Mit diesen neuen Traum-Cabrios die Sonne genießen

Offen in den Frühling. Die neuen Traum-Cabrios sind da. Der Alfa Romeo 4C Spider soll die Herzen der Alfisti höher schlagen lassen. Der offene Sportwagen kommt mit Kohlefaser- Karosse, 240 PS starkem Turbo-Mittelmotor mit Benzin-Direkteinspritzung und Doppelkupplungs-Getriebe. Geschätzter Preis: mindestens 55.000 Euro.

Audi lässt die dritte Generation des TT auch als Cabriolet von der Leine. Der TT Roadster startet zu Preisen ab 37.900 Euro. Mit 280 Litern Kofferraumvolumen bietet der formschöne Zweisitzer jetzt 30 Liter mehr Stauraum als zuvor, das Stoffverdeck öffnet und schließt bis Tempo 50 km/h.

Als Nachfolger des offenen Einser fährt das BMW 2er Cabrio in die Open-Air-Saison. Um sieben Zentimeter auf eine Länge von 4,43 Meter gestreckt, ist der brandneue Viersitzer mit elektrisch zu öffnender Stoffmütze auch um zwanzig Prozent steifer als sein Vorgänger. Mindestens 32 200 Euro verlangt BMW für den offenen Zweier. Citroën spendiert dem DS3-Cabrio neue Farben. Das Ford Mustang Convertible startet im Sommer – zeitgleich mit dem viersitzigen Coupé. Der 4,78 Meter lange Augenschmaus mit elektrischem Faltverdeck aus Stoff fährt erstmals mit einem 314 PS starken 2,3-Liter- Vierzylinder-Turbobenziner für 39.900 Euro vor.

Jaguar bietet das F-Type Cabrio (und das Coupé) jetzt auch mit Allradantrieb an. Als 380 PS starke S-Version kostet die AWD-Variante 92.500 Euro und damit 7000 Euro mehr als mit Heckantrieb.

Bereits 2012 zeigte Land Rover einen aufgeschnittenen Range Rover Evoque als Studie auf dem Genfer Automobilsalon, jetzt kursieren erste Erlkönig-Fotos des offenen Evoque. Demnach kommt die Cabrioversion des erfolgreichen Lifestyle-SUV mit klassischem Stoffverdeck. Ob noch in diesem Jahr ist allerdings offen.

Bisher nur einen Ausblick auf einen offenen Sportwagen von Lexus bietet das LFC2-Concept, das auf dem Genfer Automobilsalon im März erstmals dem europäischen Publikum gezeigt wurde. Angelehnt an das Sportcoupé RS der Nobelmarke von Toyota präsentiert sich der aufsehenerregende, 4,71 Meter lange 2+2-Sitzer mit scharfen, prägnanten Linien und – als Studie – ohne Verdeck.

Mazda bringt im September die komplett neue vierte Generation des MX-5 auf den Markt. Der Kult Japaner startet um 82 Kilogramm leichter als sein Vorgänger mit unter einer Tonne Leergewicht. Die Preise beginnen bei rund 23.000 Euro.

Mercedes rückt das SKlasse-Cabrio näher ins Rampenlicht, voraussichtlich wird der große offene Luxusliner auf der IAA im September seine Weltpremiere feiern; ebenso das zweisitzige Smart-Cabrio, dessen Auslieferung im Frühjahr 2016 beginnen dürfte.

Frischluftvergnügen auf Knopfdruck in fünf Sekunden bietet der Opel Adam Open Air, der ab 14.990 Euro bestellbar ist. Der knuffige Stadtflitzer erhält das dreilagige Stoffdach aus dem Adam Rocks, das sich bis knapp vor die C-Säulen zurückfaltet und bis Tempo 140 km/h geschlossen werden kann.

Für den eleganten Cascada mit elektrohydraulisch faltbarer Stoffmütze hat Opel neue Motoren angekündigt, hält sich mit weiteren Informationen aber noch zurück.