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Wetternews:
Frühlingsimpressionen zum Monatsausklang
Der Februar präsentiert sich in diesem Jahr mit zwei vollkommen gegensätzlichen Gesichtern. Machte der Monat zunächst mit Rekordkälte Schlagzeilen, so plant er nun offenbar zu seinem Abgang einen ersten Anlauf des Frühlings. Krasser könnten die Gegensätze innerhalb eines einzigen Wintermonats wohl kaum ausfallen.
In der neuen Woche visiert dabei sehr milde Frühlingsluft aus südwestlichen Gefilden Mitteleuropa an. Am Montag macht sie sich im äußersten Westen bereits mit zweistelligen Werten bemerkbar.
Zum Dienstag rückt die 15-Grad-Marke in der Westhälfte immer mehr in greifbare Nähe, am Mittwoch wird sie am Rhein und westlich davon voraussichtlich sogar überboten. Dann sind am letzten Februartag sogar Werte um 16 Grad möglich. Neue Rekorde für das letzte Monatsdrittel sind jedoch nicht zu erwarten, zu ungewöhnlich warm war seinerzeit der Februar 1990 gewesen, und das nicht nur in der letzten Dekade.
An den Folgetagen nähert sich dem Osten jedoch nochmals deutlich kältere Luft. Dort verstärkt sich die Nachtfrostgefahr. Wie nahe uns der Schwung Frostluft aus dem Nordosten jedoch wirklich kommt und wie stark dementsprechend die Temperaturen vor allem im Osten nachts sinken, ist noch völlig offen. Der Winter sollte noch nicht ganz abgeschrieben werden, warnen die Meteorologen von WETTER.NET.
In der neuen Woche visiert dabei sehr milde Frühlingsluft aus südwestlichen Gefilden Mitteleuropa an. Am Montag macht sie sich im äußersten Westen bereits mit zweistelligen Werten bemerkbar.
Zum Dienstag rückt die 15-Grad-Marke in der Westhälfte immer mehr in greifbare Nähe, am Mittwoch wird sie am Rhein und westlich davon voraussichtlich sogar überboten. Dann sind am letzten Februartag sogar Werte um 16 Grad möglich. Neue Rekorde für das letzte Monatsdrittel sind jedoch nicht zu erwarten, zu ungewöhnlich warm war seinerzeit der Februar 1990 gewesen, und das nicht nur in der letzten Dekade.
An den Folgetagen nähert sich dem Osten jedoch nochmals deutlich kältere Luft. Dort verstärkt sich die Nachtfrostgefahr. Wie nahe uns der Schwung Frostluft aus dem Nordosten jedoch wirklich kommt und wie stark dementsprechend die Temperaturen vor allem im Osten nachts sinken, ist noch völlig offen. Der Winter sollte noch nicht ganz abgeschrieben werden, warnen die Meteorologen von WETTER.NET.
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Biowetter in Nordrhein-Westfalen
Biowetter
Verstärkt wirkt sich milde Luft negativ auf Wetterempfindliche aus. Sie ruft häufig Schlafstörungen hervor. Die Folge sind vorzeitiges Ermüden und allgemeine Antriebslosigkeit. Die Leistungsfähigkeit sinkt auf ein unterdurchschnittliches Niveau. Zusätzlich können sich Konzentrationsmängel einstellen. Das hat mitunter eine verlängerte Reaktionszeit zur Folge und erhöht die Unfallgefahr auf den Straßen. Der Stoffwechsel geht verlangsamt vonstatten.
Pollenflug
Örtlich ist mit einigen Erlen- und Haselpollen zu rechnen.
Ozon
< 90 µg Ozon / m³




