art des Journalismus wird den Menschen angewöhnt, sich gar keine eigenen Gedanken mehr machen zu müssen. Hier steht ja alles schwarz auf weiß und der der es geschrieben hat, kennt ja sogar noch einen der die gleiche Meinung hat.

Die Kernfrage ist doch hier eigentlich gar nicht das Rauchen als solches. Die Kernfrage ist, wie wir zukünftig mit Mitmenschen umgehen möchten die sich nicht konform zu den Tugenden der Meinungsmacher verhalten. Wollen wir zukünftig immer mit Verboten, Strafen und Ausgrenzungen reagieren, wenn sich eine Gruppe nicht "vorbildlich" verhält?

3 Antworten
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Vatta | #20-1

Wollen wir in einer Gesellschaft leben, in der jedes Individuum ein ihm angestammtes Recht mit aller Macht durchsetzen will, nur um des Durchsetzen wollens?

Wollen wir wirklich in unserer freien Entscheidung bei der Wahl von Lokalitäten wie kleine Kinder bevormundet werden?

Ist es unsere Zukunft, Medien und Meinungen zu folgen, ohne schlicht und einfach mal den Hintergrund zu erfragen? Wo findet man z.B. in Deutschen Zeitungen einen Artikel der frei von Meinungsmache Laienverständlich erklärt, wie die Passivarauch-Statistiken berechnet wurden? Fehlanzeige. Außer platte Parolen weiß die Presse nichts zu liefern. Man ist inzwischen obrigkeitshöriger als die Spießer der 50er Jahre und stellt sich dann noch als Verfechter des liberalen Journalismus hin.

Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Vatta | #20-2

Diejenigen, die frührer bekifft, besoffen und steinewerfend die großen intellektuellen Rebellen gespielt haben, outen sich heute als die Machtmenschen, die sie früher bekämpft hätten.

Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von wenco | #20-3

Wollen wir in einer Gesellschaft leben, in der suchtkranke Menschen nicht als Kranke, sondern als "Genießer" und "Selbstbestimmer" angesehen werden? Rauchen ist und bleibt eine starke, zerstörerische Sucht, die kaum jemand, der regelmäßig qualmt, kontrollieren kann. Es hat leider nicht viel mit Freiheit und Entscheidung zu tun, wenn der nikotinabhängige Körper nach einer Zigarette schreit.

18.06.2013
02:51
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von KingDesMonats | #19

Frank Preuß ist einer der wenigen fähigen Menschen innerhalb der waz bzw. jetzt Funke-Gruppe.

17.06.2013
23:31
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von ronaldblumberg | #18

Der Herr Preuß kennt seine "Fakten" nicht ! Beim letzten Oktoberfest 600.000 Liter Bier weniger. Das Maß zu 10 Euro ... Rückgang bei alkoholfreien Getränken nicht gezählt. Dann fehlt die dazugehörige Nahrung, welche mit den Getränken sonst runtergespült wird. So wie die Leute, welche den Verzehr sonst hatten. Also weniger Eintrittstickets. Das geht in die zig Millionen, alles zusammen genommen. Und das nur bei einem einzigen Ereignis. Von den täglichen Umsatzverlusten bei den normalen, noch verbliebenen, Kneipen nicht zu reden. Nachdenken und vorher recherchieren, statt Propaganda runterleiern, die Ihnen gerade opportun erscheint, das wäre mal Journalismus !

1 Antwort
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von DoNoToCo | #18-1

Und woher nehmen Sie den "Fakt" dass jede einzelne der 600.000 Maß NUR aufgrund des Raucherverbots nicht verkauft wurde? So ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang ist hochgradig spekulativ.

17.06.2013
19:02
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von DieWaage1964 | #17

@ sepp123
In welcher Statistik wollen Sie denn recherchiert haben? Es gibt dazu keine Statistik die Aussagekräftig ist. Also selber nicht jeden Blödsinn glauben den sie lesen. Und noch eins, das Thema Bayern ist so sehr an den Haaren herbeigezogen wie irgend etwas. Waren Sie schon in Bayern? Wie viele Kneipen, im Sinne des Ruhrgebiets kennen Sie dort. Die können sie an einer Hand abzählen, der Rest hat in der Regel immer auch einen warme Küche dabei, also ein Speiselokal. Bevor Sie so einen Kommentar abgeben bitte erst die Fakten kennen. Sollten Sie jetzt meinen es mit einem "uneinsichtigen Raucher" zu tun zu haben, da muss ich Sie enttäuschen, ich bin Nichtraucher.


17.06.2013
17:43
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von DieWaage1964 | #16

Wenn ich schon wieder lesen muss das es im Ausland hervorragend klapp mit dem Rauchverbot muss ich den Herrn Preuß ernsthaft fragen ob er mal im Ausland war. Das trifft vielleicht in den Großstädten zu oder in Touristen-Hochburgen. Außerhalb von diesen hält sich kein Franzose, Italiener oder Spanier an das Rauchverbot. Selbst die dortige Polizei interessiert das nicht. Also erst einmal richtig recherchieren und dann einen Kommentar schreiben. Und die Sache mit Bayern? Waren Sie schon in Bayern? Wie viele Kneipen, im Sinne des Ruhrgebiets kennen Sie dort. Die können sie an einer Hand abzählen, der Rest hat in der Regel immer auch einen warme Küche dabei, also ein Speiselokal. Schacher Kommentar und noch schwächer recherchiert.

2 Antworten
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Vatta | #16-1

:-)

dazu kommt, dass unter den Franzosen, Italienern und Spaniern der Denunzianten-Anteil nicht so gravierend hoch ist wie in D.

Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von wenco | #16-2

In England, Irland, den USA und Australien funktioniert das Rauchverbot überall perfekt und wird von der breiten Bevölkerung inklusive Rauchern akzeptiert.

17.06.2013
14:54
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Auntie | #15

Zu Recht müssen Nichtraucher geschützt werden, wenn sie keine Wahl haben, dass was sie wollen oder haben möchten woanders in gleichwertiger Weise zu bekommen.
Rauchverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln. JA. Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden. JA. Rauchverbot in Supermärkten und Geschäften. JA. Rauchverbot in Kinos. JA.
ABER gerade in der Wirtschaft gibt es doch andere Möglichkeiten Wenn ich als Privatmensch eine Geschäftsidee habe, die sich auf einen bestimmten Personenkreis richtet, dann sollte man das machen können.Beispiel; Ich wäre Metzger. Fleich kann und ist manchmal ungesund. Sagen wir ein Veganer fordert Fleischverbot, weil er beispielsweise in der Metzgerei auch ein Brötchen bekommt. Das Fleisch soll abgeschafft werden. Fürs Personal ist es auch nicht gut. Aber wer dort arbeitet, weiß doch was er tut. Habe ich ein Lokal habe nur für Raucher und die Mitarbeiter wissen das; Warum will ein Nichtraucher da unbedingt rein?
Ich bin übrigens Nichtraucher

17.06.2013
14:35
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von vospe | #14

Sind Sie auch so ein bezahlter Aktivist der Tabakkontrolle Herr Preuß? Hier wird nichts "hochstilisiert", es IST eine Grundsatzfrage ob derartig diktatorisch illiberale Gesetzgebungen und deren politische Entscheidungsträger in einem Land wie NRW tragfähig sind. Die Proteste im ganzen Land zeigen es deutlich, hier geht es nicht um Verteidigung einer "Sucht", sondern gegen die reale Bevormundung von mündigen Bürgern und Existenzvernichtungen. Wenn alles prima wäre müssten die Wirte ja nicht auf die Strasse gehen, nicht wahr?! Seien Sie sich sicher, wenn die Landesregierung meint es gäbe jetzt ein paar Demos und dann ist es gut, sind Sie schief gewickelt. Jetzt geht es erst richtig los, und zwar so lange bis das Raucherverfolgungsgesetz wieder auf ein erträgliches Maß im Sinne eines Kompromisses gebracht worden ist. Dass es Menschen gibt, die einen anderen Lebenstil pflegen, haben Sie zu akzeptieren, wenn Sie Teil einer vielfältigen Gesellschaft sein wollen.

17.06.2013
11:59
Keiner spricht von öffentlichen Raum.
von brobo | #13

Eine Raucher Eckkneipe ist eindeutig als solche gekennzeichnet. Kein Nichtraucher muss diese betreten. Das auf Bahnhöfen oder sonstigen Orten die man zwangsläufig betreten muss, Rauchverbot herscht ist ja vollkommen OK und findet Zustimmung bei fast jedem Raucher.
Man sollte einfach nur den Wirten die Entscheidung überlassen wie sie das Ersatzwohnzimmer für Ihre Gäste führen. Für viele Mitmenschen, ob Raucher oder nicht, ist dies eine der wenigen Möglichkeiten, soziale Kontakte zu pflegen. Und diese wird im Moment durch das ausnahmslose Raucheverbot vernichtet!

1 Antwort
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von Fussball-Laie | #13-1

Bis auf den letzten Satz stimme ich Ihnen vollkommen zu. Aaaaber: nicht das Rauchverbot vernichtet diese Möglichkeiten, sondern der rauchende Gast selber, indem er fernbleibt. Die Möglichkeit besteht weiterhin, nur in anderer Form.

17.06.2013
11:47
Gut auf den Punkt gebracht!
von wenco | #12

Herr Preuß Kommentar fasst die Fakentlage gut und gelassen zusammen. Ich kann verstehen, dass einige Raucher und Raucherwirte sich über die neue Gesetzeslage ärgern, aber selbst in der Raucherfraktion gibt es viel Verständnis und Zustimmung zum Kneipen-Rauchverbot.
Rauchen ist und bleibt nun mal eine schwer gesundheitsschädigende Sucht, unter der auch Nichtraucher und Gastronomieangestellte leiden müssen. Es macht daher einfach keinen Sinn, es in öffentlichen, für jeden zugänglichen Räumen - und dazu gehört die Gastronomie, ebenso wie Bahnhöfe und Geschäfte - zu erlauben.

2 Antworten
Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von blauaeugelchen | #12-1

Es ist doch lächerlich. Die meisten Mitarbeiter von Gaststätten, die ich kenne, rauchen selber, auch die Wirte. Selbst die müssen zum Rauchen raus. Diese ganze Bevormundung passt nicht in eine Demokratie,

Die Wut der Raucher - ein Kommentar
von wenco | #12-2

1.) Man kann nicht von den Gaststättenmitarbeitern, die Sie kennen, auf das gesamte Bundesland schließen. Wenn Sie behaupten wollen, dass die Merheit der Wirte und Kneipenangestellten rauchen (und zudem noch durchgehend bei der Arbeit Rauch inhalieren wollen), dann präsentieren Sie bitte die passende Statistik.

2.) Zu einer Demokratie passt auch nicht, dass eine gesundheitsschädigende Sucht besonders geschützt und unterstützt werden soll. Raucher schaden nicht nur sich selbst, sondern auch anderen und bürden dem Gesundheitssystem und der Wirtschaft immense Kosten durch ihre tabakbedingten Krankheiten und frühen Todesfälle auf. Siehe hier: http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/AdWfP/AdWfP_Die_Kosten_des_Rauchens.pdf

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2013-06-16 16:05
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